‚Bleib zu Hause, bleib sicher‘ … was sagt das?

Adam Dick (antikrieg)

Ganz oben auf einer COVID-19-Webseite der Regierung von Dallas County, Texas, befindet sich gleich unter einem Link, auf den man klicken kann, um sich über eine „Arbeitsmöglichkeit“ im neuen Überwachungsprogramm „Kontaktverfolgung“ des Bezirks zu informieren, das im Namen der Bekämpfung des Coronavirus gestartet wurde, ein Diagramm mit dem Titel „Heutiges COVID-19-RISIKONIVEAU“. Beleuchtet ist der höchste Risikograd auf dem Diagramm, das auf rotem Hintergrund erscheint: „BLEIBEN SIE ZU HAUSE, BLEIBEN SIE SICHER.“ Man kann nachsehen, wie andere Regierungen in ganz Amerika auf ähnlichen Webseiten eine ähnliche Botschaft der Angst verbreiten.

 

Was sagt uns das?

Seit über drei Monaten erleben wir die amerikanische Coronavirus-Angst, die von den Medien und von der Regierung geschürt wird. Diesem Schrecken ging eine monatelange sensationelle Berichterstattung in Amerika über das Coronavirus in Übersee und die autoritären Maßnahmen der Regierung voraus, die dort im Namen der Bekämpfung des Coronavirus ergriffen wurden. Im Laufe dieser Zeit wurde immer deutlicher, dass das Coronavirus in seiner Gefährlichkeit den Grippeviren ähnelt, mit denen die Amerikaner routinemäßig umgehen, anstatt die Super-Killer-Krankheit zu sein, die zunächst angekündigt wurde. Es ist auch deutlich geworden, dass sich die Gefahr einer schweren Erkrankung und des Todes durch das Coronavirus weitgehend auf ältere Menschen und Menschen konzentriert, die bereits größere gesundheitliche Probleme haben. So sehen wir, dass ein hoher Prozentsatz der durch das Coronavirus bedingten Todesfälle aufgrund behördlicher Anordnungen vermehrt auf Pflegeheime zurückzuführen ist, während Berufssportler, die mit dem Coronavirus infiziert sind, in der Regel nicht oder nur geringfügig erkranken. Auch bei Kindern scheint das Risiko, durch das Coronavirus großen Schaden zu erleiden oder zu sterben, fast gleich null zu sein.

Nimmt man alle diese Informationen zusammen, dann täten die meisten Menschen gut daran, einfach ihr Leben normal weiterzuführen und ein Risiko durch das Coronavirus zu akzeptieren, das für jüngere und gesündere Menschen deutlich geringer sein wird als das Risiko, das von Routinetätigkeiten wie Autofahren zur Arbeit, zur Schule, für Besorgungen und soziale Aktivitäten ausgeht – die übrigens alle einzustellen viele Menschen von den Regierungen gezwungen wurden, angeblich um sie vor dem Coronavirus zu schützen. Natürlich erreichte auch der Bezirk Dallas, dessen Bezirksregierung eine Coronavirus-Bedrohung hochstilisiert, nie auch nur annähernd die Prozentzahlen der Todesfälle seiner Bevölkerung, die dem Coronavirus zugeschrieben wurden, wie dies in Orten wie New York City der Fall war.

Diese Art von Panikmache findet nicht nur in Dallas County statt, wo weit über zwei Millionen Menschen leben. Kommunal- und Landesregierungen in ganz Amerika sowie die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) der Regierung der Vereinigten Staaten und prominente US-Regierungsbeamte, darunter Anthony Fauci, Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Disease, spielen die Gefahr des Coronavirus hoch.





Wenn man sich die Risikokarte des Coronavirus in Dallas County genauer ansieht, wird deutlich, dass der Plan darin besteht, so lange Angst vor dem Coronavirus zu schüren, wie die County-Regierung damit durchkommt. Das mag noch eine ganze Weile dauern, da sich so viele Menschen ihrer Angst vor dem Coronavirus verschrieben haben, als wäre es ihre geschätzte Religion. Sie können sich nicht vorstellen, dass ihre Regierung, von der lokalen über die staatliche bis hin zur nationalen Ebene, so falsch oder böse wäre, dass sie sie in so großem Umfang und so lange über eine angeblich supergefährliche Gesundheitsangelegenheit eklatant falsch informieren würde. Und die Härte, mit der die Regierungen gegen das Coronavirus vorgehen, einschließlich der Anordnung von Hausarrest, Maskentragen und erzwungenen Geschäftsschließungen, veranlasst viele Menschen zu der Annahme, dass die Regierung wissen muss, dass das Coronavirus eine beispiellose Bedrohung darstellt. Wir erleben aus erster Hand, wie unerbittlich von der Regierung und von den Medien betriebene Propaganda, gepaart mit despotischem Vorgehen der Regierung viele Menschen lähmen kann, so dass die Durchsetzung ungerechtfertigter und repressiver Mandate fortbestehen kann.

Während die Coronavirus-Risikoskala immer noch auf der höchsten Alarmstufe steht, würden die niedrigeren Stufen die Alarmstufe nur in kleinen Schritten herunterfahren und nie wieder empfehlen, einfach weiterzumachen wie bisher. Es kann sich so anfühlen, als wäre dies eine Art Traum oder praktischer Witz, wenn man bedenkt, dass all diese angeblichen Risiken im Zusammenhang mit einer Krankheit stehen, die für die meisten Menschen kaum von Belang sein dürfte. Von „STAY HOME STAY SAFE“ („Bleibe zu Hause, bleibe sicher“) abwärts sind die Gefahrenstufen in der Tabelle „EXTREME CAUTION“ („Außerordentliche Vorsicht“) auf orangem Hintergrund, dann „PROCEED CAREFULLY“ („Vorsichtig sein“) auf gelbem Hintergrund und schließlich „NEW NORMAL UNTIL VACCINE“ („Neue Normalität bis zu Impfung“) auf grünem Hintergrund.

Das stimmt, selbst die niedrigste Alarmstufe in der Skala für diese massiv überhypte Krankheit ist eine dystopisches „neue Normalität“, in der von gewöhnlichen menschlichen Interaktionen wie die Umarmung eines Freundes oder von Verwandten, mit denen man nicht zusammenlebt, oder die Entscheidung, beim Einkaufen keine Gesichtsmaske zu tragen, abgeraten oder diese sogar verboten werden können. Abgeraten oder verboten, das heißt bis Sie einen Impfstoff akzeptieren, der ohne die Einhaltung der regulären Protokolle zur Förderung von Sicherheit und Wirksamkeit überstürzt in die Produktion gebracht wurde und der durchaus viel schlimmere Folgen haben kann als die Krankheit, vor der er angeblich schützen soll. In Wirklichkeit klingt dieser potenzielle Impfstoff nach etwas, vor dem wir gewarnt werden sollten.

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2 Kommentare

  1. Ich kann es sehr gut verstehen, daß die Herrschenden jedwede Versammlung von Menschenmassen verbieten müssen, wenn sie einen großen Teil der Menschen vor die Hunde gehen lassen müssen, um den Neustart hinzubekommen.  Denn angesichts der Mitte des vergangenen Jahres sich abzeichnende weltweite Wirtschaftsabkühlung werden die Staatsschulden der ohnehin schon bankrotten Staaten wie Griechenland, Italien, Spanien, Frankreich, Portugal, Japan und last not least USA immer weniger bedienbar, und zwar bei den Banken, die diese bankrotten Staaten finanziert haben, so daß eine Lösung gefunden werden mußte – und das war Covid 19.

    Freuen wir uns, daß für die meisten unserer Mitmenschen ein Schicksal eingetreten ist, das sie für indeterminiert halten und willig hinnehmen werden, weil es naturnotwendig so kommen mußte, während diejenigen, die es für  menschengemacht determiniert halten, den unagenehmen Kampf mit diesem vermeintlichen Schicksal aufnehmen müssen.

    Insofern ist es Blödsinn wie Herr Dick überhaupt über diese Grippe zu diskutieren, um Widersprüche aufzuzeigen.  

    Man beobachte vielmehr mit Interesse wie groß die weltweite Riege ist, die alle an einem Strang zieht, um mit absoluter Sicherheit wegen nichts und wieder nichts die Wirtschaft an die Wand zu fahren mit mindestens 300 Millionen verlorenen Arbeitsplätzen.  Man überlege sich mal, wieviel Bankrotte, Selbstmorde, Morde,  unterlassene Arzt-und Krankenhausbesuche, Ehescheidungen, Familienauflösungen das sind!  Aber immer noch besser Covid 19 als ein globaler Krieg!

    • Was heißt wegen nichts?

       Das das Virus nur vorgeschoben ist, sollte doch jetzt so langsam jedem bewußt werden, der sich einigermaßen ernsthaft damit beschäftigt!

       Also, die Wirtschaft, die Arbeitsplätze (und sonstige Not und Elend in Kauf nehmend) waren doch schon vorher prekär weil die Märkte schlicht gesättigt sind! Zumindest was die angeht, die am allgemeinen Konsum noch teilnehmen konnten.

       Und wer jetzt seinen Job noch behält, aber nicht verreisen kann, steckt sein Urlaubsgeld eben in ebikes. Das Geld bleibt also im Lande und etwas Heimatkunde kann unseren Reiseweltmeistern ja auch nicht schaden! cheeky

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