Blinde Ignoranz oder Strategie?

Die offizielle Vision von Papst Franziskus wird von Bischof Nunzio Galantino verkörpert, der vom Pontifex zum Generalsekretär der Bischöfe Italiens ernannt wurde. Letzten Dezember gab Galantino ein Interview, in dem er jegliche religiöse Motivation hinter jihadistischen Anschlägen abtat und stattdessen behauptete, dahinter stecke „Geld„.

(Foto: Wolfgang Stuck)

Es gibt heute viele katholische Kommentatoren, die die Blindheit der Kirche angesichts der Gefahr, der sich Europa gegenüber sieht, hinterfragen. Einer ist der Kulturredakteur des französischen Magazins „Valeurs Actuelles„, Laurent Dandrieu. Er schreibt:

„Der Islam hat alle Chancen seine Präsenz in Europa mit dem Segen der Kirche massiv zu verstärken. Die Kirche schaut der Verankerung von Millionen Muslime in Europa … und muslimische Gottesdienste auf unserem Kontinent als unausweichlicher Erscheinungsform religiöser Freiheit zu. Aber die Zivilisationsfrage wird schlicht nie gestellt … Durch die Loslösung von Europas einheimischen Völkern und ihren legitimen Sorgen führt die Kirche Europa nicht nur in eine Sackgasse, sondern sie schießt sich auch selbst ins Knie.“

Dazu passend: Deutsche Bischöfe im Kreuzfeuer, weil sie auf dem Jerusalemer Tempelberg ohne ihre Brustkreuze erschienen sind. Der katholische Kardinal Reinhard Marx und sein evangelischer Kollege Bischof Heinrich Bedford-Strohm hatten beim Besuch auf dem Tempelberg in Rücksicht auf ihren muslimischen Gastgeber, die Brustkreuze abgenommen.

Im Interview des Senders Phoenix „Dialog“ bestätigt die Menschenrechtsaktivistin Sabatina James, daß die großen Kirchen zusehen – und mitunter vehement leugnen – wenn deutsche Behörden Flüchtlinge, die als Christen in Flüchtlingsheimen von Moslems mißhandelt wurden, in ihre Heimatländer rückführen, wogegen muslimische Täter weiter den Aufenthaltsstatus behalten. James kümmert sich um Christen, die vor der islamischen Verfolgung in ihren Heimaltländern nach Deutschland geflohen sind un hier in Asylangtenheimen leben. James berichtet in der Sendung gegenüber dem Interviewer Michael Hirz von Christen, die in Asylheimen zu Tode geprügelt wurden. Die Täter dürfen in Deutschland bleiben, während die Christen in ihre islamischen Heimatländer abgeschoben werden, aus denen sie wegen Todesgefahr geflohen sind.

Die Anzahl der christlichen Märtyrer des Islams liegt bei 9 Millionen [David B. Barrett, Todd M. Johnson, World Christian Trends AD 30-AD 2200, William Carey Library, 2001, S. 230, Tabelle 4-10] Eine grobe Schätzung von Raphael Moore in Die Geschichte Kleinasiens liegt bei 50 Millionen Toten in Kriegen durch den Dschihad. Wenn man also die afrikanischen Christen mitzählt, die im 20. Jahrhundert getötet wurden, dann haben wir: 60 Millionen Christen (Quelle: de.europenews.dk: Die Tränen des Dschihad)

Kirchenobere wie Bischhöfe und die kirchlichen Medien bestreiten derartige Vorgänge in heutiger Zeit, ja stellen diese sogar als bewußte Falschmeldungen dar, um Muslime zu desavouieren.

Es gibt keinen Grund Muslime, die hier friedlich leben möchten und die deutschen Gesetze achten, zu desavouieren. Jede Religion hat ein Recht auf Achtung – sofern sie nicht andere Religionen infrage stellt oder diese bekämpft, schon gar nicht in diesem Land. James unterstreicht den Anspruch des Islam auf Weltherrschaft. Dieser Anspruch würde in seiner absoluten Konsequenz erst sichtbar, sobald die zahlenmäßige Überlegenheit des Islam hergestellt sei.

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(Für die Grafik Dank an Gunnar Heinsohn)

Die Bevölkerungsschere zwischen Islam und Christentum geht weltweit auseinander. Unter diesem Gesichtspunkt sollten sich Christen mehr mit dem Koran und dem Gesetz der Scharia befassen.

Siehe dazu auch gatestone: Finanzieren Saudi-Arabien, Qatar und Kuwait deutschen Salafismus?

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