Bericht aus Deppendorf (Berlin)

Die Irren von Berlin

Greg Lippman nennt die BRD-Polit-Riege „Idioten“ – sie machen Gesetze, mit denen sie ihren eigenen Untergang besiegeln

Was sich da im Bundestag tummelt, wird heute von vielen Deutschen mit dem Begriff „politisch-menschlicher Abschaum“ zu definieren versucht. Ja, einige sind aufgewacht und erkennen, dass diese Polit-Bande im Bundestag tatsächlich Vernichtungsgesetzen gegen die Deutschen zustimmt. Man könnte ihnen zugute halten, dass sie nichts davon verstehen, was sie abnicken. Aber dann sollen sie dagegenstimmen, sonst haben sie sich der Beteiligung am sozialen Völkermord an den Deutschen schuldig gemacht.

Sollte sich irgendwann eine Wende auf dem Boden Deutschlands vollziehen, werden diese Leute höchstwahrscheinlich erschossen oder geköpft – wie es der international renommierte Finanzexperte Max Keiser in einem Interview forderte. Wenn die Abnicker den neuen Vernichtungsgesetzen unter dem Deckmantel einer sogenannten „Euro-Rettung“ zustimmen, sind sie tatsächlich das, was man sie bereits weithin nennt: „Volkszertreter“. Sie stimmen nämlich ohne Not, nur ihrer Diäten wegen, für den Feind, wie es Max Keiser ausdrückt. Gemeinsame Sache mit dem Feind machen ist Hochverrat, darauf steht natürlich die Todesstrafe.

Alleine schon der neue, einer von vielen, Gesetzestitel macht klar, dass die Abnicker nicht wissen sollen, worüber sie abstimmen: „Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus“. Natürlich wagt der Lippman’sche Idiot nicht zu fragen, was damit gemeint ist. Schließlich gibt man ihm zu verstehen, dass nur Idioten nicht wüssten nicht, was damit gemeint sei.

Wenn schon eine Systemzeitung wie die WELT schreibt, dass die Lippman’schen Idioten im Bundestag getäuscht werden sollen, dann wissen wir, was die Stunde geschlagen hat:


„Das Hauptproblem ist, dass viele Abgeordnete, die über diese Regelungen entscheiden werden, wichtige Details samt den Folgen mit Sicherheit nicht verstehen werden. … Das Problem ist: Wichtige Regelungen sind entweder bewusst schwammig oder offensichtlich beabsichtigt kompliziert formuliert worden. Man könnte auf die Idee kommen, die Bundesregierung wollte die Parteien im Bundestag bewusst von allzu kritischen Detailfragen abhalten. Dabei sind die juristischen Feinheiten bei diesem Gesetzesentwurf essenziell. Denn einerseits ist der EFSF der Vorläufer zum Rettungsschirm ESM, der ab 2013 gelten soll – und zwar für immer. Und andererseits verspricht die Bundesregierung mit diesem Gesetz den Ländern der Euro-Zone so viel Geld zu deren Stabilisierung, dass jeder wissen sollte, wofür er seine Hand hebt. Die Folgen für die Finanzlage Deutschlands und damit die Bürger dieses Landes können verheerend sein, wenn die Volksvertreter die Bedeutung ihrer Abstimmung nicht verstehen. Davon aber kann man bei der Kompliziertheit dieses Gesetzestextes getrost ausgehen. … Für eine Reihe von ihnen dürften Fachbegriffe wie ‚Zweckgesellschaft‘, ‚Rekapitalisierung‘, ‚Primärmarkt‘ oder ‚Sekundärmarkt‘ Fremdworte sein, deren Bedeutung sie sich mühsam in einem Lexikon der Finanzwissenschaft erschließen müssen. Und viele werden selbst nach dieser Lektüre nicht verstehen können, welche Kreisläufe sich in Bewegung setzen, wenn dieses Gesetz angewendet wird.“ (Die Welt, 01.09.2011, S. 10)

Machen wir uns nichts vor, die „Trulla“ der Lobby, Frau Merkel, versteht natürlich auch kein Wort davon. Noch nicht einmal der dem Satan immer ähnlicher werdende Schäuble hat eine Ahnung, was mit den Deutschen geschehen wird. Die beiden werden vor solchen Gesetzes-Verbrechen vorher von ihren Lobby-Führungsoffizieren an die Brust genommen, die ihnen ohne Umschweife zu verstehen geben: „Dieses Gesetz muss passieren.“ 

Übrigens wurden genau für diese Situation die volksverbrecherischen Grünen aufgebaut. Den Wahldeppen hat man mit der Fukushima-Hysterie wieder einmal die berüchtigte Affen-Angst eingejagt, sodass es für das dressierte Stimmvieh nur eine Option bei den Wahlen zu geben scheint: Die politischen Volksverbrecher der Grünen wählen. Kann man da die Bankster Greg Lippman und Richard Fuld nicht ein wenig verstehen, wenn sie von den Deutschen als „doofe Idioten“ sprechen? Grüne und SPD fordern mit hysterischer Heftigkeit, die sozialen Völkermordgesetze abzusegnen. Sollten also einige CDU-Parlamentarier ihre Zustimmung aus echten Gewissensgründen verweigern, die Grünen und die SPD machen mit. Die FDP wird ohnehin jede Sauerei unterschreiben, in der Hoffnung, sich damit wieder bei den Lobby-Oberen beliebter zu machen, nachdem der Schwule Außenminister wegen seiner Libyen-Haltung medial tagtäglich ausgepeitscht wird.

Wir vom NJ haben mehrmals daraufhin gewiesen, dass gerade jetzt neue Forderungen bis hin zu Billionen von Euro von den jüdischen Machtzentren aus Übersee aus der Zeit der Weimarer-Republik gestellt werden. Natürlich waren alle diese sogenannten Verpflichtungen mit dem „Londoner Schuldenabkommen“ vom 27. Februar 1953 abgegolten. Aber das stört diese Kapitalverbrecher nicht im geringsten. Die ersten Prozesse dahingehend sind in den USA bereits gewonnen worden, die Milliardenforderung kommen jetzt auf die Deutschen zu. Für den Anfang wurde jetzt ein sogenanntes Anleihe-Paket im damaligen Wert von 208 Millionen Dollar geltend gemacht. Mit den Zinsen wird man wohl im Rahmen eines außergerichtlichen Vergleichs als „guter Europa-Depp“ 500 Milliarden Euro abstottern. Nur als Anfang wohlgemerkt: „Weitere Ansprüche drohen.“ (Welt, 13.08.2010, S. 15) 

Anhand des neu aufgelegten „Weimar-Investment-Betrugs“ sollen sich all jene, die von der BILD-Zeitung, von Frau Merkel und von den Bankstern als „Deppen“ und „Idioten“ tituliert werden, einmal vorstellen, wie sich die unter den Vorwänden von Bankenrettung, Finanzkrisenhilfe und EU-Rettungsschirmen eingegangenen Billionen-Garantien der BRD auf die kommenden 1000 Generationen von Deutschen auswirken werden. Da kommt ein Milliardenfaches des „Weimar-Betrugs“ zusammen.

Die Abnicker im Bundestag, die den Völkermord-Gesetzen der Bankster ohne Not zustimmen, haben später einmal, wenn rechtsstaatliche Verhältnisse hergestellt worden sind, ihr Leben verwirkt. Max Keiser hat recht. 

Quelle: http://globalfire.tv/nj/deutsch.htm

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