Australien: „Goodbye Premier Dan Andrews!“ In Melbourne hat die Rebellion begonnen!

Bild: Screenshot Youtube. Man beachte die umgekehrte Australischen Flaggen.

Niki Vogt: Bericht aus Australien (schildverlag)

Das einstmals so freie Australien hat sich in der Zeit der Corona Tyrannei erschreckend verändert. Nirgendwo sind die Bestimmungen so streng, die Strafen so drakonisch und die Sprache der Politiker so offen verräterisch: So sprachen verschiedene Spitzenpolitiker schon ganz unverblümt über die „Neue Weltordnung“ (NWO), der man sich zu unterwerfen habe:

Die Australier wehrten sich, doch bisher gab es noch keinen Durchbruch. Die Aufstände und Proteste hatten noch nicht die Wucht, die Regierung aus dem Sattel zu werfen. Immer wieder hatte die Polizei mit blanker Gewalt dann doch wieder die Bürger niedermachen können.

 

Australien – wieder eine Gefangenenkolonie?

Australien wurde zum Freiluftgefängnis. Diskriminierung, Gewalt, gesellschaftliche Spaltung, Erpressung … die Regierung zog alle Register. Selbst die Polizisten werden unter Erpressung und Druck dazu gezwungen, auf ihre Mitbürger einzuprügeln. Ärzte und Krankenschwestern, die offen die Probleme und Gefahren der Impfung ansprechen, werden gefeuert oder ihre Zulassung entzogen. Die Selbstmordrate unter Kindern steigt. Und die Australier dürfen ohne Regierungs-Erlaubnis nicht einmal das Land  verlassen. Ja, sogar von einer Provinz in die andere wurden die Grenzen dichtgemacht.

Australische Bürger sendeten ein SOS in die Welt:

Wir sind eine gebrochene Nation

Die Menschen müssen sich ausweisen, wenn sie einkaufen gehen, sie müssen um Erlaubnis bitten, wenn sie in einen anderen Staat reisen wollen, kritische Abgeordnete werden zensiert und verunglimpft, schwangere Frauen werden wegen eines Beitrags in den sozialen Medien verhaftet, Aktivisten, die sich für die Demokratie einsetzen, landen im Gefängnis, Menschenrechte gibt es nicht mehr.

„Australien kann nicht länger für sich selbst kämpfen“, sagt Monica Smit von Reignite Democracy Australia. „Sie haben uns mundtot gemacht, uns angegriffen, erpresst und psychologisch geschädigt. Wir versuchen, diesen Kampf allein zu führen. Die Regierung hat den Menschen so viel Angst eingeflößt, dass wir keine Kraft mehr zum Kämpfen haben. Wir sind eine gebrochene Nation.

Globaler Protest

„Und obwohl wir niemals aufgeben werden, brauchen wir Ihre Hilfe, um unseren Kampf fortzusetzen“, bittet Smit. „Wir brauchen die Hilfe unserer internationalen Freunde“.

Sie sagt, dass sie am 4. Dezember einen weltweiten Protest ohne Australien organisieren wird. „Dies ist eine offizielle SOS-Nachricht aus meinem schönen Land. Wir bitten Sie, unserem Hilferuf Folge zu leisten.“ (mehr hier)

Doch der Wind dreht sich jetzt in Australien!

Die Stadt Melbourne ist eine der am meisten unterdrückten Regionen in Australien. Aber der Druck wurde zu groß und die Folterinstrumente zerbrechen. Die Menschen in Melbourne sind in unüberschaubaren Massen auf die Straße gegangen und die Polizei hat sich verdrückt. Die schiere Masse, singend, fahnenschwenkend, unbeeindruckbar hat die Lockdowns einfach gebrochen und ihre Macht gezeigt. Wenn wir alle einfach nicht mehr gehorchen, geht nichts mehr. Die Herrschenden hören auf zu herrschen, wenn die Beherrschten aufhören zu kriechen.

Der Aktivist und Freiheitskämpfer „Aussie Cossack“ (Australischer Kosack) berichtet über die Geschehnisse und empfiehlt hier dem australischen Premierminister, schleunigst sich im nächsten chinesischen Konsulat vorzustellen und Flüchtlingsstatus zu beanspruchen. Die Chinesen würden ihn sicher aufnehmen, da er schon die ganze Zeit für sie gearbeitet habe, meint Aussie Cossack. Melbourne, die „Most lockdowned city in the world officially“ rebelliert – und das sei ein wunderbarer Anblick, meint er. Und wahrscheinlich werde man dieselben Bilder auch bald aus Sydney sehen.

All die harte Arbeit, das Posten, das Aufklären, Organisieren, Protestieren der Freiheitskämpfer und der unabhängigen Journalisten habe sich gelohnt. Die Proteste der Bauarbeiter, Mamas und Papas, die Lastwagenfahrer, das alles kommt nun zusammen in einer großen Welle  – „Und in der Ferne hören wir schon die Trommeln des Sieges“, sagt Aussie Cossack. „Melbourne wurde eingenommen, meine lieben Australier, Melbourne wurde erobert. Das ist nicht mehr nur eine Handvoll Bauarbeiter oder ein Häufchen Leute hier oder da. Das ist jetzt eine große Bewegung geworden. In der Menge tauchen Fahnen auf, die man vorher nicht sah.“ (mehr dazu siehe unten)

Und nirgends sieht man auch nur einen Polizisten. Diesmal wird niemand auf der Flucht (von Polizisten) in den Rücken geschossen, sagt er. Seiner Meinung nach ist das der Wendepunkt. Es sei nun Mainstream geworden, das sind keine Minderheiten mehr da auf der Straße. Es scheine, dass „Diktator Dan“ (der australische Premier) entmachtet ist. Er habe die Leute dermaßen unterdrückt, dass es nun nicht mehr eine Frage des linken oder rechten Flügels sei, dem man angehört, nicht länger eine Frage von Hautfarbe oder Rasse, jeder ist jetzt auf der Straße. Sie gehen für ihr Land auf die Straße, vielleicht für die ganze Welt. Hätten manche auch anfangs wenig Verständnis für die Freiheitskämpfer gehabt und geglaubt, die Regierung habe doch nur das Richtige gewollt, so sei es jetzt vollkommen umgeschlagen. Alle haben einfach genug davon.

Es folgt eine ziemlich derbe Beschimpfung des australischen Premiers Dan Andrews, die ich hier lieber nicht übersetze. (Wenn ich das richtig verstehe, sagt Aussie Cossack dann, dass Premier Dan Andrews von einer Gruppe Leute die Treppe hinuntergeworfen wurde?) und seines Amtes enthoben werden würde.

Ab Minute 03.36 sehen wir das Video, dass der Freedom Fighter „True Arrow“ in Melbourne bei den Protesten aufgenommen hat.

Die Leute auf der Straße schwingen die umgekehrte Landesflagge, seit Jahrhunderten ein Signal der Not.

Umgekehrte australische Flaggen in der Menge

Immer wieder sieht man in der Menge die Australische Flagge, aber auf dem Kopf stehend. Das hat seine Bewandtnis, die auch in das Bild eingeblendet wird: „For hundreds of years, inverted flags have been harnessed as a signal of distress“  (Seit Hunderten von Jahren werden umgekehrte Flaggen als ein Signal der Not genutzt).

Es wird proklamiert: „We are one!“ – „Wir sind eins!“ – Die Rebellion des Volkes gegen Diktator Dan Andrews. Und der Ruf „We are one! But we are many! We are AUSTRALIAN!“ schallt aus Tausenden Kehlen. Es muss eine unglaubliche Stimmung und Entschlossenheit gewesen sein. Und dann intoniert die Tochter des Liedermachers Bruce Woodley, das Lied, das ihr Vater einst schrieb: „I AM AUSTRALIAN!“.

Man kann aus dem Video unmittelbar spüren, wie diese inoffizielle Nationalhymne den Stolz, den Mut und den Freiheitswillen der Hunderttausenden beflügelt, die da in den Straßen stehen. Der „Aussie Cossack“ könnte Recht behalten. Da ist etwas ganz Entscheidendes passiert. Hier ist energetisch und psychisch etwas Großes lebendig geworden, Wirklichkeit geworden, was auch Polizistenknüppel nicht mehr aus den Menschen hinausprügeln können:

„We are one! But we are many!
And from all lands of earth we come.
We’ll share a dream and sing with one voice:
I am, You are, we are Australian!

Wer das Lied gern hören möchte, der Text steht auf Youtube darunter:

Danke, Australien!

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Australien: „Goodbye Premier Dan Andrews!“ In Melbourne hat die Rebellion begonnen!
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6 Kommentare

  1. In Australien wird das versucht, was in naher Zukunft auch bei uns von statten gehen wird!
    Es ist für die Polit Lumpen doch ganz einfach. Eine Insel mit ca. 20 Millionen Einwohnern und da gibt es kein Entkommen!
    Eins verstehe ich allerdings nicht. Bei meinem letzten Besuch in Australien , Mitte der 90iger Jahre, konnte man noch Langwaffen frei kaufen! So etwas wie Winchester und ähnlichen. Deshalb wundert es mich, das es nicht etwas krasser ist!

    • Wenn Du da im Outback unterwegs bist, dann ist es schon sinnvoll eine Jagdwaffe dabei zu haben.

      Übrigens waren auch in Deutschland bis in die 1970er Jahre Schusswaffen frei verkäuftlich. Erst mit der RAF als Vorwand wurde das alles reguliert.

  2. Wenn die Massen so auf die Straßen gingen wie in Melbourne, hätten die Menschen vielleicht eine Chance gegen die heimliche Schatten-Regierung, den Corona- und Impf-Quatsch und vieles andere mehr:

    https://www.youtube.com/watch?v=sFtUwp2jicM&t=233s

    Denn die Büttel des Systems wäre gegen die Massen hilflos, sie können bei uns die nur kleine Menge idealistischer „Querdenker“ (= Außenseiter) verprügeln.

    Diese australische Szene aus Melbourne wünschte ich mir auch für unsere Straßen! Denn dort hat das System ausgedient!

    Aber auch dort arbeiten die Massenmedien ununterbrochen daran tief eingeprägte bestehende Tabus griffig einzusetzen, um die Freiheit und den Willen der Menschen zu unterdrücken. Denn der Kommentator von „9 News Australia“ fängt gleich an den „selbstsüchtigen Mob“ (selfish mob) zu beschimpfen, läßt natürlich hauptsächlich nur Lockdown-Befürworter zu Wort kommen. Angeblich handelt es sich bei den Protestierenden um „Rechtsradikale“ und „Nazis“, und es wären nur ca. 2000 Demonstranten. Die Massenmedien betrachten Leute, die sich nicht impfen lassen wollen und die ununterbrochenen Lockdowns nicht befolgen, de facto als Verbrecher. Sind sie das? Werden sich die wenigen wehren können, wenn ein Großteil ihrer Mitbürger nur Schafe sind, die sich willig in den Schlachthof führen lassen?

    https://www.youtube.com/watch?v=NfviRZCBCW4&t=2s

    • Ich bin ja mal gespannt, ob Bernie aus Australien auch dazu ein Video macht. Der ist meines Erachtens auch in der Gegend von Melbourne.

      Allerdings ist in Australien die Impfquote mittlerweile so hoch 80% und mehr in einzelnen Teilen auch nahe 100%, dass man da kaum von einem Volksaufstand sprechen kann. Denn die breite Masse macht das alles mit.

      Die habe halt nur das Problem, dass sie einerseits den Ungeimpften sagen müssen, sehr her, die Impfung wirkt und gleichzeitig den Geimpften, seht her, die Impfung wirkt nicht, Boostert Euch schnellstens…

      Jeder halbwegs denkende Mensch würde da sehr nachdenklich werden.

  3. Polizei brutal,… und warum klatscht das Volk diese Brutalos nicht ins Meer?

    Gegen willenlose und brutale Befehlsempfänger ist Verteidigung Pflicht

    Widerstand tut not

  4. „Wir sind eine gebrochene Nation“. Die Australier, die ungefragt den NWO-Staat aufoktroyiert bekamen, sind wieder Insassen eines Gefängniskontinents. Sie sind ja auch noch Her Majesty Queen Kolonie, wie andere mehr als 30 Länder. Barbados hat keine Queen mehr auf den Münzrückseiten. Australier nehmt Euch ein Beispiel.
    Ob eine chinesische oder australische Polizei ihr Volk niederknüppelt, es ist ein und dasselbe. Kein Unterschied zu erkennen.
    Aussie Cossack empfiehlt dem australischen Premierminister, sich schleunigst im nächsten chinesischen Konsulat vorzustellen und Flüchtlingsstatus zu beanspruchen. Recht so. Ihr Australier, holt Euch Euer Land zurück! Wenn Ihr zusammenhaltet können Sie Euch nichts mehr tun. Allen Völkern ist dies gesagt.
    Das System einfach nicht mehr mitmachen. Zu Millionen. Erzählt den Polizisten das sie auch nur Sklaven sind und helfen den Bürgersklaven zu versklaven und damit ihre eigene Familie. Sie kämpfen nicht für das Volk (und damit für sich selbst) sondern für private Konzerne und Banken, denen auch sie nicht das Geringste bedeuten. Sie benutzen Polizei und Armee für sich, nicht für die Völker, sondern gegen sie.
    Australier, ihr habt es selbst in der Hand. Alle anderen Nationen finden sich in ähnlichem Dilemma. Überall sind sie gebrochen. Siehe das amerikanische Volk, dass als angeblicher Verteidiger der Menschenrechte selbst von Anfang an eben um diese Rechte betrogen wurden.
    Ihr Australier seid eine große Nation und nun holt Euch Euer Land zurück. Setzt Eure Regierung einfach friedlich ab. Legt das System still, die Arbeit nieder.
    Und danke, weinend und das Herz doch singend, Euch in Melbourne gesehen zu haben macht auch allen anderen Mut. Danke Australians!

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