VW will laut Medienberichten bis 2034 mehrere deutsche Standorte schließen – betroffen sollen Zwickau, Emden, Hannover und Neckarsulm sein. Bis 40.000 Jobs stehen nun auf dem Spiel.
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Welchen Manager juckt das? Sie verlassen irgendwann den Konzern und greifen eine hohe Abfindung ab. Es ist sowieso unbegreiflich, dass die Wirtschaft nicht von Anfang an das Maul aufgemacht hat. Die Subventionen hat man eingesteckt und jetzt helfen sie mit das Land an die Wand zu fahren. Nach ihnen die Sintflut.
Es bleibt ja nicht bei den 120.000 verlorenen Jobs. Da sind noch die Zulieferer und die umliegende Infrastruktur, die den Bach mit runtergehen. Wenn z. Bsp. das Werk in Wolfsburg schließen würde, wäre Wolfsburg tot. Wir sehen hier in Zeitlupe wie Deutschland vorsätzlich geschrottet wird und die Menschen schweigen. Unfassbar.
Idee der EU: Die EU kann ihre Pensionsverpflichtungen, die Gesundheitskosten, die Migrationslasten, die grünen Subventionen und die astronomischen Militärausgaben nicht gleichzeitig finanzieren. Die Rechnung geht schlichtweg nicht mehr auf. Wenn der Staat den privaten Wohlstand als einzige verbleibende Liquiditätsreserve betrachtet, ist das Ende der Freiheit nicht mehr weit. Die EU-Kommission hat jetzt offen die Karten auf den Tisch gelegt. In einer neuen, zweibändigen Studie der Generaldirektion Steuern und Zollunion wird ganz unverblümt über „Net Wealth Taxes“, Kapitalsteuern und – besonders alarmierend – Ausreisesteuern diskutiert.
https://incamas.blogspot.com/2026/05/staatspleiten-in-der-eu-eu-plant-mehr.html