Blond und Blauäugig

von Jürgen

Was eigentlich nur eine Frage der Pigmentierung ist, steht im Volksmund schon gerne mal synonym für mangelnde Intelligenz und fehlende Beurteilungsfähigkeit; und wird, in zu-nehmendem Maße, auch schon mal auf ein Großteil der hiesigen Bevölkerung übertragen.

Gemeint ist nicht Bevölkerung im Merkel´schen Sinne, aber, ein Deutsches Volk, biologisch betrachtet, gibt es schon lange nicht mehr. Wenn es dies, unter dieser Prämisse, überhaupt je schon einmal gab. Es nützt folglich also wenig, von „Biodeutschen“ oder einem Deutschen Restvolk reden zu wollen. Wir sind Weiße nordischer Abstammung; früh eingefärbt durch Völkerwanderungen und später durch sonstigen (auch ungefragten) Zuzug, zuletzt durch Inbeschlagnahme.

Genetische oder gar rassische Definitionen helfen uns in der Frage unserer Bestimmung nicht weiter. Im Gegenteil; Ableitungen daraus, wie den „Herrenmenschen“ oder eine vermeintliche, qualitative Überhöhung einer Rasse oder eines Volkes aufgrund seiner Herkunft oder Glaubens überlassen wir gerne anderen …

Wer sich über andere erheben mag, sollte einfach mal zur Kenntnis nehmen, daß es nicht umsonst unterschiedliche Menschen gibt! Nicht, damit der eine über andere herrsche, sondern weil es klimatisch bedingt sonst gar nicht möglich wäre, auf dem ganzen Erdball zu überleben. Je intensiver die Sonneneinstrahlung, desto höher die Pigmentierung. Deshalb ist der Weiße weiß, hat hellere Augen und Haare. Im Norden brauchen wir die Sonne!

Weswegen unsere Vorfahren sie auch in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung stellten, sie anbeteten. „Das Licht“ ist essentiell für uns; nicht umsonst wurde auch Jesus mit einem Strahlenkranz über dem Kopfe abgebildet. Dem gegenüber stehen die Religionen und Völker, die den (Halb-)Mond „im Schilde“ führen; sie haben einfach schon immer ein Zuviel an Sonne abbekommen!

Allein schon deshalb macht es keinen Sinn, Massen von Schwarzen in den Norden zu transferieren, da ist der Vitamin D Mangel vorprogrammiert! Davon abgesehen, und das wiegt weit schwerer, ist auch die klimabedingte Mentalität eine ganz andere! Der blauäugige, nordische Sonnenanbeter mußte immer arbeiten, um den nächsten Winter über- überstehen zu können. Das Einbringen der Ernte und die Beschaffung von Feuerholz waren überlebenswichtig! Während man im Winter dann Muße hatte, sich geistigen oder künstlerischen Dingen zuzuwenden.

Daher ist es wenig verwunderlich, daß, wo der Winter eher unserem Sommer gleicht, eine andere Sicht auf die Notwendigkeit von Arbeit gelegt wird, zumal, wenn das Dasein hier dann auch noch von den Fleißigen ali-mentiert wird … Wer im September schon friert und, traditionell bedingt, schon immer den Frauen die Arbeit überließ, er zu uns kommt, wo steckt da der Sinn?





Darüber hinaus, ausgestattet mit einem archaischen Glauben, welcher, siehe oben, ein Frauenbild pflegt, daß hier schon längst überwunden geglaubt und uns, als „Ungläubige“, geradezu verachtet und zur Untertänigkeit vorgesehen hat!

Ist es nicht geradezu blauäugig von denen, die meinen, dies könnte funktionieren? Oder tun sie es trotzdem, womöglich sehenden Auges? Diese Grenzöffnerin, die sich so sehr ein anderes Deutschland wünscht, ist zwar beides, blond und blauäugig, aber so doof kann auch sie doch nicht sein, zumal als Wissenschaftlerin, um zu erkennen, daß das, hinten und vorne, nicht passen kann!

Also lautet der Beschluss, daß es Absicht seien muß! (Entschuldigung, das Versmaß …)

„Pfarrers Kinder und Müllers Vieh, geraten selten oder nie“, sagt der Volksmund. Nun, davon auszugehen, daß das, was zur Zeit passiert, einer Nachlässigkeit oder Überforderung geschuldet sei, ist wahrlich zu kurz gegriffen! Das wird der unterstellten Ambition nicht annähernd gerecht! Nur, wie nachweisen? Allein der Gedanke, eine „Deutsche“ „Führerin“ könnte irgend etwas tun oder veranlassen, zum Schaden derer, denen sie verpflichtet ist, das ist doch geradezu absurd!

Aber, „Zwischen Lipp´ und Kelches Rand, schwebt der finstern Mächte Hand!“. Will heißen, daß „Blondie“ halt auch nicht so ganz koscher ist, also eben doch! Aber, das darf man ja so nicht in einen Zusammenhang bringen, weil, obwohl sie so stolz ist, auf all die Ehrungen aus dieser auserwählten Ecke, das wäre dann ja wieder antisemitisch … wenn nicht gleich Hass! Auf der anderen Seite, wenn sie sich dermaßen darüber freut, vor der Knesset in ihrer Muttersprache(!) reden zu dürfen, wer sucht da noch nach Beweisen?

Harry, hol´ schon mal den Wagen!“ Das kam immer dann, wenn der Übeltäter überführt war … Wobei, „Kuckucksmutti“ ist ja nicht alleine zu Gange. Das werden Busladungen! Aber auch nur, wenn der, der sich als Deutsch bezeichnet, endlich mal lernt, daß es nicht allein nur um Abstammung und Herkunft geht, sondern daß allein die Gesinnung entscheidet, die Herkunft und Abstammung so mit sich bringen können oder eben nicht!

Was nützt eine weiße, blonde und blauäugige „Deutsche“, die uns ins Verderben führt? Da ist mir sogar jeder Neger in der AfD lieber! Das war jetzt, etwas krass und politisch so gar nicht korrekt? Na dann! https://www.youtube.com/watch?v=BJcfi4KRgvA Und jetzt? Bei diesem Beispiel kracht bei einigen wohl gerade ein Weltbild zusammen!?

Das Denken, der Geist der das Gute will, macht den Menschen! Unabhängig von Hautfarbe oder Herkunft! Das allein sei unser Unterpfand! Und solange es solche gibt, die meinen, sie könnten sich auf irgendetwas berufen, was sie über andere stellt und dabei doch nur Böses verbreiten, daß sind jene die wahrhaft Rassismus pflegen!

Habe fertig, Jürgen

Wandere aus, solange es noch geht!

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Blond und Blauäugig
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10 Kommentare

  1. Dieses Interview ist vermutlich gestellt

    https://www.youtube.com/watch?v=BJcfi4KRgvA

    enthält jedoch gleichwohl einige interesssante Details.  Man sollte nie den Massenmedien Interviews geben oder an Talk shows teilnehmen;  denn in einem Staat, in dem die Meinungsfreiheit von der Staatsanwaltschaft durchgesetzt wird, besteht offensichtlich keine Meinungsfreiheit, ist nicht gewollt, und sich um die Wahrheit herum zu äußern, um die Staatsanwaltschaft zu vermeiden, sollte jeder von uns zu schade sein, wie der angebliche Dominikaner mehrfach:  "Ich sage dazu nichts."

    Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden vom Rundfunk Tabus in unser Gesellschaftleben eingebaut, um jeden, der die Wahrheit sagen will, aufs Glatteis zu führen.  Jedes ehrliche Gespräch mit einem Reporter des Rundfunks muß früher oder später solch ein Tabu berühren – und dann wird der Reporter sofort sagen:  Wollen Sie das (Tabu) bestreiten?  Dann entsteht der Konflikt:  Sagt man die Wahrheit, wie Eva Hermann bei Johannes Kerner, und wird wegen Eklat bzw. Tabubruch sofort rausgeschmissen, oder man eiert um das Tabu herum, weil das Tabu ist die Meinung der stumpfen Masse und der schieren stumpfen Masse zu widersprechen, ist mißlich, einer gegen alle:  die dumme, gleichgültige, unmoralische, egoistische und opportunistische Masse.  Also hält man lieber das Maul und läßt die Zeit über die Wahrheit entscheiden.

    • Nun, ob gestellt oder nicht, ich denke, meine Intention leidet darunter nicht.

       Allerdings muß ich Dir meinen Respekt bekunden, weil, wie Du, in geradezu unnachahmlicher Art und Weise, auch daraus noch Nutzen ziehst, ist für mich, geradezu grandios! 

       

      • Man kann sehr wohl in der Sache recht haben, jedoch in einer Disputation mit einem anderen unterliegen, weil man in die falsche Ecke manövriert wurde.  Schopenhauer hat dazu die

        Eristische Dialektik oder die Kunst, Recht zu behalten : in 38 Kunstgriffen dargestellt

        verfaßt:

        https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&kn=&an=Arthur+schopenhauer&tn=eristische+Dialektik&isbn=

        Ich verzichte jedoch auf solche Diskussionen, weil ich nicht durch Schliche gewinnen will.  Schließlich bin ich kein Politiker.  Dem normalen Menschen würde ich jedoch empfehlen unsere Massenmedien zu vermeiden, weil sie ihn mehr verwirren als erhellen werden.  Paradefall jetzt wieder ein Aufruf von Frau Merkel zur Toleranz, nachdem sie die Toleranz der Deutschen durch muslimische Massseneinwanderung überstrapaziert hat.

        Keine Info des Rundfunks wird uns vorwarnen oder helfen bei einem Krieg, einer Nahrungsmittelknappheit, einer plötzlichen Währungsänderung oder Geldverlust, einem ungeheizten Winter.  Der Rundfunk wird eher dazu tendieren uns am Ergreifen notwendiger Verteidigungsmaßnahmen zu hindern mit dem nicht ganz unrichtigen Argument, daß dann alles noch schlimmer wird.  Deswegen hat der Rundfunk auch alle Neckermann-Bucher, ca. 1 Million, auflaufen lassen.  So wird er auch in den Zeiten der Krise die Menschen bis zum letzten auflaufen lassen mit dem Hinweis, die Panik hätte alles noch schlimmer gemacht.

        Fazit:  Man erspare sich die Arschlöcher in den Talk shows, es sei denn, man wolle sein Intellekt anhand der Analyse von Unmoral und Dummheit üben. 

        • JürgenII: "Der Rundfunk wird eher dazu tendieren uns am Ergreifen notwendiger Verteidigungsmaßnahmen zu hindern mit dem nicht ganz unrichtigen Argument, daß dann alles noch schlimmer wird." 

          Zutreffend. Denken wir nur an die "Berliner Unterwelten", welche die Bevölkerung im Falle eines Krieges mit dem Ostblock Schutz gewähren sollten. Das Problem war, das es nur für etwa10% der Bevölkerung Platz gab. Im Kriegsfalle sollten die Menschen von einem Bunker zum nächsten geschickt werden, um so die Straßen Richtung Westen frei zu halten.

           

    • Letzter Satz…das mußte ich auch erst schmerzhaft erlernen. So ist das. Leider. Trotzdem fällt es mir immer noch schwer. Einfach mal die Fresse halten. Ja aber, wenn man etwas nicht richtig findet?
      Fühlt sich an wie Selbstbetrug. Trotzdem wird man in 95% der Fälle ganz allein "den Ärger" abbekommen und von Anderen stehen gelassen. Von solchen Leuten trennt man sich dann besser komplett. Man kann doch nicht raus aus seiner Haut! Jeder ist wie er ist. Man entwickelt mit zunehmendem Alter eine Art Filter. Das ist gut.

      Zum Artikel: Es gibt wunderbare Menschen in allen Kulturen & Ethnien. Man muß sie nur finden und treffen. Ist das nicht das große Ganze nachdem wir streben sollten? Wir können nicht verlangen, daß die nervige Oma Müller nebenan, welche ständig die Kehrwoche überwacht, Müllsäcke aufreißt und kontrolliert, sich nach 80 Jahren verändert? Das wird sie definitiv nicht.

    • Rassismus, urspr. Schlagwort des demokr.-jüd. Weltkampfes gegen die völkischen Erneuerungsbewegungen und deren Ideen u. Maßnahmen, ihre Völker durch Rassenpflege zu sichern und das rassisch wie völkisch und politisch-wirtschaftlich zerstörende Judentum sowie anderweitiges Eindringen fremden Blutes abzuwehren und auszuschlagen, als inhuman und ihre Träger als „Rassisten“ zu verleumden.

      – Meyers Lexikon, Band 9, 8. Auflage, Leipzig 1942, Seite 76

      Nun, das wird heute wohl so nicht mehr drinstehen.

      Rassist: jemand, der wertfrei anerkennt, daß es unterschiedliche Rassen gibt!

       Allerdings hat hier eine biologische und gesellschaftliche Vermischung stattgefunden; eine Übertragung auf Volk oder Nation. Der eigentliche Begriff damit völlig überfrachtet und losgelöst von seiner eigentlichen Bedeutung verwendet wird.  So daß, wer sich gegen Überfremdung im eigenen Land wehrt, als rassistisch dargestellt werden kann.

      • " Rassist: jemand, der wertfrei anerkennt, daß es unterschiedliche Rassen gibt! "

        DAS ist die korrekte Definition des Begriffs und nichts Anderes und nichts Ergänzendes! Danke dafür!

  2. Interessant, im Brockhaus von 1895 gibt es noch keinen Rassisten. Lediglich das Wort Rasse wird als aus dem französischen (Race) kommend beschrieben, und man soll weiter unter Menschenrassen nachlesen. Also vielleicht tatsächlich eine jüdische Wortschöpfung um die Welt aufzumischen und davon Profite zu ziehen. Das erinnert mich an meinen Freund Kalisch aus der Judengasse in Wien. Der machte das immer so, er kaufte Ware in Frankfurt und verramschte einen Teil und den Rest transportierte er nach Wien. Dann machte er in Frankfurt Konkurs. Dann bestellte er Ware in Wien und den Großteil verfrachtete er sodann nach Frankfurt in seine Neugründung. Dann ging er in Wien Konkurs. Dann begann das Ganze von vorne. Nach dem Krieg hatten die Juden sozusagen Narrenfreiheit. Der alte Halunke, angeblich war er auch im KZ,  hat mich viel über jüdisches Denken gelehrt, auch die Fingerregeln. Allerdings hat er nie die Finger von seinen blutjungen weiblichen Angestellten gelassen. Die „durften“ dann auch schon mal für seine Gäste nackt auf dem Tisch tanzen.

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