BARGELDVERBOT

Wird unser Geld den größten Vermögens-Raubzug der Geschichte überleben? Die EU-Kommission plant ab 1. Januar 2018 ein generelles Bargeldverbot bzw. vorab ein Limit für Barzahlungen in Höhe von 5000,00 Euro.

Überflüssig zu erwähnen, dass alle Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten diese Pläne ausdrücklich gutheißen…

Quelle: Politonline

Auch die Schweiz ist dabei    
Die Schweiz, seinerzeit unter der Fuchtel von Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf, hat sich bereits in die von Washington dirigierten Überwachungsorgien eingereiht. Brav segelt sie im Fahrwasser der Privatsphären-Zerstörer aus Brüssel und Washington.

Durchtriebenes Spiel
Dass Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf während Ihrer Amtszeit [sie erklärte letzten Oktober ihren Rücktritt] das Bargeldverbot generell durchsetzen wollte, verrät eine von ihr mitzuverantwortende Anordnung, die klammheimlich, hinter dem Rücken von Parlament und Stimmvolk Tatsache geworden ist.

Obwohl hierzulande gesetzlich vorgeschrieben ist, dass jedermann, jede Person, jede Firma, jede Amtsstelle, eine Zahlung in Form von bar ausgehändigten Franken in jeder Höhe entgegennehmen muß, wurde dem Ständerat das Zugeständnis abgerungen, Bargeld-Zahlungen im Betrag von über 100.000.- Franken in der Schweiz zu verbieten. Dies seinerzeit mit Eveline Widmer-Schlumpfs bestechender, die Ständeräte offenbar überzeugender Begründung, Barzahlungen in einer solchen Betragshöhe kämen ohnehin praktisch nie vor. Unser chambre de réflexion, umschmeichelt von Eveline Widmer-Schlumpf, schaffte also ein Gesetz, weil das, was dieses Gesetz regeln soll, sozusagen nie vorkommt…….

Die Absicht ist durchsichtig: Eveline Widmer-Schlumpf bekämpfte Bargeldzahlungen – also den Zahlungsverkehr, der ihrer Kontrolle entzogen ist – aus Prinzip; mit der offenkundiger Absicht unterlegt, den Grenzbetrag, ab welchem das Verbot gilt, anschließend Schritt für Schritt herabzusetzen. Als glühende Vertreterin der institutionellen Einbindung der Schweiz in Strukturen und Entscheidungsmechanismen der EU hätte sie dazu zu gegebener Zeit zwecks Angleichung unserer Regeln an jene der EU wohl kaltlächelnd einen «Harmonisierungsbedarf» geltend gemacht.

Egal in welchem Land die Bargeldabschaffung eingeführt würde, es würde beängstigende Realität werden, aus einem mündigen Konsumenten eine gläserne Marionette in einem übermächtigen totalen Überwachungsstaat zu machen. Unser Konsumverhalten würde bis ins letzte Detail sichtbar; darüber hinaus könnten Bewegungsprofile erstellt werden. Ein bargeldloses Geldsystem schneidet den Verbraucher vom sicheren Bargeld ab und treibt ihn in die Abhängigkeit vom Buchgeld der Banken!
Aber worin liegt nun der eigentliche Grund für die Abschaffung des Bargeldes? Einzig und allein darin, das bestehende Finanzsystem vor einem Crash zu bewahren, der andernfalls unweigerlich kommen würde.

Seit 1971 – das Jahr, in dem das Ende des Systems von Bretton-Woods, das bis dahin eine Teildeckung und Bindung der Weltleitwährung US-Dollar an Gold garantierte – eintrat, hat die Deregulierung der Finanzmärkte das Geldsystem in eine immer absurder werdende Situation geführt. Geschäftsbanken haben bis heute die Möglichkeit, selbst nahezu grenzenlos Geld aus dem Nichts [Geldschöpfung] zu produzieren, wodurch die globale Geldmenge im Vergleich zur globalen Wirtschaftsleistung bis 2009 auf das 40fache ausgedehnt wurde. Das Problem dieses Schuldgeldsystems: Die Zinslasten der globalen Verschuldung sind bereits höher als das globale Wirtschaftswachstum insgesamt, weshalb immer neue Kredite vergeben werden müssen, damit die Zinsen bezahlt werden können und es nicht zu einer globalen Deflation [Geldknappheit] kommt und das Finanzsystem [Finanzblase] kollabiert. Ein Teufelskreislauf, der nur zu Überschuldung führen und wie jedes Schneeballsystem nicht auf Dauer funktionieren kann!

Würden die Bürger also immer mehr Bargeld von den Banken abziehen und privat horten, wäre die Ausdehnung der Geldmenge durch Kredite gefährdet. und die Regierung nicht mehr in der Lage, die Überschuldung in der Eurozone mittels einer kollektiven Vermögensabgabe (Enteignung) schnell und einfach zu reduzieren.

Durch Einführung von Minuszinsen oder Zwangsabgaben auf Geldanlagen hätten sie jederzeit Zugriff auf das Vermögen, könnten dies konfiszieren und uns enteignen. Denn nur auf Geld, das auf Konten liegt, haben Banken und der Staat Zugriff. Auf Bargeld, das wir in den Händen halten, wäre dies nicht möglich.  

OHNE BARGELD WÄREN WIR DEN MINUSZINSEN WEHRLOS AUSGELIEFERT!  

Deshalb wäre für Staat und Banken die Beseitigung des Bargeldes eine einfache und elegante Lösung, um an der Zinsschraube jederzeit willkürlich drehen zu können. Und über die Null- und Negativverzinsung könnte uns der Staat eiskalt ausrauben.  

Übrigens: einer der größten Befürworter des Bargeldverbots, Willem Buiter, Chefökonom der Citigroup, sagte, man hätte bereits zwischen 2008 und 2010 Negativzinsen in Höhe von 6 % einführen sollen.

Damit hätten die Bürger den größten Teil der Kosten der Finanzkrise getragen!

Die EZB steckt aktuell in immer größer werdenden Schwierigkeiten. Und wie es sich gezeigt hat, hat Draghi andere Wege gefunden, um den Steuerzahler die Zeche zahlen zu lassen.Er hat den Leitzins auf Rekordtief gesenkt. Unser Sparvermögen – der Zinsen beraubt – nimmt behände ab und fließt in die Banken südeuropäischer Staaten. Dennoch haben Nullzinsen und weitere geldpolitische Maßnahmen der EZB trotz allem bisher nicht zum Ziel geführt. Um das System vor dem Zusammenbruch zu bewahren, pumpt die Europäische Zentralbank als Gegenmaßnahme seit März 2015 jeden Monat 60 Milliarden Euro in das Bankensystem und will diese Maßnahme solange beibehalten, bis die Inflation entsteht und die Schulden damit nominell teilentwertet werden. Mario Draghi sagte wörtlich: Whatever it takes – was immer erforderlich sein wird – und: It will be enough – es wird genug sein. Damit meinte er, dass er, egal wie lange es dauert, soviel Zentralbankgeld in Umlauf bringen wird, bis eine Inflation entsteht. Die EZB nimmt dabei eine große Entwertung des Euros in Kauf; diese betrug zwischen Juli 2014 und Februar 2015 bereits über 20 %. Diese Entwicklung dürfte sich fortsetzen, weil es viele Jahre erfordern wird, um die immensen Schulden und den Zinseszinseffekt durch Inflation auf das notwendige Maß zu reduzieren.

Die EU-Regierungen suchen nun mit krimineller Energie nach weiteren Möglichkeiten. Wie kommen wir von den hohen Staatsschulden herunter? Es gibt natürlich noch andere Folterwerkzeuge, um an das Vermögen der Sparer heranzukommen.

Und wie sagte doch Henry Ford (1863 – 1947): »Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden Sie dies nämlich, so hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution!«
Die Folterinstrumente des Staates
So hatte die Regierung in Spanien im Juli 2014 die verwerfliche Idee, Zwangsabgaben von 0,03 % auf Sparguthaben einzuführen. Die Steuer wirkte rückwirkend zum 1. Januar 2014, eine Steuerflucht durch Barabhebung oder Transfer ins Ausland war damit ausgeschlossen. Laut spanischem Kabinett könnte die Abgabe mehr als 340 Millionen einbringen. Der spanische Finanzminister de Guindos, der übrigens im Gespräch für den Posten des Euro-Gruppen-Chefs ist, hat damit sein Versprechen von 2013 gebrochen, als er während der Zypern-Krise die Sparguthaben unter 100.000 Euro noch als heilig, also als unantastbar bezeichnet hatte und die spanischen Sparer aufforderte, sich ruhig zu verhalten. Um eine sogenannte moderateAbgabe oder auch eine Gebühr auf Spareinlagen einzuführen, wurde in Spanien eigens die Verfassungsbestimmung geändert, obwohl dies nach bisherigem spanischem Recht untersagt und daher völlig unmöglich war. Entgegen von Gesetz und Ordnung werden die Rechte der EU-Bürger systematisch eingeschränkt.

Und diese Zwangsabgabe ist erst der Anfang. Sie wird sicher nicht auf Spanien beschränkt bleiben. Die Finanz-Elite hat mit der Plünderung der Weltbegonnen.

Dafür haben die Schulden-Politiker ein gewaltiges Arsenal vorbereitet, um die Sparer in Europa zu zwingen, für die Schulden der vergangenen Jahre aufzukommen. Nicht nur in Deutschland, in allen europäischen Ländern schielen die Politiker und Banken schon lange gierig auf die Privatvermögen der Bürger. So sind noch andere Überlegungen im Gange und unseren Politikern durchaus zuzutrauen – siehe vorerwähntes Beispiel der Pflichtabgaben auf Sparguthaben in Spanien – nämlich die Einführung einer Guthabensteuer, die man einfach nur deshalb bezahlen müßte, weil man Geld auf dem Konto hat. Diese Möglichkeit werden sich die EU-Politiker nicht nehmen lassen, wenn das Bargeldverbot erst einmal da ist! Und weiter hätte der Staat völlig freie Hand, um ein Konto zu sperren, vielleicht das eines angeblichen Staatsfeinds, dessen regierungskritische Aussagen mißfallen. Selbst die Stasi hätte von diesen Möglichkeiten nur träumen können!

 

Glauben Sie etwa, das wäre zu weit hergeholt?
Dann denken Sie an die uns und weiteren Generationen bis zum jüngsten Tag auferlegte Knechtschaft des ESM – der Europäische Stabilitätsmechanismus. Dieser ist gesetzeswidrig, was unsere Politiker jedoch herzlich wenig kümmerte. Auch diesen hatte niemand für möglich gehalten und der damalige Bundespräsident Köhler hatte erklärt, daß die Sorgen der Euroskeptiker, sie müßten einmal für die Schulden anderer Länder einstehen, völlig unbegründet seien. Wie eigenartig, dass er fast gleichzeitig seinen Hut nehmen mußte.

Und vergessen Sie nicht die zahlreichen Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht, einer rechtlichen, dem Gesetz verpflichteten Institution, die gegen geltendes Recht entschieden hat. Denn der ESM wurde eingeführt. Und was war von Merkel und Steinbrück unisono zu hören: »Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, daß ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.« Dies ist eine Lüge, wie viele andere auch, die unsere Polit-Darsteller unters Volk bringen, um es zu beruhigen.
Die Regierung kann gar nicht für die Sicherung unserer Einlagen gerade stehen, das kann nur der Bürger, der Steuerzahler! Dass das Versprechen der Politik fadenscheinig und erlogen war, das hat Peer Steinbrück später zugeben müssen.

UNSER RECHT WIRD SEIT LANGEM GEBEUGT!
Und nun soll die verlogene politische Unredlichkeit mit dem Bargeldverbot ihre Fortsetzung finden?

Also geht es in Wahrheit nur darum, die Sparer zugunsten der Schuldner zu enteignen, die Bürger zu mehr Konsum anzuregen und damit das Schuldgeldsystem der westlichen Welt vor dem Einsturz zu bewahren. Würden nun die Bürger ihre Ersparnisse abheben, so bedeutete dies den Todesstoß für das Finanzsystem. Ein Horrorszenario für die Finanz-Elite, eine Katastrophe für Banken- und Finanzwelt schlechthin und dem will man mit einem Bargeldverbot zuvorkommen.

Ein Bargeld-Verbot würde es den Bürgern nahezu unmöglich machen, ihr Vermögen vor einer Enteignung aufgrund der Folgen unseres Geldsystems zu schützen. Auch die bisherigen Modelle der Altersvorsorge wie Lebensversicherungen oder Renten, deren Leistungen immer weiter zurückgehen, wären davon betroffen.

Die Flucht ins Bargeld ist die einzige Möglichkeit sich der Enteignung von Bankguthaben zu entziehen, weil der Staat auf das Bargeld des Bürgers keinen direkten Zugriff hat und Negativzinsen nicht wie bei Bankguthaben automatisch abbuchen lassen kann. Es muß deshalb verhindert werden, dass die Bürger ins Bargeld flüchten können. Das funktioniert aber nur, wenn die Grenze der Bargeld-Zahlungen schnell immer weiter nach unten gezogen wird – bis zur gänzlichen Abschaffung.
Noch ist offiziell nur von Begrenzung der Bargeld-Zahlungen die Rede, jedoch weiß der mündige Bürger durch viele politische Entscheidungen in der Vergangenheit, daß die Salamitaktik eine häufig angewendete Vorgehensweise in der Politik ist. Das Volk wird von den Polit-Darstellern zwar für dumm verkauft, aber dennoch regt sich in der Bevölkerung immer mehr Widerstand gegen das korrupte Polit-System, das von der Finanzmafia gesteuert wird, die so ganz nebenbei mit dem Geld der Steuerzahler immer reicher wird!  

Eine bargeldlose Gesellschaft ist der Traum der Notenbanker und der im Hintergrund agierenden Strippenzieher. Mit einem Mausklick kann ein Guthaben gelöscht oder der Zugang dazu eingeschränkt werden, die digitale finanzielle Existenz eines Menschen ausradiert werden. Zudem erlaubt ein bargeldloses Schuldgeldsystem die Ausweitung der Schulden, ohne dass auf die sonstigen Folgen von Angebot und Nachfrage eingegangen werden muß.

In Deutschland lehnen die Bürger die Bargeld-Abschaffung weitgehend ab, auch wenn Medien und Politik gebetsmühlenartig die so dringliche Bekämpfung der Schwarzarbeit und Kriminalität bemühen. Sie wollen uns das Bargeldverbot unter dem Deckmantel angeblicher Geldwäsche und zunehmender Kriminalität schmackhaft machen. Bargeld sei in unserer modernen Welt nur noch etwas für Ganoven und Kriminelle, argumentieren die EU-Befürworter und ohne Bargeld würden wir sicherer leben. Welch eine perfide Lüge! Warum bekämpfen die Eurokraten dann nicht die Geldwäsche und die Kriminalität direkt?

Wer glaubt, die geplante Bargeldabschaffung hilft gegen Kriminelle, Terroristen und Geldwäsche, ist naiv, und braucht sich nur den Mißbrauch mit dem digitalen Zahlungsmittel Bit-Coin vor Augen zu führen. Seit der Einführung des weltweit verfügbaren dezentralen Zahlungssystems dieser virtuellen Währung im Jahr 2009 wird dieses System in gigantischem Ausmaß von Kriminellen genutzt.
Nur Bargeld ist ein gesetzliches Zahlungsmittel und vom Staat als das allein gültige Mittel für den gesamten Geldverkehr definiert; es ist somit eine Forderung gegenüber der Zentralbank und damit indirekt auch gegenüber dem Staat. Das Guthaben auf einem Bankkonto hingegen ist nur ein Anspruch gegen die Bank auf Auszahlung von Bargeld und dieser Anspruch unterliegt, wie wir an dem Beispiel von Zypern, Griechenland und Spanien gesehen haben, einem erheblichen Risiko, da sich die Banken seit 2008 in einer ständigen Krise befinden.
Stellen Sie sich vor, jeder von uns würde darauf bestehen, alle Geldbewegungen in bar und nicht per Kreditkarten oder Schecks abzuwickeln. Dann hätten die Banken allerdings ein großes Problem, weil das gesamte umlaufende Geld, also einschließlich der Beträge, die per Karten oder Schecks abgewickelt werden, in der Summe gar nicht in Form von Scheinen oder Münzen    vorhanden ist. Denn nur etwa 10 % des umlaufenden Geldes ist physisch in Form von Münzen und Scheinen vorhanden. 90 % des umlaufenden Geldes entfallen auf Giralgeld, das nur virtuell in den Bilanzen der Banken existiert.  

Wie also kommen wir von den hohen Staatsschulden herunter? Nun, es gibt weitere Folterwerkzeuge, um an das Vermögen der Sparer heranzukommen. Neben dem Schuldenabbau durch Inflation resp. Schuldenverzicht die WÄHRUNGSREFORM. So oder so würde auch das Vermögen vernichtet (Beispiel: Schuldenschnitt in Griechenland, Zwangsabgabe auf Sparvermögen in Spanien). Der kleine Sparer verliert in jedem Fall. Die Wirtschaftsfachleute sind sich einig, dass das Global currency Reset, also die Währungsreform, kommen wird, nur über den Zeitpunkt ist man sich nicht einig. Sicher ist hier allerdings eines, dass in der heutigen Zeit der Globalisierung bei einer Währungsreform fast die gesamte Welt von einer Geldvernichtung betroffen wäre.

Deshalb wird der richtig große Crash alle bisherigen Krisen weit in den Schatten stellen.

Und der Horror treibt weitere Blüten:  
Der CHIP DER VERSKLAVUNG RIFD (radio-frequency identification)

Die Technologie dafür, einem Menschen einen Mikro-Chip einzupflanzen, der beträchtliche Daten speichern könnte, während eine elektronische Abtastvorrichtung die Daten ausliest, ist vorhanden. Das ist der nächste Schritt der sich abzeichnet – durch Banken, Handel und die Politik. Damit könnte man auch alle Bewegungen einzelner Personen auf der ganzen Erde von einem Satelliten aus überwachen. 

Das Kreditkartenunternehmen MasterCard testet derzeit bereits den Einsatz von Funkchips. PayPass sieht aus wie eine Kreditkarte, besitzt aber einen RFID-Chip, der berührungslos gelesen werden kann.
Unvorstellbar, aber schwedische Arbeitnehmer haben sich den Chip freiwillig implantieren lassen.

Die Bargeldlos-Befürworter denken bereits weiter und planen, jedem Bürger vom Kind bis zum Greis einen RFID-Chip einzupflanzen, etwa in einen Finger, so dass durch Berührung eines Scanners ein Zahlvorgang ausgelöst werden kann. Der Umfang des Guthabens würde auf Veranlassung der Bank auf dem Chip gespeichert. Jede Zahlung würde unmittelbar bei der Bank registriert. Das würde bei jedem Einzelnen so lange funktionieren, solange dieser im System integriert bliebe.

Jede Bank, der Staat und womöglich auch andere staatliche Dienste hätten jedoch die Möglichkeit, einen unliebsamen Bürger aus dem System abzuschalten. Das wäre ebenso einfach wie die Abschaltung einer Handynummer durch den Provider. Mit einem gesperrten Handy-Chip kann man nicht mehr telefonieren. Mit einem gesperrten RFID-Chip könnte man nicht mehr bezahlen und würde so seiner Lebensgrundlage beraubt.

Fazit: In Anbetracht dieser Horrorszenarien kann es, wie dies in Deutschland bereits angelaufen ist, niemals um eine Petition zum Erhalt des Bargelds gehen, sondern nur um die glasklar ausgesprochene Forderung: Für immer Hände weg von unserem Bargeld. Und jeder Autor resp. jede Redaktion, die sich noch einmal des Titels Das Bargeldverbot kommt, bedient, müßte nicht nur tonnenweise mit Protestbriefen eingedeckt, sondern öffentlich an den Pranger gestellt werden.

Quellen:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/17/spanien-erhebt-straf-steuer-auf-spar-guthaben/   17. 7. 2014
EU macht ernst: Spanien erhebt Zwangsabgabe auf Spar-Guthaben

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/rfid-chip-bueroangestellte-schweden-13438675.html   25. 2. 15
Schwedische Arbeitnehmer lassen sich Chip implantieren – freiwillig

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/entschuldung-ueber-inflation-die-folterinstrumente-des-staates/6166354.html 26. 2. 2016
Entschuldung über Inflation – Die Folterinstrumente des Staates

http://www.lukas-reimann.ch/ger_details_975/Bargeldverbot_In_Riesenschritten_im_Anzug.html
Bargeldverbot: In Riesenschritten im Anzug

 

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