Auch ohne neue Corona-Fälle steigen die «Fallzahlen» weiter!

Urs P. Gasche (infosperber)

Massnahmen abhängig zu machen von neuen Fällen pro 100’000 Einwohner und von der R-Zahl, sei Unsinn, erklärt ein Mathematiker.

Das Kernproblem besteht darin, dass die Tests, die mit einem Rachenabstrich untersuchen, ob jemand angesteckt ist, fehlerbehaftet sind. Denn erstens wegen der Ungenauigkeit der Tests an sich (z.B. Verwechslung verschiedener Coronaviren) sowie zweitens auch wegen unsorgfältiger Handhabung beim Testen gibt es keine Tests, die hundertprozentig zuverlässige Resultate liefern. Entweder erkennen sie tatsächlich Infizierte nicht als solche (= falsch negative Resultate) oder sie weisen vom Virus nicht angesteckte als Infizierte aus (= falsch positive Resultate).

Solche falsch positiven Resultate stehen hier im Zentrum: Sie geben «Angesteckte» oder «Infizierte» an, obwohl die Betroffenen das Virus nicht erwischt haben und frei von Sars-Cov-2 sind.

Kleine Fehlerquote mit grossen Folgen

Der gängige Corona-Test beruht auf der PCR-Methode. Abstriche aus dem Mund-, Nasen- oder Rachenraum kommen in spezialisierte Labors. Dort wird mit einer äusserst genauen molekularen Überprüfung untersucht, ob die Abstriche Erbgut des Sars-CoV-2 enthalten.

Selbst eine kleine Fehlerquote kann erhebliche Folgen haben. Bei den verschiedenen PCR-Tests in Deutschland kommt es laut einer am 3. Juni aktualisierten Studie (Ringversuch von über 400 Labors) im Durchschnitt der Labors zu 1,8 Prozent falsch positiven Resultaten. Mit anderen Worten:

  • Auf 100’000 durchgeführte Tests bei Personen, von denen keine infiziert ist, werden durchschnittlich 1’800 Menschen fälschlicherweise als „Corona-Infizierte“ ausgewiesen.

Diese Fehlerquote fällt statistisch wenig ins Gewicht, wenn der Anteil der tatsächlich Infizierten unter den Getesteten hoch ist. Zum Beispiel wenn vor allem oder ausschliesslich Personen mit Symptomen getestet werden, wie dies lange der Fall war.

Doch in der aktuellen Situation hält der deutsche Mathematiker Klaus Pfaffelmoser diese Fehlerquote von 1,8 Prozent für «dramatisch», weil unter den heute Getesteten der Anteil der Angesteckten ebenso klein oder sogar kleiner sei wie der Prozentsatz der falsch positiven Resultate. Tatsächlich wurden vom 11. Mai bis zum 31. Mai in Deutschland nur noch zwischen 1,1 und 1,7 Prozent der Untersuchten positiv getestet, also zwischen 1’100 und 1’700 von 100’000 getesteten Menschen. Die Zahlen liegen damit im Bereich der statistisch zu erwartenden falschen Resultate.

In der Schweiz ist die Situation noch extremer. Die Zahl der zu erwartenden falsch positiven Resultaten übertrifft die Zahl der «neuen bestätigten Fälle» deutlich: Von insgesamt 85’995 Testresultaten in der Zeit vom 1. bis 17. Juni zeigten lediglich 466 eine Infektion an. Das entspricht 0,54 Prozent aller Testresultate. Diese Zahlen teilte das Bundesamt für Gesundheit Infosperber mit. Das entspricht 542 «Fälle» je 100’000 getesteten Menschen.

Gehen wir im Folgenden trotzdem von der pessimistischen Variante aus, dass gegenwärtig

  • von 100’000 getesteten Personen 1’500 positiv getestet werden, also als infizierte Fälle gelten.

Von 100’000 Testresultaten zeigen also 1’500 eine Infektion an. Es sind die statistisch «neuen Fälle», die überall publiziert werden. Wenn man aber weiss, dass bei 100’000 Tests 1’800 falsche Resultate zu erwarten sind («falsch positive» Befunde), sollten seriöse Medien die statistisch erfassten Fallzahlen nicht mehr publizieren. Denn die Zahl der statistisch zu erwartenden falschen Resultate (1’800) übersteigt dann sogar die Zahl der gemeldeten Infizierten (1’500) – in der Schweiz sogar um das Dreifache (1’500 gegenüber 542). Natürlich liegt es auch an den Behörden, auf die fragewürdige Aussagekraft und den grossen Fehlerbereich ihrer «Fallzahlen»-Statistik deutlich hinzuweisen.

Für Pfaffelmoser hat die Fehlerquote der Tests gravierende Folgen:

  1. Selbst wenn Sars-CoV-2 vollständig verschwunden ist, ergeben 100’000 Tests fälschlicherweise immer noch 1800 Infizierte an. Deshalb verbreitet sich das Virus in der Statistik ständig weiter. In einer von Viren völlig freien Region würden statistisch weiterhin «Fälle» auftreten. Und je mehr Tests gemacht würden, desto mehr würde die Kurve der «Fälle» in der Statistik sogar wieder ansteigen. Doch in Tat und Wahrheit handelt es sich in dieser tatsächlich virenfreien Region ausschliesslich um falsche Testresultate.
  2. Es macht keinen Sinn, künftige, einschränkende Massnahmen von der Zahl der Neuinfizierten pro 100’000 Einwohner abhängig zu machen, beispielsweise in Deutschland von 50 Infizierten pro 100’000 Einwohner innerhalb einer Woche. Denn bereits 2778 Tests pro 100’000 Einwohner genügen, um diese 50 Infizierten in einer faktisch Covid-19-freien Bevölkerung fälschlicherweise auszuweisen (Fehlerquote 1,8 Prozent).

Im Deutschen Ärzteblatt machte vor wenigen Tagen auch ein Medizinjournalist auf diese Problematik aufmerksam und empfiehlt, die Prävalenz, also die Häufigkeit der tatsächlichen Fälle, die in einer Bevölkerung vorhanden sind, bei der Interpretation der Tests beizuziehen. Wenn es nur wenige tatsächliche Fälle gibt, würden falsch positive Resultate das Resultat stark beeinflussen.





Das Ärzteblatt empfiehlt bei positiven Resultaten einen zweiten Kontrolltest, der die Wahrscheinlichkeit von falschen Resultaten stark reduziert.

Doch solche Nachtests werden trotz der wenigen positiven Resultate kaum gemacht. In der Schweiz wurden nach Angaben des Bundesamts für Gesundheit vom 1. bis 17. Juni 85’995 Tests durchgeführt (davon 466 mit positivem Resultat), jedoch lediglich lediglich 34 Doppeltests mit positivem Resultat. «Der Grund für die Durchführung des zweiten Tests ist nicht bekannt», erklärt das BAG.

Auch der R-Wert ist als Kriterium für Massnahmen wenig tauglich

Für den Entscheid neuer Massnahmen ist auch die Reproduktionszahl R als Kriterium wenig tauglich, weil auch R meistens aus der Zahl der jeweils neuen positiv Getesteten errechnet wird.1 Der R-Wert gibt an, wie viele Personen eine infizierte Person durchschnittlich ansteckt. Je höher der Wert, desto schneller verbreitet sich das Virus. Als akzeptabler Höchstwert gilt R=1, weil dann eine angesteckte Person nur noch eine weitere Person ansteckt. Deshalb titelte die NZZ am 8. Juni: «R-Wert kratzt an kritischer Schwelle». Denn erstmals sei seit zwei Monaten diese Reproduktionszahl wieder grösser als 1. Allerdings relativiert die NZZ ihren Titel im Artikel sogleich wieder: Diese Schätzungen seien unsicher, habe Tanja Stadler von der ETH eingeräumt, weil die absoluten Fallzahlen sehr klein seien.

In der Tat kann man mit zurzeit täglich rund zwanzig neuen bestätigten Corona-Ansteckungen in der ganzen Schweiz keine seriösen Berechnungen eines R-Wertes anstellen. Auf erhebliche Schätzfehler bei der Bestimmung des R-Werts machten Statistiker des Leibnitz-Instituts für Wirtschaftsforschung schon Anfang Mai aufmerksam. (Siehe Infosperber «Lockerung nicht nur von R-Zahl abhängig machen»).

Fazit von Pfaffelmoser: «Die Zahl der Messungen beeinflusst willkürlich sowohl den R-Wert als auch die Zahl der Infizierten pro 100’000 Einwohner … Durch Änderung der Anzahl der Messungen können diese Kenngrössen so beeinflusst werden, dass es zu willkürlichen Verhängungen von Massnahmen kommen kann.»

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FUSSNOTE
1 Es gibt verschiedene Berechnungsmethoden des R-Werts. Die Schweizer Task Force errechnet auch einen R-Wert aus den Hospitalisierung und den Todesfällen. https://ncs-tf.ch/de/lagebericht Allerdings hängt auch die Tatsache, ob jemand bei der Hospitalisierung als Covid-19-Patient registriert wird oder als Covid-19-Todesfall gilt – neben zum Teil klinischen Diagnosen – von Tests ab.

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35 Kommentare

  1. @ Zulu,

     was das Geschehen in Stuttgart angeht, ist der Stand der, daß von zwölf verhafteten "Deutschen" drei Migrationshintergrund hatten und die anderen zwölf von "überall" herkommen, dies aber ohne Bedeutung sei …

     Nun, daß nicht sein kann, was nicht sein darf, ist klar. Warum es jetzt auch bei uns los geht, dazu bedarf es keines Handgeldes mehr! Dazu reichen mittlerweile die am Werk seienden "Vorbilder" aus den USA, wie auch die Stigmatisierung unserer "Polizei", ob Firma oder nicht! Als ob ich es geahnt hätte? 

    https://krisenfrei.com/ueber-unsere-polizei/

  2. Diese R-Zahlen sind so als wenn man Brüche danach sortiert, wie groß der Zähler ist. 1/2 ist dann kleiner als 2/10…

    Leider können immer weniger Menschen in diesem Land rechnen. Sonst würde man die Leute vom Robert Koch Propagandainstitut aus der deutschen Gemeinschaft ausschließen.

    Ich frage mich allerdings, warum sich bis heute noch kein einziger Mathematiklehrer öffentlich zu Wort gemeldet hat. Denn die müssten das Problem mit den R-Zahlen als ständiger Indikator für die Entrechtung doch sofort erkennen.

    Ich glaube wir hatten bisher einen Statistiker und einpaar Psychologen, die ja auch fundierte Statistikausbildungen haben, die dazu Stellung bezogen haben.

  3. Hallo Angsthase,

    die Leute in der ehemaligen DDR haben die Obrigkeit ausgetrickst, wo sie nur konnten.

     Heute bei Lidl stand vor mir an der Kasse eine Rewe-Verkäuferin. Sie hatte die Maske knapp UNTER die Nase gezogen. Das fällt nicht so sehr auf aber man kann besser atmen. Ich tat dies auch gleich. Die Lidl Kassiererin hat nichts gesagt, muss es aber gesehen haben. Anschließend lief ich durch den Rewe Markt mit der Maske knapp UNTER der Nase. Ein Mitarbeiter kam mir entgegen, schaute auf meine Maske und sagte kein Wort! Der muss das auch gesehen haben. Auch andere Kunden und die Kassiererin haben dies gesehen. Keiner hat etwas gesagt. Das ist eben anders, als wenn man ganz ohne Maske in den Märkten herumläuft. Es ist aber nicht so gesundheitsschädlich. Das mache ich jetzt immer so. Vielleicht ahmen das ja auch immer mehr nach.

    Vorher war ich noch beider Eisdiele und habe mir draußen eine Eistüte gekauft. Vor mir 2 Paare. Von dem einen Paar trug sie eine Maske, er keine. Er war aber derjenige der die Bestellung aufgab. Das andere Paar war kurz vor mir gekommen und zog die Masken hoch. Ich hatte meine extra nicht dabei, weil ich ja  nicht in das Geschäft gegangen bin. Die Frau sah mich böse an, sagte aber nichts. Der Mann nahm seine Maske aber daraufhin auch ab.

    Sollte der Eisfritze oder auch der Brathähnchenfritze mir einmal sagen ich solle eine Maske aufsetzen, dann werde ich ihnen mitteilen, dass ich dies nicht tun werde und sie ihr Eis/Hähnchen behalten können. Die wollen natürlich die Kunden nicht verprellen.

    Und Angsthase, sollte die Politik und die MSM die Polizei weiterhin verärgern, werden die sich zukünftig überlegen, ob sie noch vehement gegen ihre Landsleute vorgehen wollen. Nur gut für uns.

    Was mich persönlich momentan ärgert, ist, dass die BW hier täglich mindestens einmal mit Riesenlärm im Tiefflug über uns rüber fliegt. Widerlich!!! Da fällst Du fast vom Stuhl, weil es auch so unvorbereitet kommt. Vielleicht hängt dies mit dem Manöver an der Ostsee zusammen. Da sind ja auch die widerlichen Amis vertreten. Und von der Ostsee zur Nordsee ist das für die Militärjets ein Katzensprung.

     

    Lieber Angsthase,

    einen wunderschönen, erholsamen Urlaub an der schönen Nordsee wünsche ich Dir. Schalte ab und beschäftige dich mit anderen vor allem schönen Dingen.

     

    Bei uns sind dies Jahr mehr Touristen als sonst. Die haben aber teilweise trotz des guten Wetters eine Stinklaune. Ich vermute, dass dies die Leute sind, die sonst in die Ferne reisen, dies jetzt nicht dürfen und deshalb stinkig sind. Denn normalerweise sind die Touris immer nett.

     

    • Also, Tiefflieger haben wir letzthin auch des öfteren, auf der Schwäbischen Alb!

       Und, Du hast völlig recht, es gibt zwar immer noch welche, die nehmen es ernst (wissen es nicht besser), die allermeisten haben aber von der Maskerade dermaßen die Schnauze voll, das geht nicht mehr lange gut! Dann geht es dem Kretschmann an die grünen Ei, Ei, Ei …

      • So hab ich´s auch gedeutet, Angsthase, darum noch nichts gesagt.
        Mach das mal…wenn man es schon fühlt wird´s höchste Zeit.
        Der ganze Mist darf uns nicht vereinnahmen.
        Es gibt schließlich noch ein Leben da draußen,
        und das Wetter ist einfach zu herrlich momentan. Muß auch los,
        nur lieg ich wieder unterm Auto statt endlich loszufahren (Optimierungen!),
        aber das ist schon wie Vor-Urlaub. Nächste Woche ist alles fertig. 🙂

  4. Wir sollten aufhören uns mit Corona zu befassen. Denn während dessen stellt man in Gelsenkirchen eine Leninstatue auf und Justizminiserin Lambrecht denkt über ein Wahlrecht mit 16 Jahren nach. Seehofer will angeblich die TAZ-Autorin, mit ihrem unsäglichen Artikel über die Polizei (Müll zu Müll) verklagen, aber, oh Wunder, schon schaltet sich Mrkel ein und will mit Seehofer reden. Sie verteidigt also diesen linkshetzerischen Artikel der TAZ. Und Stuttgart war nur "Party" der "Eventgänger"? Wer die Pressekonferenz dazu gesehen hat, fällt vom Glauben ab.

    Ich ertrage das alles langsam nicht mehr.

     

      • Nur gut, dass Du das noch mit Humor nehmen kannst. Ich nicht mehr. Dewegen werde ich mich demnächst erstmal wieder für einige Tage auf eine schöne ruhige Nordseeinel verkrümeln. Da ist Deutschland wenigstens noch Deutschland.

        • Habe gehört, die Wattwürmer müßte man auch melden, wenn sie trocken husten? cheeky

           Angie, wie anders ist es zu ertragen, wenn nicht mit Humor? Ich vertraue nach wie vor darauf, daß, wer zuletzt lacht, lacht am besten!

           Genießt Euren Urlaub! indecision

          • Danke Jürgen,

            den werden wir ganz sicher genießen. Ohne Internet. Allerdings ist auch dort Maskenpflicht, wie auf dem Festland. Werde meinen Akku mal so richtig aufladen für die Dinge, die da noch kommen werden.

  5. Ein grundsätzlicher Irrtum bei dem "Neuinfizierten"- Gedöhns wird nie angesprochen.

    Nachdem uns dieser Corona – Erreger vielleicht schon Jahrhunderte begleitet hat, machen diese Tests nur sichtbar, was bis jetzt im Verborgenen gewesen ist.

    Und diese Test´s gibt es erst seit Anfang des Jahres.

    Man kann es drehen und wenden wie man will. Es ist Alles nur Verarsche.

     

    Weiterführendes hier:

    https://wissenschafftplus.de/uploads/article/wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2.pdf

     

  6. "Es gibt verschiedene Berechnungsmethoden des R-Werts."

    Würfeln, Lostrommel, Bet-And-Win, Knochenwerfen, 1-2-oder-3, Zufall oder Schicksal, 1-aus-49,
    Shuffle, Einarmiger Bandit, RKI RKG (Random Key Generator), Bingo, Reise nach Jerusalem–>
    Günther hat Corona + Anzahl der Mitspieler : BMI von Siebenstein= ~R-Wert… ohne Gewähr.

      • Ja! Glaskugel, Kaffeesatz, Geisterbeschwörung, Forsa-Umfrage…irgendwas kommt immer raus! heart (Glücksspiel nur ab 18 mit Wohnsitz in Schleswig-Holstein)

        • Glücksrad, "ich kaufe ein R", "Hätten sie´s gewußt?" und "Das Dings vom Dach" fallen mir auch noch dazu ein! Und wenn alles nichts hilft, können sie es ja auch noch mit Vodoo probieren …

          • Haha…ja, oder Russisch Roulette. Ist garantiert mindestens 1^^.
            Vielleicht hat Dr. Osten das vorgeschlagen. Oops, wo ist der überhaupt?!

                  • Erinnert mich an meine Jugend! Im Ernst…total krank. So massiv, genau wie die Berserker in Stuttgart. Hab gestern noch bis ca. 4:00 Uhr Trump gekuckt, da kamen schon erste Video´s. Ich vermute mal, das hat entweder mit Trump´s Auftritt oder mit den Pädoermittlungen zu tun. Zur Ablenkung. Mußte extra heftig sein, daß heute ja alle dorthin schauen. Dieser Tonnies-Betrieb ist kein kleiner Fisch, der hat was zu verbergen. Mit diesem Westfleisch zusammen, der hat das Kinderlieb im Logo. Alle Mitarbeiter haben plötzlich Corona? Sind in Quarantäne? Wohnhaus eingezäunt? Dürfen nicht ausreisen? Die Bundeswehr ist im Einsatz? Verstehst Du?

                    •  Ob man das, im Einzelfall (Stuttgart), so steuern kann? Sicherlich, der Weg war bereitet, und alles nur eine Frage der Zeit! Es könnte Ablenkung sein, aber genauso gut für sich stehen! Also, weiter Unruhe zu bescheren! Ich bin mir da noch nicht so sicher!

                      Gute Nacht! 🙂

                    • Antifa/BLM koordiniert. 5 Fliegen mit einer Klappe.
                      Ziemlich sicher. Aber gut, morgen wissen wir mehr.
                      Gute Nacht, Jürgen! 🙂

  7. Fazit von Pfaffelmoser: «Die Zahl der Messungen beeinflusst willkürlich sowohl den R-Wert als auch die Zahl der Infizierten pro 100’000 Einwohner … Durch Änderung der Anzahl der Messungen können diese Kenngrössen so beeinflusst werden, dass es zu willkürlichen Verhängungen von Massnahmen kommen kann.»

    —————————-

    Genau dies ist beabsichtigt.

    So kann beliebig an der Schraube gedreht werden, um weiter zu versuchen diese willkürlichen Maßnahmen plausibel zu machen.

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