Attentat in Straßburg mutet wie ein Drehbuch an

Attentat in Straßburg mutet wie ein Drehbuch an (www.kla.tv/13526)
15.12.2018

Wer die Terroranschläge der letzten Jahre verfolgt hat, den dürfte es auch nicht verwundert haben, dass der mutmaßliche Attentäter vom Straßburger Weihnachtsmarkt erschossen worden ist. So berichteten die Medien am Abend des 13. Dezembers 2018. Terroranschläge, wie z.B. in London am 7. Juli 2005, in Berlin am 19. Dezember 2016 und bis hin zu Straßburg am 11. Dezember 2018 muten wie ein Drehbuch an, das sich alle Jahre wiederholt. Doch nun der Reihe nach. Am 11. Dezember soll ein Einzeltäter nahe des Weihnachtsmarktes von Straßburg auf Passanten gefeuert und mit einem Messer auf sie eingestochen haben. Dabei kamen drei Menschen ums Leben, eine weitere Person sei hirntot und zwölf Menschen wurden verletzt. Der Täter soll von patrouillierenden Soldaten angeschossen worden und mit einem gestohlenen Taxi entkommen sein.

Am 13. Dezember sei er schließlich von Sicherheitskräften nach einem Schusswechsel getötet worden. Im nun Folgenden sollen einige auffällige Ungereimtheiten aufgegriffen werden, die auf ein sich wiederholendes „Drehbuch“ hindeuten: 1. Die Identität des Täters kann erstaunlich leicht festgestellt werden Im Fall Straßburg wurde zwar ausnahmsweise kein Pass des Täters gefunden, wie 2005 in London 7.7.2005), 2015 in Paris (7.1. und 13.11.2015) oder 2016 in Berlin (19.12.2016), doch diesmal taten Sicherheitskameras ihren Dienst. Anhand dieser wurde der mutmaßliche Täter als der bereits 27-fach vorbestrafte 29-jährige Chérif Chekatt identifiziert. Während bei vergangenen Anschlägen die Attentäter oft maskiert waren, z.B. 2015 in Paris, hatte es der Einzeltäter diesmal scheinbar nicht nötig. Chérif Chekatt war zwar international polizeibekannt gewesen und es wurde ihm eine „hohe kriminelle Energie“ bescheinigt, bisher allerdings nicht im Zusammenhang mit Terrorismus.

So war er den deutschen Behörden nicht als „terroristischer Gefährder“ bekannt, obwohl er sich seit 2012 in Deutschland und auch in der Schweiz aufgehalten haben soll. Trotzdem soll der Täter „Allahu akbar“ (Allah ist groß) gerufen haben, wie übrigens auch in München 2016 (22.7.), was auf ein islamistisches Motiv hindeutet. Jedoch könnte es sich hierbei auch um eine gezielte Irreführung handeln, um den Islam unermüdlich mit Terror in Verbindung zu bringen und die Religion zu diskreditieren. Auch „drehbuchwürdig“ ist der Umstand, dass die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) das Blutbad für sich beanspruchte, wie schon bei vergangenen Anschlägen, was jedoch noch nie nachgewiesen werden konnte. 2. Sicherheitsbehörden sind zur Stelle Diesmal wurde zwar zeitnah zu dem Anschlag keine Übung durchgeführt, die genau jenes Szenario probte, welches auch tatsächlich stattfand, jedoch fand auch der neueste Anschlag im Rahmen einer französischen Militäroperation statt, der Opération Sentinelle. Dabei werden 10.000 Soldaten und 4.700 Polizisten an 722 Standorten eingesetzt, um sensible Orte – wie Weihnachtsmärkte – vor terroristischen Anschlägen zu schützen.





Auch ist zu erwähnen, dass die französische Polizei die Wohnung des Attentäters Chekatt am Morgen vor der Tat aufgesucht hatte, um ihn im Zusammenhang mit einer „versuchten Tötung“ bei einem Raubüberfall zu verhaften. Sie trafen Chekatt aber nicht an, jedoch fanden die Ermittler nach Angaben der Staatsanwaltschaft eine Granate, Munition und vier Messer. Wie anfangs erwähnt, gehört es zum Drehbuchklassiker, dass die eigentlichen Hauptzeugen, die oder der Täter selbst, in keinem Fall persönlich befragt werden konnten. Die Verdächtigen waren entweder sogenannte „Selbstmordattentäter“ oder wurden von der Polizei erschossen. 3. Terroranschläge werden von den Regierungen instrumentalisiert

Nach jedem der vergangenen „Terroranschläge“ wurden die Rechte der Bürger weiter eingeschränkt und Vormachtstellungen der Regierungen stetig ausgebaut. Beispiele finden Sie in den Sendungen im Abspann. Nach dem Anschlag in Straßburg wurde im ganzen Land die höchste Terrorwarnstufe verhängt. Selbst SPIEGEL ONLINE stellte fest, dass der Anschlag dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron nicht ungelegen komme. Die andauernde Revolte der „Gelbwesten“, die zu Hunderttausenden auf die Straße gingen, um gegen soziale Ungleichheit zu demonstrieren, bekomme weniger Aufmerksamkeit und trage dem höchst umstrittenen Präsidenten wieder seine klassische Rolle zu: Garant der Sicherheit aller Franzosen.

Viele User in den sozialen Netzwerken meinen sogar, dass es sich bei dem Angriff um eine False Flag-Aktion der Regierung gehandelt haben könnte. Der Grund: die sich ausweitenden „Gelbwesten“-Proteste, die das Ende der Präsidentschaft von Emmanuel Macron bedeuten könnten. Ob es sich tatsächlich um eine False Flag-Aktion gehandelt hat, kann zu diesem Zeitpunkt nicht mit letzter Gewissheit gesagt werden. Was aber gesagt werden kann ist, dass Präsident Macron sicher das Attentat zu seinen Gunsten zu nutzen weiß. Diese bei Terroranschlägen sich wiederholenden „drehbuchartigen“ Muster haben verschiedene Kommentatoren zu der Schlussfolgerung geführt, dass es sich nicht um vereinzelte Terroranschläge oder Amokläufe, sondern um ein strategisch geplantes Terrormanagement mit inszenierten Anschlägen handle. Weitere Informationen finden Sie in eingeblendeten Sendungen.

Hier das Video:

https://www.klagemauer.tv/_files/video.klagemauer.tv/terror_vid/terror_2018-12-15-attentatinst/01_terror_2018-12-15-attentatinst_480p.webm

Die vier Terrormuster solltet Ihr euch auch ansehen.

https://www.klagemauer.tv/_files/video.klagemauer.tv/terror_vid/terror_2017-04-06-vierterrormu/01_terror_2017-04-06-vierterrormu_480p.webm

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Attentat in Straßburg mutet wie ein Drehbuch an
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8 Kommentare

  1. Gezieltes Terrormanagement oder auch nicht. Das ist mir mittlerweile so was von sch….egal!
    Seit diesem Video,  https://youtu.be/OAVvrVNtUHM , ist der Ofen bei mir aus!
    Ich traue niemandem mehr! Keinem Sellner, keiner AfD, keinem Gelben Schein Vertreter, nichts und niemandem mehr! Keinem Goldhändler und keinen Idenditären! Auch keinem uns sonst so wohlmeinend Auftretenden! Sie können mich alle am Abend besuchen!
    Ich werde mich auf meine eigenen bescheidenen Möglichkeiten besinnen. Damit überlebe ich oder auch nicht! Dann ist es halt so … Aber, sich auf andere zu verlassen … dann kann ich auch gleich in den Neckar springen!

  2. Das sehe ich auch so. Wenn der IS oder die Moslems dem verhassten Westen würden wirklich schaden wollen, dann würden sie nicht die kleinen Leute umbringen.
    Sie würden versuchen dem Westen dort zu schaden, wo es richtig wehtut.
    Sie würden wichtige Politiker (speziell die, die die für die Bombardements in ihren Ländern verantwortlich sind), Wirtschaftsfürsten, Konzerne (speziell die Rüstungsindustrie) angreifen oder Infrastruktur zerstören.

    M. E. handelt es sich um Staatsterrorismus, der eingesetzt wird, um von anderen Ereignissen abzulenken und um Angst und Schrecken zu verbreiten. Denn dann lassen sich Reglements und Gesetze wie z. B. Zensur besser durchsetzen, die sonst auf heftigen Widerstand stoßen würden.

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