ARD-Info-Junkfood als mediale Haute Cuisine

ARD-Info-Junkfood als mediale Haute Cuisinevon Peter A. Weber (qpress)

Will noch jemand die Wahrheit über den Ukraine-Krieg und seine Ursachen hören? Ähnlich wie die Bundesaußenministerin als Wölfin im Schafspelz plädiert der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell für Waffenlieferungen an die Ukraine. Es soll der Krieg im Donbass im Kampf bis aufs Messer entschieden werden. Man wird in barbarische Zeiten versetzt, in denen Auge um Auge und Zahn um Zahn als Überlebensmotiv gegolten hat. Die Affen haben sich mittlerweile weiter entwickelt als die Menschen.

Barbaren haben die Führungsrolle übernommen

Das Schicksal der Ukraine, von Rußland, von Europa oder gar das der Menschheit soll auf dem Schlachtfeld entschieden werden?

  • Hey – wie tief sind wir gesunken, und ist die geistig-moralische Evolution des Menschen im freien Fall?

Die Wahnsinnigen haben das Kommando übernommen. Sie wollen uns weismachen, daß sie die einzig wahren Realisten und Erlöser/Heilsbringer aus dem vorhandenen Dilemma sind. Der inhumane Neoliberalismus bringt Individuen und politische Führer hervor, die die Menschlichkeit verhöhnen. In dessen Gefolge hat der militärisch-industrielle Komplex die Oberhoheit übernommen, wobei bei den richtungsweisenden Entscheidungen das Wohl der Menschen nicht mehr die geringste Rolle spielt.

Rote Karten für Volksverhetzer

Wenn wir diese von Hybris befallenen Psychopathen in den verantwortlichen politischen Positionen nicht endlich des Feldes verweisen und sie in die Psychiatrie überführen, dann hat unser letztes Stündlein bald geschlagen. Noch besser wäre es, dieses Pack in einen Sack zu stecken und … anschließend …! Stattdessen lassen wir sie gewähren und animieren sie noch dazu, daß sie ein verseuchtes und faschistoides Land wie die Ukraine mit Waffen und Milliarden von Steuergeldern aufpäppeln.

Heuchlerische Spendenaufrufe

Täglich werden wir auf allen Ebenen mit blau-gelben Spendenaufrufen verfolgt. Damit will ich nicht sagen, daß die ukrainischen Flüchtlinge keine Hilfe verdient hätten. Aber wenn die Milliardenhilfen – durch finanzielle Mittel oder als Gegenwert der Waffenlieferungen – an die Ukraine direkt für die Menschen in der Ukraine und die Flüchtlinge verwendet würden, dann könnten sie in Saus und Braus leben. Wozu sollen wir, die wir schon für die angebliche Freiheit in der Ukraine frieren sollen und drastische Steigerungen von Lebenshaltungskosten tragen müssen, auch noch zusätzliche persönliche Opfer erbringen? So hart es klingen mag, aber über diese Aufwendungen hinaus sind wir der Ukraine nichts schuldig. Wer spendet für die Menschen in Deutschland, die sich in Armut befinden, arbeitslos sind und jeden Euro zweimal umdrehen müssen, bevor sie ihn ausgeben?

Wo bleibt das Mitleid und die Spenden für die Flüchtlinge aus dem Süden?

Wer spendet für die von der Türkei angegriffenen Kurden? Vielleicht für die Kriegsopfer im Jemen? Oder für die Flüchtlinge aus dem Süden, die von Polen abgewiesen werden und in den Wäldern umkommen oder diejenigen, die auf ihrem langen Weg von Afghanistan, Syrien oder Afrika an den EU-Grenzen bekämpft werden. Oder diejenigen, die ständig im Mittelmeer ersaufen, wo die EU-Frontex vollends auf Abwehr geeicht ist?

Scholz in der Zwickmühle

Olaf Scholz befindet sich in einer Zwickmühle und schwankt wie ein Grashalm in der Prärie. Er will sich aus der faktisch gar nicht vorhandenen Verpflichtung gegenüber der Ukraine freikaufen. Im Rahmen der 2015 geschaffenen „Ertüchtigungsinitiative“ für Länder wie Mali, Nigeria oder Irak stockt er die „militärische Ausstattungshilfe“ von 200 Millionen auf zwei Milliarden Euro auf, wovon 1,2 Milliarden der Ukraine zugutekommen. Mit dieser „Hilfe zur Selbsthilfe“ soll sich das Land

  • „die Waffen kaufen, die es haben will“.

Das heißt: vor allem das, was bei Rüstungskonzernen wie General Dynamics, BAE Systems oder Rheinmetall gerade noch an Resten auf dem Hof steht. Sollte die Ukraine 50 „Leopard 1“- und 100 „Marder“-Panzer bei Rheinmetall kaufen, würde Wirtschaftsminister Robert Habeck die Ausfuhr wohl schnell genehmigen. Mit dieser Lösung wären auch die Deutschen fein raus. Nur der moralischen Verantwortung kann sich niemand entledigen!

Nato zögert bei schweren Waffen

Es gibt einen weiteren Grund, der NATO-Mitglieder davon abhält schwere Waffen zu liefern. Da die Generalstäbe davon ausgehen, dass die Ukraine den Krieg – ohne massives Eingreifen von NATO-Truppen – nicht gewinnen kann, fürchten sie, ihr hoch entwickeltes, sündteures Kriegsgerät könnte zur leichten Beute der Russen werden.

Dieser Artikel von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam zeigt uns, wie die ARD uns ihre giftige Kost der ARD als Kriegswürze schmackhaft machen will, bis daß die Zunge zum Fenster heraushängt. Hier wird deutlich, an wen wir unsere Sympathien verschleudern und uns zu einem russophoben gelb-blauen phantastischen Taumel haben verleiten lassen. Selenskyj ist eindeutig eine US-Marionette. Einer, der sein Volk verkauft und einen Stellvertreter-Krieg gegen Rußland führen läßt, der die Ukraine bis auf die Knochen ruiniert und seine Bevölkerung für die Interessen der USA bluten läßt.

Zitate:

Die politische Desorientierung der Bundesbürger nimmt unter diesen Bedingungen dramatisch zu;

  • 60 Prozent haben Angst vor einem Dritten Weltkrieg. 70 Prozent befürworten aber weitere Waffenlieferungen.

Solche Irrationalität muss sich vor allem die ARD-aktuell wegen ihrer miesen Meinungsmache zuschreiben lassen. Auch politische Wendehälse und schamlose Opportunisten wie Michael Roth, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, dürfen sich diesen „Erfolg“ ans Revers heften. Roth fordert Panzerlieferungen an die Ukraine mit einer Penetranz und Lautstärke, als bekäme er von Krauss-Maffey-Wegmann oder Rheinmetall Extra-Provisionen für jeden aufgemotzten Leo-1.

Es wäre zudem längst geboten, den Empfänger der deutschen Waffenlieferungen kritisch und öffentlichkeitswirksam unter die Lupe zu nehmen.

Präsident Selenskyj und sein Regime sind Willkürherrscher.

ARD-Info-Junkfood als mediale Haute CuisineZu ihrem Machtmissbrauch gehörte die Ausgabe von Schnellfeuergewehren und anderen Handfeuerwaffen an Jedermann, auch an vorzeitig entlassene Strafgefangene. Die Folge: ungezählte Übergriffe, Folterungen und Lynchmorde an „Russenfreunden“, vorgeblichen „Plünderern“ und „Dieben“, sowie an Minderheiten wie den Roma, ohne dass staatliche Behörden gegen den alltäglichen Terror einschritten. Dieses Vorgehen folgt den gleichen faschistischen Motiven wie Kiews seit 2015 geführter Krieg gegen die Ost-Ukrainer mit rund 14.000 Toten.

Selenskyj, der Superdemokrat, im Berliner Reichstag mit Standing Ovations bedacht, ließ sämtliche elf Oppositionsparteien verbieten. Dito alle regierungskritischen Medien. Er ordnete an, politische Rivalen zu verhaften und leitete das Verschwindenlassen, Folterung und Ermordung ukrainischer Dissidenten. Nicht sicht-, aber vorstellbar sind die Fäden an der Marionette Selenskyj. Gesponnen von seinem Vorgänger Poroschenko und gezogen von den Russenhassern und Kriegsgewinnlern in Washington.

Der preisgekrönte US-Journalist Max Blumenthal schrieb unter dem Titel

Ein Verräter weniger: Selenskyj beaufsichtigt Kampagne der Ermordung, Entführung und Folterung von politischen Oppositionellen.“

Blumenthal enthüllt in dem langen Beitrag, dass Selenskyj etliche ukrainische Bürgermeister erschießen ließ, die mit den russischen Besatzern über Alltagsregelungen für ihre Einwohner verhandelt hatten. Der Präsident ist zumindest politisch verantwortlich für die Untaten des Lynchmobs in zahlreichen Ortschaften der noch „russenfreien“ Ukraine.

  • Selenskyjs Bündnis mit der menschenfeindlichen Machtelite der Ukraine ist schließlich ebenso evident wie deren mörderische Umtriebe und die grauenhaften Kriegsverbrechen der Neonazi-Brigaden. Die Truppenteile, die dank einer Präsidentenverfügung in die ukrainische Armee integriert wurden.

Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=83195

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