Berliner Linken-Chefin will potenzielle Terroristen hier behalten, damit sie andernorts keinen Schaden anrichten können

Das folgende Beispiel ist ein klarer Beweis dafür, dass kein Mensch politische Parteien und schon gar nicht deren geisteskranken Funktionäre. Ohne diese Vollpfosten wäre das Leben erheblich einfacher und entspannter. Frau Schubert und diese ökofaschistische KGE („wir bekommen Menschen geschenkt“) können sich die Hand geben. Wie kann ein Mensch mit Verstand ein derart widerliches Pack wählen?

Seit Rot-Rot-Grün Berlin regiert, gibt es, was die Hauptstadtpolitik anlangt, nicht Gescheites zu berichten. Eine Schwachsinnsmeldung jagt die andere und wenn man denkt, jetzt ist das Höchstmaß an Absurdität erreicht, dann schafft diese Chaotentruppe es doch, immer noch eins draufzusetzen. Den Vogel zum Wochenbeginn hat die Landeschefin der Linken, Katina Schubert abgeschossen. In einer erregten Debatte im Parlament wehrte sich die Berliner Ober-Linke gegen Zwangsrückführungen von Flüchtlingen in ihre Heimat. Ihre Argumentation gipfelte in dem Satz: „Es konnte mir noch niemand erklären, warum es so wahnsinnig wichtig ist, potenzielle Terroristen abzuschieben. Was ist denn gewonnen, wenn sie andernorts schwere Verbrechen begehen?“

Großartig, Frau Schubert. Als Berlinerin ein derart verblödetes, unsensibles, aberwitziges Statement wenige Tage vor dem Jahrestag des Terroranschlags auf den Breitscheidplatz abzulassen, spottet jeder Beschreibung. Die Hinterbliebenen der Opfer und die, die schwer verletzt überlebt haben und bis heute darunter leiden, könnten Neigung verspüren, Sie zu steinigen. Ich könnte es ihnen nicht verübeln. Übersetzt heißt das, was Sie gesagt haben, doch nichts anderes als: Ach ihr Armen, denen unser böser Staat nun mal keine Wahl lässt, als das Handwerk des menschenverachtenden Terroristen auszuüben, bleibt doch da und zieht eure todbringenden Pläne hier durch.


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Wozu erst irgendwo anders hinreisen? Das ist anstrengend und bis es so weit ist, werdet ihr hier auf Kosten des Steuerzahlers doch ordentlich gepampert. Außerdem: Woanders könnte es sein, dass, falls ihr erst mal am Leben bleibt, die Ermittlungsbehörden dort sehr viel effektiver vorgehen, als das hier mit eurem Vorbild Anis Amri der Fall war.

So viel kollektives Versagen wie sich inzwischen im Casus Amri herausgestellt hat, kann es gar nicht geben. Da müsste man schon einmal genauer hinter die Kulissen leuchten, um den ganzen Schlamassel aufzudecken, der letztlich dazu führte, dass Amri seinen teuflischen Plan in die Tat umsetzen konnte. Das wird nicht passieren und insofern bleibt sich Frau Schubert jenem intellektuellen Mikrokosmos treu, wie ihn nicht nur Anhänger der Linken, sondern auch der Grünen mehrfach schamlos vertreten haben: Alles Deutsche ist schlecht; je weniger Deutsche es gibt, umso besser; dieses Volk muss von guten Menschen aus anderen Ecken der Welt absorbiert werden. – Wenn die Anständigen und Klugen in den Reihen der Linken daran denken, irgendwann doch einmal Regierungsverantwortung in unserm Land mit zu übernehmen, dann müssen sie Frau Schubert umgehend aus der Partei ausschließen. In einem anderen Bundesland würde das womöglich auch passieren – aber doch nicht in Berlin. Hier dürfen alle Durchgeknallten den letzten Schwachsinn von sich geben – und das Abgeordnetenhaus applaudiert. HVB, 05. 12. 2017

Quelle: anderwelt

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