Auf gute Freunde!

Von Jürgen

Was wird einem übrig bleiben, auf das zurückzuschauen sich lohnt? Wer Glück hat, dem war die eine, die „große“ Liebe beschert und, wenn im Sinne der Erwartung, auch noch Kinderschar obendrein. Und wem nicht, er weiß sich anderweitig zu orientieren. Setzt sich ein für dieses und jenes, sei es ehrenamtlich, politisch oder nur, ganz profan und unerkannt, seinen unmittelbaren Nachbarn gegenüber. Leben, als „erfolgreich“ beschrieben oder sonst wie befriedigend, läßt sich so oder so gestalten. Was dem einen als idealistisch erscheint, es muß anderen überhaupt nicht als des Strebens wert erscheinen und unsere überaus komplexe Gesellschaft erlaubt und bietet dazu mannigfache Möglichkeit!

Es muß also keiner untergehen, insofern er nur gewillt ist, etwas aus seinem Leben machen zu wollen! Wer wollte da hinstehen und bewerten wollen? Gibt es nicht genug gescheiterte Ehen, verwahrloste Kinder und, auf der anderen Seite, altledige Kindergartentanten und Lehrer, denen, nicht nur pädagogisch, kaum einer das Wasser reichen kann? Gut, das sind jetzt Extrembeispiele, aber, es gibt sie und das lehrt uns, daß jegliche Betrachtung allenfalls relativ aber nie absolut sein kann!

Das alles möglich aber nichts unmöglich ist, für den einen ist es die Würze des Lebens, andere mögen es eben darum beklagen! Wir sind also, vom idealen Menschen und wie der gestaltet sein könnte, sehr weit entfernt und doch haben wir uns an die Abweichungen von der Norm, die mag jeder verstehen wie er will, gewöhnt! Anleitung und Vorgaben dazu gibt es ja mehr wie genug. Sei es Glauben oder Ideologie, letztere natürlich und vor allem auch, mehr oder weniger unterschwellig, durch Parteien transportiert, sagen uns, was „Mensch“ oder „Person“, „Volk“ oder „Bevölkerung“ anzunehmen oder zu lassen haben!

Und, wo nichts Einheitliches vorgegeben, keine Richtschnur vorhanden, an der man sich orientieren könnte, da sind die Bruchstellen dann auch, mutmaßlich gewollt(?), definiert! Diese Betrachtung hat nichts mit Gleichmacherei im negativen Sinne zu tun! Soll doch glücklich werden, wer mit wem will! Interreligiös oder gleichgeschlechtlich, mir doch egal, solange es nicht überhöht wird! 25+X Geschlechter, ja wem es hilft … Aber, ich kann nicht anders, das Abnorme zur Norm machen zu wollen, das ist nicht nur der Untergang des „Abendlandes“ sondern der Menschheit an sich!

Jeder weiß, daß es nur zwei Geschlechter gibt, selbst Zwitter, die beide in sich vereinigen, haben nicht mehr! Aber, es ist ja nur mehr keine biologische sondern eine zumindest verque(e)re, weil gesellschaftliche Frage! Wie doof muß man eigentlich werden, um so etwas annehmen und auch noch leben zu können? Ich kenne Frauen, die haben sich Frauen zugewandt, weil von den Männern enttäuscht! Um was es da im Detail gehen mag, wer weiß es? Aber, ein jeder, was will er denn, außer lieben und auch geliebt werden? Und dazu bedarf es jetzt auch noch künstlich geschaffener Geschlechter? Und den ganzen Schoafscheiß läßt man jetzt auch schon auf die Kleinsten in der Kita los!

So! Und jetzt bin ich gründlich abgeschweift! 🙂 Es ging mir eigentlich um diese sorgfältig ausgearbeitete Bruchstelle, die mittlerweile durch alle Familien geht! Klar, es war bislang vielleicht schon ein Problem, wer im Haushalt was wählte. Aber heute? Da geht es nur noch um Impfen oder nicht! Da hat „Teile und Herrsche“ wirklich ganze Arbeit geleistet!

Keine Familie, wo nicht darum gestritten wird! Da haben dann Mama und Papa (der eh schon immer) dann auf einmal den Aluhut auf! Vorgebrachte Argumente, natürlich nicht dem Narrativ entsprechend, werden zum psychosozialen Bumerang und verweisen einen in die Ecke. Nicht unbedingt in eine „rechte“, aber, das reicht von „links-grüner“ Empörung bis zu „liberalem“ Unverständnis! Ach, ich liebe meine Kinder!

Die Meine natürlich auch, aber, ich schreibe ja hier und über meinen Seelenzustand … und der ist jetzt an einem Punkt angekommen, der ihm sagt, daß Blut halt doch nicht dicker ist wie Wasser! Elterliche Fürsorge, wie auch später, die der Kinder den Eltern gegenüber (wenn es gut läuft), was vermag sie wirklich? Wickeln, Füttern, emotionale Zuwendung und Anleitung zu sittlichen Umgangsformen sind grundlegende Weichen, die gestellt wurden! Aber, darüber hinaus, was bleibt da noch hängen? Ist oder war das zu viel verlangt?





Ganz klar, Kinder sind keine Duplikate ihrer Eltern und sollten es auch nie sein! Erweisen sich dann aber als solche „gesellschaftlicher Strömungen“? „Am Kopf kratz!“ Was ist denn da wieder schief gelaufen? Hätte Papa sich da wohl besser politisch engagieren und zum Kanzlerkandidaten avancieren müssen oder doch besser mehr Einfluß auf seine Kinder nehmen sollen? Sie bevormunden und ihnen das eigenständige Denken unterbinden sollen, weil, daraus Resultierendes könnte ja dem eigenen Anspruch nicht genügen?

Gibt es, egal wie die Umstände auch sein mögen, einen Anspruch auf Erfüllung von Erwartung? Egal wer was denkt, hat er nicht die gleiche Freiheit dazu, wie der, der darüber schreibt? Dessen unbenommen, woher es kommt oder von wem auch immer beeinflusst? Sind wir nicht alle Produkt von vielen und sehr wohl unterschiedlich mächtigen Einflüssen?

Frühkindliche Prägung durch die Eltern, „in aller Liebe verabreicht“, die kann wirklich nichts kaputt machen! Da bin ich felsenfest davon überzeugt! Was dann daraus aber gemacht wird, es ist die Entscheidung jedes Einzelnen! Es kann einen schmerzen, es ist aber so! Und wenn dann selbst „das Blut“ nicht mehr hält, was angedacht oder daraus erhofft, dann muß man sich, konsequenterweise, halt anders orientieren! Was uns wirklich zusammenhält, ist es nicht eben dieses gemeinsame Sinnen, ein gemeinsames Denken und Empfinden, unabhängig von Genen oder sonstig mutmaßlich vorgegebener Zugehörigkeit?

Es gibt keine Verpflichtung zur Übereinkunft! Es ist alles, wie auch immer determiniert (das kann ich mir nicht verkneifen) „freiwillig“ und, was sich sucht, das findet sich auch! Sei es in einem Forum, unter Arbeitskollegen oder auch in einer Kirche. Gibt es einen qualitativen Unterschied zwischen Brüdern oder Schwestern im Geiste? 🙂 Kommt es überhaupt darauf an, was wir im Sinn haben oder genügt allein, daß wir uns geistig geborgen fühlen können? Eine Entsprechung, eine positive Antwort finden können?

Was könnte schlimmer sein, außer Verlassenheit? Ist es, schlechthin, nicht die Grundfrage menschlichen Daseins? Was empfand einst ein „Verbannter“? Gut, das haben wir heute auch! Wer anders denkt, er wird ebenso ausgestoßen. Wenn nicht direkt weggesperrt, so doch im Geiste. Du gehörst nicht dazu! So schlicht die Botschaft, so wirkungsvoll! Ob Staat oder Kirche, es ist immer das gleiche Prinzip, nach dem vorgegangen wird. Ordne dich ein (unter) oder vergehe!

Worauf soll der nach Halt, Identität oder Gemeinschaft suchende Mensch sich also noch verlassen können, wenn ihm von „Oben“ weder Zuspruch noch Segen zukommt, ohne sich verbiegen zu müssen? Wenn selbst die „große Liebe“ eines Tages nicht mehr das ist, was sie einmal war? Er orientiert und hält sich an seinesgleichen! An „guten“ „Freunden“ halt, die nicht mal einen gleichen Lebensstil pflegen (müssen), sondern einfach nur ebenfalls Haltung einnehmen und damit Vertrauen und Gemeinschaft erzeugen! Wen scheren da noch welche Mehrheiten? Unser Streben, unser Denken, es nimmt keine Rücksicht auf Gene und macht sich auch nicht abhängig von wie auch immer gearteten Unterschieden! Es allein mag zu verbinden! Gut, das tut es auch bei Zionisten oder bei den Grünen, was zur Beweisführung auch ausreichen sollte! 😉 Wie auch immer, was andere können … warum sollten wir es uns nehmen lassen?

Ich stoße deshalb an, auf gute Freunde! Derer im Geiste, andere werden wir nie haben!

https://www.youtube.com/watch?v=_KOpDF4DxEk&list=RDMM_KOpDF4DxEk&start_radio=1

(Visited 194 times, 1 visits today)
Auf gute Freunde!
0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)

11 Kommentare

    •  Ja und Nein!  Wie beschrieben, da kannst nichts machen.  Da muß man mit Leben lernen!  Irgend wann ist jeder selbst für sein Glück verantwortlich.  Die Jüngste, die mit den Enkeln,  wird jetzt 30 … Klar, da hat man dann wieviel Jahre umsonst gewickelt usw.?  Aber, diese "Rechnung" darf man nicht aufmachen!  Es liegt nicht in der Eltern Hand, wie und wohin Kinder sich entwickeln!  Freue Dich daher über Euren Sohnemann! Es ist einfach nur ein Geschenk! 🙂

      • Ich denke schon, dass es in Eltern Hand liegt, wie und wohin sich Kinder entwickeln. Obwohl mein Sohn um sich herum fast nur Systemtreue und somit Impfwillige und Geimpfte hat, ist er voll auf meiner Linie.

        Ganz am Anfang, als ich anfing mich intensiver mit der Politik zu beschäftigen, ging ich meinen Männern gehörig auf den Geist, weil ich immerwieder davon sprach. Oftmals ist mein Sohn dann einfach aufgestanden und wollte nichts mehr hören. Also machte ich es anders. Ich erzählte nichts mehr von meinen Erkenntnissen, saß vor dem PC und schaute Videos und laß viele interessante Seiten. Nur noch ab und zu erwähnte ich ein paar Brocken. Beim Videoanschauen stand er manchmal hinter mir und schaute sporadisch zu. Als er anfing mal darüber nachzudenken, dass er seinen Job wechseln wollte und auch andachte irgendwann auzuziehen, habe ich angefangen mit ihm Tacheles zu reden. Ich erklärte ihm die Situation und bat ihn, die Wohnungssuche aufzuschieben, bis bessere Zeiten kommen würden. Bei dem Jobwechsel hätte er unsere vollste finanzielle Unterstützung, wenn etwas in die Hose gehen sollte.

        Von da an änderte sich plötzlich alles. Ich muß dazu sagen, dass unser Verhältnis sehr kumpelhaft ist, da fliegen auch manchmal die bereinigenden Fetzen. Wir sind eben beide Skorpione. Jedenfalls informiert er sich jetzt auch selbst und es entstehen interessante gute Gespräche. Denn mittlerweile hat er erkannt was hier läuft. Der Familienzusammenhalt hat sich dadurch enorm gefestigt. Er weiß, dass er in diesen Zeiten ein sicheres Familiennest hat und engagiert sich seitdem auch enorm in Haus und Garten. Mit meinem Mann zusammen haben beide unseren Partykeller supergemütlich ausgebaut und eine Terrasse neu angelegt.

        Manchmal bedarf es harte Worte und es sind auch schon beidseitig Tränen geflossen. Aber genau das hat uns als Familie mächtig zusammengeschweißt in diesen üblen Zeiten. Er hat die richtige Erkenntnis gewonnen und wird zu gegebener Zeit auch seinen eigenen Weg gehen. Aber im Moment bin ich froh, dass er in Sicherheit bleibt.

        •  Den Freiraum, den Du dann Deinem Sohn gegeben hast, den hatten unsere Kinder, von meiner Seite zumindest, auch! Klar, Eltern neigen immer dazu, etwas zu schubsen!  🙂   Unser Sohn war in der Schulzeit nur an dem interessiert, was ihn halt interessiert hat (so eine Art Zulu).  Habe ihm gesagt, daß er für seinen weiteren Lebensweg selbst verantwortlich ist und das hat er auch akzeptiert und "seinen Weg" dann auch gefunden!  Aber, was das Impfen angeht, ich weiß nicht, ob weiterhin räumliche Nähe, in diesem Fall, es besser gemacht hätte? 🙂

          • Jürgen,

            es geht nicht um räumliche Nähe. Es geht darum, wie man es plausibel macht. Ich habe meinem Sohn knallhart erklärt, warum ich mich nicht impfen lasse und ihn auf verschiedene Dinge im Netz hingewiesen. Seine besten Freunde sind beide geimpft. Der Grund…. wieder mehr Freiheit. Eine geimpfte Arbeitskollegin von ihm hat bereits ihren 2.Schuss erhalten und leidet seitdem unter Kopfschmerzen. Mein Sohn weiß um diese Thrombosengeschichten bescheid und hat ihr dringend zum Arzt geraten. Den Rest erledigen die Social Media Sachen, wo genug Videos rumgeistern mit Impfschäden. Er kennt Bhakdi, Wodarg, Fuellmich, Tenpenny, Cahill und einige mehr durch mich. Und zu guter letzt die Sache mit dem dänischen Fußballspieler, der ja tatsächlich geimpft sein soll. Dann bekommt er ständig solche Selbsttests von seiner Firma, wo er sich zuhause testen soll. Ich habe ihn davor gewarnt, das ständig zu tun, weil das die Nasenschleimhäute schädigt, wenn er da ständig dran rumkratzt und damit Bakterien Tür und Tor öffnet. Einmal hat er es gemacht und war erstaunt, dass das gar keine Wattestäbchen sind, sondern regelrechte Kratzbürsten. Jetzt stapeln sich die Selbsttest unbenutzt bei ihmcheeky. Learning by doing. Lange Rede, kurzer Sinn, ich knalle ihm alles ungeschönt vor den Latz und hoffe, dass er weiterhin standhaft bleibt. Aber nachdem jetzt langsam überall die Wahrheit über diese Plandemie hochkommt, bin ich guter Dinge. Ich selbst habe noch nie einen Test gemacht, muß aber leider einen machen, sonst komme ich nicht auf die Insel. Und das wird garantiert der Erste und Einzige bleiben. Ich hoffe für Deine Kinder, dass trotzdem alles gut verläuft und vor allem, dass sie niemals Deine Enkelchen impfen lassen!

            • Angsthase,

               freilich haben unsere Kinder auch klare Ansagen bekommen. Die üblichen Hinweise auf Wodarg und Co. inklusive.  Ob und was da vielleicht "falsch" gelaufen ist?  Es gibt ja nicht nur unterschiedliche Kinder, sondern auch Eltern.

               Jetzt isch es halt so … Die Enkele sind sechs und drei, da ist noch Luft! 🙂

          • Hehe, danke für die Erwähnung, Jürgen. Und Kompliment an Angsthase.
            Nur so geht das auch, meiner Meinung nach: Ohne Zwang.

            Mein Vaddi und ich sind beste Kumpels. Gestern wieder wie wöchentlich stundenlang telefoniert; nächste Woche steht nämlich das nächste große Bauprojekt an…mit Gerüst aufbauen un datt alles.

            Das ist wunderbar! Man kann ein Kind nirgendwo reinpressen. Du kannst ihm die Grundlagen beibringen und es unterstützen bis es laufen oder fahrradfahren kann. Aber irgendwann fängt es an selbstständig zu denken.
            Ist jedenfalls meine eigene Erfahrung und Meinung.

            Bestrafung und damit einhergehender Streit sind völlig kontraproduktiv für beide Seiten. Laß die machen! Gib ihnen nur das Gefühl: Wenn sie Fragen haben oder Hilfe brauchen können sie jederzeit zu Dir kommen.

            Kinder besitzen ihren eigenen Geist und Willen. Sind zwar ein biologisches Erzeugnis von uns selbst, aber KEINE KOPIE. Wenn ein Mädchen Jetpilotin werden will soll sie das machen! Oder ein Junge unbedingt…was weiß ich…Jungs machen viel Mist. Das ist DEREN PLAN! Da kann man doch nicht reinpfuschen! Gruß an meine Mutter, haha…die hat sowieso nie verstanden was i nu wieder vorhabe, lol

            Eltern-Aufgabe ist erfüllt: Haben denen essen, trinken, laufen, sprechen, rechnen beigebracht. Irgendwann agieren sie selbstständig. Das muß man akzeptieren. Aber man ist immer für sie da falls etwas ist. Umgekehrt genauso.
            Man ist für seine Eltern/Großeltern da.

            Dieses Ego-Denken von heute…verursacht durch mediale Spaltung der Gesellschaft und Familie (sogar Volk) allgemein ist diesem Verständnis von Zusammenhalt absichtlich in den Weg gelegt worden. Und das darf nicht sein!
            Mß man erkennen.

            Was interessiert mich das Geschwätz von Psychopathen, wenn ich nicht weiß wie es meinen Geschwistern/Nichten/Neffen gerade geht? Bin für sie da. 24/7…egal ob´s regnet, stürmt oder schneit…fahre los.

            Wenn sie meinen sich spritzen zu lassen…tja. Man kann es versuchen…aber letztendlich ist es ihr freier Wille, oder? Das ist hart. Meine Mutter redet plötzlich nicht mehr mit mir, also bin ich wohl gescheitert. Vielleicht geht sie bald tot? Ich weiß es nicht. Aber rechne -was man so liest- schon mal insgeheim damit.
            Dann ist das halt so. Pff…

            • "Fahrrad fahren lernen"

               Tja, dazu fällt mir doch was ein!  Unsere Erstgeborene, Jahrgang 1985, brachte sich das selbst bei!  Ich sehe mich heute noch auf dem Balkon stehen und beobachten.

               Natürlich ohne Stützräder und jeden Ratschlag ignorierend!  "Stur wie ein Panzer!" Und so waren sie alle eigentlich immer, also mehr oder weniger!  Was willst denn dann heute Mittdreißigern noch erklären wollen?  Sie nehmen es an oder sie lassen es bleiben und das war es dann!

               Ist bei Eltern auch nicht anders!  Da braucht man sich auch nicht mehr schuldig fühlen!  🙂   Da sein, wenn was ist, mehr kann man nicht machen!

              • "Stur wie ein Panzer"…von wem sie das wohl hat!

                Die 80´er Generation war aber noch vernünftig aufgewachsen, sag ich mal so. Da gab´s keine Ablenkung durch Teletubbie-TV und Gender-Scheiß. Man mußte sich noch persönlich treffen, teilweise selbst erziehen, seine Erfahrungen machen…oder halt auf die Schnauze fallen und dann die Älteren um Rat fragen. Einnere mich gerne an meine Kindheit und die Schulzeit. War gut.

                Wollte das auch nicht alles zu negativ darstellen. Es gibt schon noch gute junge Leute, so ist das nicht…wenn auch rar gesät. Die Aufgabe eines echten Staates wäre es, die Förderung der Kinder zu forcieren statt zu unterbinden…und das geschieht hier.

                Hast Du das Video mit Daniel und Ricardo gesehen? Da geht es um Schule und Kinder. Sehr empfehlenswert, aber irgendwo auch selbsterklärend.
                Die Russen bauen ja gerade ähnliche Schulmodelle/Anlagen auf.
                Eine steht schon. Wunderbar!

                In Norwegen ist das auch so: Die Kinder haben Priorität! Damit sie sich zu vernünftigen Menschen entwickeln können. Die verkaufen Waffeln im Supermarkt, zelten, angeln, grillen, backen Kekse zusammen (war ja dabei) und als nebenan eine Horde Jugendlicher einzog dacht i schon: Oha.

                NEIN! Die haben in der Ferienhütte zusammen musiziert und sich gegenseitig Gedichte vorgelesen! Ha. Und dann gab´s am nächsten Tag ein riesen Kinder- & Jugendfest auf dem Gelände…mit extra Zelten und Feuerwerk…richtig gut!

                U.A. deswegen liebe ich das Land so sehr. Da ist alles noch wie sich das gehört; wie man es sich auch als DEUTSCH wünschen würde. Zwei Kumpels sind gleich da geblieben…und ich hab mir am Fjord gesagt, will das auch. Hier findest Du Deinen Frieden. Nicht jetzt sofort, aber Übermorgen.

  1. Hast Du sehr gut beschrieben lieber Jürgen, da sind wir beide auf der selben Wellenlänge. Das Wort Freunde habe ich schon lange aus meinem Vokabular gestrichen, die hast Du im Berufsleben nicht und auch sonst "im Leben nicht"! Ich wünsche Dir und allen anderen hier auf Krisenfrei eine angenehme Woche.

     

    Jürgi

    •  Der Unmenge an Kommentaren nach, bist Du wohl der einzige, der sich darum Gedanken macht?  Na dann, habe ich es halt nur allein für Dich geschrieben!  🙂  Sei bedankt! 

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*