Brennesselsuppe mit Kartoffelschalen eine Delikatesse

Der Anfang vom Ende

Von Egon von Greyerz

Geldschöpfung und Schulden sind das schönste jemals von Regierungen erfundene Projekt, um über die Runden zu kommen und den Menschen alles zu geben, was sie haben wollen. In diesem perfekten System macht es nicht den geringsten Unterschied, ob das Budget im Gleichgewicht ist. Konventionelle Methoden wachsender Steuern oder der Reduzierung der Regierungsausgaben sind veraltet und vollkommen unnötig. Mit modernen Methoden werden triviale Probleme mit der Druckerpresse gelöst.

Mehr soziale Sicherheit, mehr Waffen oder große Infrastrukturprojekte – was auch immer benötigt wird, es wird Geld dafür gedruckt. Denn die Druckerpressen kennen keine Grenzen und mit dem Computer können ganz einfach ein paar Nullen hinzugefügt werden. Die Probleme in Hans Christian Andersens Märchen “Des Kaisers neue Kleider“ existieren heute nicht mehr. Seinerzeit musste ihnen das Gold in den Schatztruhen ausgehen und der Kaiser musste sich entblößen.

Heute muss sich kein Präsident entblößen, denn die Druckerpressen können ihn und auch das ganze Volk einkleiden. Und sobald er seine Amtszeit hinter sich gebracht hat, werden seine Banker-Freunde ihn nutzen, damit er hunderte Millionen von Dollars mit Reden und netzwerken verdienen kann. Alle profitieren, die Armen bekommen mehr Sozialhilfe, der Mittelstand kann sich Geld für Häuser und Autos leihen und die Reichen sammeln unglaubliche Vermögen an. Dieses System ist so gut, dass Arbeit zur Freiwilligkeit wird. Es reicht aus ein wenig mehr Geld zu drucken, um alle satt zu machen, ob sie nun arbeiten oder nicht.

Das eben beschriebene System hat…

Sie sollten den Artikel von Egon von Greyerz beim n8waechter unbedingt weiterlesen, denn er beschreibt klar und leicht verständlich die zukünftigen Aussichten. Allein schon sein erster Satz sagt alles über dieses verkommene System aus. Vielleicht mögen seine Aussagen für die Zukunft nicht in dem beschriebenen Umfang zutreffen, aber die Zerstörung des westlichen Wohlstands ist nicht mehr abzuwenden. Welche Auswirkungen der hereinbrechende Finanztsunami letztendlich haben wird, weiß niemand. Friedlich aber werden die Zeiten einer weltweiten Depression und Hyperinflation garantiert nicht sein. 

Eine Krisenvorsorge mit einem Wasser- und Lebensmittelvorrat für eine Woche würde ganz sicher nicht ausreichen. Für manche Menschen wäre in dem bevorstehenden Chaos eine Brennesselsuppe mit Kartoffelschalen eine Delikatesse.  Jedoch werden solche Zeiten auch Vorteile mit sich bringen. Tonnen von Lebensmittel, die heute weggeworfen werden, gehören dann der Vergangenheit an.

 

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Brennesselsuppe mit Kartoffelschalen eine Delikatesse
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