Berlin versinkt in Kriminalität, Gewalt und Anarchie

Am Mittwoch wurde die mit 20 Messerstichen bestialisch ermordete 14-Jährige Keira Gross von ihrer Mutter in der gemeinsamen Berliner Wohnung aufgefunden.

Während die Mordkommission „in alle Richtungen“ ermittelt und Medienberichte über eine „Beziehungstat“ spekulieren, wollen Zeugen zur Tatzeit einen Araber in Tatortnähe gesehen haben.

Zudem berichteten Nachbarn von einem lauten Streit und Türenschlagen am Ort des Geschehens. Über den naheliegenden Verdacht, dass Keira von ihrem aus islamischen Kulturkreisen stammenden Ex-Freund oder Bekannten getötet worden sein könnte, der aufgrund seiner frauenverachtenden religiösen Prägung eine Abweisung oder Trennung nicht hinnehmen konnte, berichten weder Medien noch Polizei, weil die Hintergründe zum Tatgeschehen „noch völlig unklar“ seien.

Keira war eine hoffnungsvolle Nachwuchssportlerin für Eisschnelllauf. Bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren belegte sie den 18. Rang und gewann im vergangenen Januar die Berliner Meisterschaften im 1500-Meter-Lauf.

Im Augenblick deutet aber einiges darauf hin, das die schrecklichen Mädchenmorde durch ehrverletzte Moslems nach Soopika P., Maria L. oder Mia aus Kandel mit Keira eine traurige Fortsetzung finden und die Ermittlungsbehörden mehr wissen als sie zugeben, oder warum sonst wird der Fall in bekannter Weise bagatellisiert und herunter gespielt? Man kann mit Spannung auf weitere „Enthüllungen“ warten.

Doch in Berlin tanzt nicht nur der Bär, sondern es toben Gewalt, Kriminalität und Angriffe gegen Deutsche durch ausländische Täter.

Deutsche, insbesondere nichtmuslimische Kinder und Jugendliche werden auf den Schulhöfen von überzähligen ausländischen Mitschülern niedergemacht, auch in Bussen, U-Bahnen und S-Bahnen ist niemand mehr sicher vor Gewalt, sexuellen Übergriffen oder Pöbeleien. In den Straßen, Kietzen und öffentlichen Plätzen herrscht die Angst. Menschen werden attackiert, wenn sie als Deutsche erkennbar sind. Vor allem Polizeibedienstete und Rettungskräfte sind zunehmender Gewalt oder Anfeindungen neben allgemein wachsender Verachtung als Repräsentanten des Staates ausgeliefert.

Sie müssen sich als „Drecksdeutsche“ oder „Scheiß deutsche Bullen“ beschimpfen lassen.

Nun trifft das zwar auf die meisten größeren Städte, besonders im Vorzeige-Kalifat NRW zu, doch in Berlin soll es dementsprechend besonders schlimm sein. Man spricht wohl nicht umsonst von der Hauptstadt des Verbrechens, zudem die Kriminalität zusätzlich auch aus Gebäuden wie etwa dem Kanzleramt oder dem Reichstag ausgeht, weil dort die übersättigten Verantwortlichen sitzen, die all diese beklagenswerten Zustände aufgrund eines menschenverachtenden  Experimentes verursacht haben.

Doch nun will der Innensenat, obwohl Berlin „objektiv sicherer“ geworden sei, die „soziale Kontrolle“ zurückgewinnen und das „Phänomen“ bekämpfen, aber leider nicht wie es notwendig wäre mit hartem Durchgreifen, drakonischen Bestrafungen oder Abschiebungen, sondern mit „intensivierten Integrationsbemühungen“ wie Deutsch- und Ethikkurse für Flüchtlinge, um die Regeln bei den neu Dazugekommenen durchzusetzen. Nun, das wird aggressive arabischstämmige Tätergruppierungen oder kriminelle Familienvereinigungen bestimmt mächtig beeindrucken. Vielleicht sollte man zusätzlich wie in Köln kleine Armbändchen und bescheuerte Comics verteilen.

Der Innensenat warnt jedenfalls beschwichtigend, das Problem relativierend, man dürfe keine „neuen Angsträume herbeireden“.

Aber scheinbar passiert in Berlin tatsächlich nicht allzu viel bedeutsames, denn sonst käme wohl niemand auf die Idee, wie die Journaillen von Berlin.de, in einer reißerischen Schlagzeile zu verkünden, das in der U6 eine 20-Jährige Frau eine andere Frau fremdenfeindlich beleidigt haben soll. In Anbetracht der ausufernden Kriminalität, der herrschenden Gewalt und der wachsenden Deutschenfeindlichkeit erscheint es vollkommen unerheblich, wenn jemand „beleidigt“ wurde, unabhängig davon, welcher konstruierten Kategorisierung die Beleidigung unterliegt. Wenn Einheimische von Ausländer auf der Straße oder in der U-Bahn  deutschenfeindlich „beleidigt“ und beschimpft werden, ist es ihnen nicht mal eine Randnotiz wert. Gott mit uns.

*******

Berlin versinkt in Kriminalität, Gewalt und Anarchie
13 Stimmen, 4.69 durchschnittliche Bewertung (93% Ergebnis)