„Angriff auf unsere ganze Lebensweise“

Merkels Kampfansage gegen Verschwörungstheorien

Von Wolfgang Effenberger (nrhz)

Am Vormittag des 15. Dezember 2020 äußerte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Onlinebürgerdialog vor Studenten und Studentinnen besorgt über die Corona-Leugner und die sog. Querdenker-Bewegung und rief zu einem konsequenten Kampf gegen „Verschwörungstheorien“ in Deutschland auf. Die Denkweise der Verschwörungstheoretiker und Querdenker sei, so Merkel wörtlich, ein „Angriff auf unsere ganze Lebensweise“. Es sei schwer, sie aus ihrer Welt ohne Fakten zurückzuholen. Dazu sei wohl die Hilfe von Psychologen und entsprechende Forschung nötig: „Wie verabschiedet man sich eigentlich aus der Welt der Fakten und gerät in eine Welt, die sozusagen eine andere Sprache spricht und die wir mit unserer faktenbasierten Sprache gar nicht erreichen können?“ (1) fragte Merkel und konstatierte für dieses Umfeld »eine richtige Diskussionsverweigerung«.

Dann verwies die Kanzlerin auf den Weg, den Europa seit der Aufklärung gegangen ist: „sich auf der Basis von Fakten sozusagen ein Weltbild zu verschaffen. Und wenn ein Weltbild plötzlich losgelöst oder antifaktisch ist, dann ist das natürlich mit unserer ganzen Art zu leben sehr schwer vereinbar.“ Die Aussage, dass wir es seit der Aufklärung nur mit Fakten zu tun haben, muss Widerspruch hervorrufen. Spätestens seit Ende 19 Jahrhunderts ist klar, dass jedes Weltbild eine Interpretation ist und dass auch die Aufklärung ihre inneren Widersprüche ausblendet. Gerade vor dem Hintergrund, dass in Bezug auf Geschichte und aktuelle Politik der Öffentlichkeit viele Fakten vorenthalten wurden und werden, ist Merkels Aussage unglaublich. So lagern seit Ende des Krimkriegs (1856) im britischen Hanslope Park 1,2 Millionen Dokumente, die kein Historiker zu Gesicht bekommt, und die NSU-Akten wurden zunächst für 120 Jahre unter Verschluss genommen. An die 400 Akten zum Kennedymord (1963) werden immer noch vor der Öffentlichkeit verborgen. Sie würden das westliche „faktenbasierte“ Weltbild wohl zu sehr erschüttern.

CIA prägte den Diffamierungsbegriff Conspiracy

Nach der Präsentation des regierungsamtlichen Warren-Reports zur Ermordung von John F. Kennedy zweifelten 46 Prozent der US-Bürger an der Alleintäterschaft Oswalds. Die CIA, inzwischen auch verdächtigt, stellte die kritischen Fragen als kommunistische Propaganda hin und sorgte mit einer Anweisung vom 1. April 1967 in den über 250 von ihr mitfinanzierten „Media Outlets“ dafür, dass diese Kritik als „Conspiracy Talk“ gebrandmarkt werden sollte. (2) Erst der Kinofilm JFK (1991) von Oliver Stone sorgte dafür, dass die Zweifel an der Alleintäterschaft nicht mehr als Verschwörungstheorie verfolgt wurden. In Deutschland nimmt jedoch der Gebrauch der „Verschwörungstheorie“ als Keule inflationäre Ausmaße an.

Ein genauer Hinblick auf die Bedeutung von Verschwörungstheorie bzw. Conspriracy lohnt sich: „Nach Art. 6 Abs. 3 des Statuts des Internationalen Militärgerichtshofs begründet die Teilnahme an einem gemeinsamen Plan oder an einer gemeinsamen Verschwörung zur Begehung eines Verbrechens gegen den Frieden oder gegen die Menschlichkeit oder eines Kriegsverbrechens die strafrechtliche Verantwortlichkeit“ (3) aller Beteiligten. Nach dieser Definition war der völkerrechtswidrige Krieg gegen Restjugoslawien 1999 – von Joseph Fischer mit einer Lüge begründet (er hatte den kriegsauslösenden Anhang B des Vertrags von Rambouillet einfach unterschlagen) – eine eindeutige Verschwörung. Leider fehlt bis heute die strafrechtliche Ahndung. Ähnliches gilt für den illegalen Krieg der USA und ihrer Willigen gegen den Irak 2003. Die aktive Teilnahme an diesem Krieg – Kriegsgrund waren die angeblichen Massenvernichtungswaffen – verweigerte der damalige Kanzler Gerhard Schröder, während Angela Merkel bereits 2002 mit diesem Krieg sympathisierte und US-Präsident Bush unterstützte, indem sie als CDU-Vorsitzende eindringlich für eine deutsche Beteiligung warb.

Beide Kriege basierten auf konstruierten „Fakten“, wenn man schon nicht von eindeutigen Lügen sprechen will. In einem Beitrag für die „Washington Post“ stimmte die CDU-Chefin in den Kriegsgesang der US-Regierung ein und wetterte gegen die Bundesregierung. (4)





Merkels einseitiges Verständnis von Demokratie

Auf der Festveranstaltung zum 60. Geburtstag der CDU 2005 in Berlin forderte die damalige Kanzlerkandidatin Angela Merkel »einen Wechsel zu neuer Freiheit«. Für wen? Für multinationale Konzerne? Für einen ungebremsten Kapitalismus? Auf jeden Fall nicht für die Normalbürger, denn sie erklärte, Deutschland habe keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft für alle Ewigkeit. (5) Das hätte hellhörig machen müssen. Heute, 15 Jahre später, wirkt dieser Ausspruch beklemmend aktuell.

Als Bundeskanzlerin verteidigte Angela Merkel am 3. März 2010 bei der Vorstellung des Allensbacher Jahrbuchs der Demoskopie die inzwischen gängige politische Praxis, gegen den Widerstand der Bürger Entscheidungen zu fällen und diese im Nachhinein mit der entsprechenden Propaganda als »alternativlos« hinzustellen: »Wir können im Rückblick auf die Geschichte der Bundesrepublik sagen, dass all die großen Entscheidungen keine demoskopische Mehrheit hatten, als sie gefällt wurden. Die Einführung der Sozialen Marktwirtschaft, die Wiederbewaffnung, die Ostverträge, der Nato-Doppelbeschluss, das Festhalten an der Einheit, die Einführung des Euro und auch die zunehmende Übernahme von Verantwortung durch die Bundeswehr in der Welt – fast alle diese Entscheidungen sind gegen die Mehrheit der Deutschen erfolgt. Erst im Nachhinein hat sich in vielen Fällen die Haltung der Deutschen verändert. Ich finde es auch vernünftig, dass sich die Bevölkerung das Ergebnis einer Maßnahme erst einmal anschaut und sich dann ein Urteil darüber bildet. Ich glaube, das ist Ausdruck des Primats der Politik. Und an dem sollte auch festgehalten werden.« (6)

Das besagte »Primat der Politik« regelt eigentlich das Innenverhältnis zwischen Politik und Militär: »Die Streitkräfte sollen nur eingesetzt werden, wenn der Einsatz politisch gewollt, moralisch vertretbar, rechtlich erlaubt und militärisch machbar ist. Fehlt eines dieser Elemente, muss der Einsatz unterbleiben.« (7) Demnach hätte fast jeder Bundeswehreinsatz während der letzten 25 Jahre unterbleiben müssen. Es scheint jedoch der Hybris der Parteigewaltigen zu entsprechen, dass bei elementaren, gesellschaftsverändernden Weichenstellungen, bei Entscheidungen über Frieden oder Krieg, am Souverän vorbeiregiert werden darf.

Der oder das Primat der Politik ist in der Politikwissenschaft die Vorrangstellung der Politik vor anderen Gesellschaftsbereichen wie dem Militär oder der Wirtschaft.

Im August 2011 schleuderte Angela Merkel ihr »Assad muss weg!« auf die Weltbühne. (8) Noch während der Krieg gegen Gaddafi tobte, machte sie eine neue Front auf: gegen Syrien, ein Land, das 2001 auf die interne US-Liste der mit Krieg zu überziehenden Länder geraten war. Die Einmischung in innere Angelegenheiten eines Staates und die Aufforderung zum Regime Change ist eine völkerrechtswidrige Handlung.

Das Motto auf ihrer Karlspreis-Medaille »Europa gelingt gemeinsam« scheint Angela Merkel spätestens in der Nacht zum 5. September 2015 über Bord geworfen zu haben, als sie den österreichischen Kollegen Faymann überredete, die Schleusen zu öffnen, um die in Ungarn gestoppten Flüchtlingsmassen nach Deutschland weiterziehen zu lassen. Die Flüchtlinge strömten schon seit Monaten auf Europa zu. Zeit wäre also in ausreichendem Maß vorhanden gewesen, um im Rahmen der EU eine gemeinsame Lösung zu finden.

Am 18. März 2020 forderte Kanzlerin Merkel in ihrer Fernsehansprache zu Corona sogar: »Glauben Sie keinen Gerüchten, sondern nur den offiziellen Mitteilungen!« (9) An diesem Tag galten noch folgende offizielle Mitteilungen:

Christian Drosten, Virologe, Institutsdirektor an der Charité in Berlin: »Diese Krankheit ist eine milde Erkrankung. Das ist eine Erkältung in erster Linie. Eine Erkältung die mehr die unteren Atemwege betrifft, und die ist im Prinzip für gesunde Menschen gar kein Problem.« (10)

Tiermediziner Lothar Wieler, Chef des dem Gesundheitsministerium unterstehenden Robert Koch-Instituts: »Alles was wir bisher von dieser Krankheit gelernt haben ist, dass vier von fünf Menschen, die mit dem Virus infiziert werden, nur leichte Symptome haben oder gar keine Symptome. An ihnen wird die Krankheit mehr oder weniger spurlos vorbeigehen.« (11)

Clemens Wendtner, Chefarzt für Infektiologie in München: »Mit einer sehr gefährlichen Erkrankung hat das nicht viel zu tun. Das Corona-Virus ist auf keinen Fall gefährlicher als Influenza.« (12)

Wenige Tage später verkehrte sich die Einschätzung dieser Wissenschaftler in das absolute Gegenteil. Ende März 2020 wurde durch die Bundesregierung der Lockdown ausgerufen – zahlreiche Grundrechte wurden außer Kraft gesetzt.

Die Philosophin Hannah Arendt spricht in ihrem Aufsatz „Wahrheit und Politik“ von der organisierten Manipulation von Tatbeständen, der wir heute überall begegnen. Weiter schreibt sie, auch in Ländern, in denen die Staatsmacht die Nachrichtenverbreitung noch nicht monopolisiert hat, sorgen gigantische Interessenorganisationen dafür, dass die Staatsräson-Mentalität, die früher nur die Außenpolitik bestimmte, sich der Völker bemächtigt.

Hinzu kommt, so Arendt, „daß die Techniken der Geschäftsreklame tief in die innenpolitischen Propagandamethoden der Staaten eingedrungen sind, wo man den Völkern Meinungen, Gesinnungen und bestimmte politische Praktiken nicht anders verkauft als Seifenpulver und Parfums. Im Unterschied zu Lügen der Außenpolitik, die sich immer an einen Feind von außen wenden und nicht unbedingt das innenpolitische Leben der Nation zu bestimmen brauchen, sind die auf den inneren Gebrauch zugeschnittenen »Images« eine große Gefahr für die gesamte Erfahrungswirklichkeit des Volkes, und die ersten Opfer dieser modernen Art zu lügen sind natürlich die Hersteller dieser Fiktionen selbst.“ (13)





Was sollen die Menschen im Land noch glauben?

Nicht das als Verschwörungstheorie diffamierte Misstrauen gegenüber offiziellen Verlautbarungen, sondern die Regierungspolitik der letzten 15 Jahre ist ein Angriff auf unsere Lebensweise, die sich aus dem Grundgesetz und unseren Werten definiert. Das GG ist inzwischen an vielen Stellen ausgehöhlt, die parlamentarische Demokratie ausgehebelt, und die frei gewählten Abgeordneten sind weitgehend zu Statisten degradiert. Die freiheitlich-demokratische Grundordnung wird leichtfüßig nach dem Motto „das Grundgesetz tasten wir jetzt nicht an, wir ignorieren es einfach“ umgangen. Zur Not beansprucht die Kanzlerin auch höhere Kräfte, wie am 9. Dezember theatralisch im Parlament: „Und wenn die Wissenschaft uns geradezu anfleht ….eine Woche der Kontaktreduzierung zu ermöglichen“ (14)

„Das übliche Argumentieren hilft da nicht!“ Ganz recht, Frau Kanzlerin. Der notwenige offene Diskus in der Coronakrise mit nicht regierungskonformen Wissenschaftlern wurde von Anfang an abgewürgt. Als absoluter Maßstab gilt das Dreigestirn Drosten, Wiehler und Lauterbach. Da darf es doch nicht wundern, dass angesichts von Lügen, Manipulationen, Falschbehauptungen und pseudowissenschaftlichem Geschwurbel viele Menschen Zweifel an den Regierungsverlautbarungen haben. Wie leicht wäre es, dem entgegenzutreten und tatsächlich ein Weltbild auf der Basis von Fakten zu schaffen immer getreu dem altrömischen Grundsatz „man muss auch die Gegenseite hören“ (audiatur et altera pars). Der Kanzlerin ständen dafür viele Betätigungsfelder zur Verfügung: Verhältnis zu Russland, USA, China oder auch den Saudis, die Bewertungen und das Engagement von politisch Verfolgten (Nawalny, Assange, Snowden u.a.), Hochfahren der militärischen Präsenz Deutschlands, Frankreichs, Stärkung der Nato mit deutschen Soldaten an der russischen Grenze und vieles andere mehr. Die Querdenker und Verschwörungstheoretiker haben unsere Lebensweise bisher nicht angegriffen. Der Angriff auf unsere Lebensweise erfolgte direkt aus Berlin: die alternativlose Bankenrettung, die sog. Euro-Rettung, die sog. Energiewende, das merkelsche Flüchtlingschaos oder nun das Corona-Desaster. §28a IfSG mit seinem Katalog an Eingriffen in Grundrechte und Privatsphäre ist ein „Angriff auf unsere ganze Lebensweise“, denn das Gesetz greift fundamental in selbige ein.

Nun wird auch die berechtigte Kritik an der Regierung mit dem Bann der Verschwörungstheorie belegt. Der Verdacht liegt nah, dass hier die Pandemie als Vehikel benutzt wird, einen Überwachungsstaat zu etablieren und Kritiker mundtot zu machen. Das ist nicht nur ein verdeckter Übergang in eine mögliche Diktatur, sondern hat auch noch den Vorteil, dass die Maßnahmen von einem Großteil der Bevölkerung mitgetragen werden.

Wie sagte Albert Einstein noch so schön? „Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.“

Mehr Hintergrundwissen bietet das neue Buch von Wolfgang Effenberger: Schwarzbuch EU & NATO (zeitgeist-online.de)

Anmerkungen

1) Merkel: Verschwörungstheorien sind „Angriff auf unsere ganze Lebensweise“ vom 15.12.2020 unter
https://web.de/magazine/politik/merkel-verschwoerungstheorien-angriff-lebensweise-35355594
2) Markus Kompa: 50 Jahre „Verschwörungstheoretiker“vom 4. April 2017 https://www.heise.de/tp/news/50-Jahre-Verschwoerungstheoretiker-3674427.html
3) Die große Bertelsmann Lexikon-.Bibliothek Bd. 4, Gütersloh 1953, 628
4) https://www.spiegel.de/politik/ausland/beitrag-in-us-zeitung-merkels-bueckling-vor-bush-a-237040.html
5) Wolfgang Effenberger: Schwarzbuch EU & NATO Warum die Welt keinen Frieden findet. Höhr-Grenzhausen 2020, S. 547
6) https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/rede-von-bundeskanzle- rin-dr-angela-merkel-794788, abgerufen am 10. Okt. 2019
7) Dietz, Andreas: Das Primat der Politik in kaiserlicher Armee, Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr. Tübingen 2011, S. 2
8)Wolfgang Effenberger: Schwarzbuch EU & NATO Warum die Welt keinen Frieden findet. Höhr-Grenzhausen 2020, S. 352f.
9)Zit. wie https://www.youtube.com/watch?v= TgC2TzvIRY8
10) Zit. wie https://www.dw.com/de/corona-in-deutschland-engpässe-in-krankenhaeusern-möglich/a-52611107
11)Zit. wie https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-wir-gehen-davon-aus-dass-es-ein-stresstest-wird-fuer-unser-land- sagt-rki-chef-lothar-wieler-a-86251a54- 182c-4bfa-9d60-1dc6084b987d
12) Zit. wie https://www.sueddeutsche.de/gesund heit/krankheiten-muenchen-arzt-corona-auf-keinen-fall-gefaehrlicher-als-in fluenza-dpa.urn-newsml-dpa-com-200 90101-200206-99-796653
13)Hannah Arendt: Wahrheit und Politik aus http://www.philoso.de/de_neu/000005funde/000004aus%20der%20Moderne/000006Hannah%20Arendt%20-%20Wahrheit%20und%20Politik/index.php
14) https://www.youtube.com/watch?v=bRCcziEr37c

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„Angriff auf unsere ganze Lebensweise“
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14 Kommentare

  1. Vielleicht eine Erklärung, was wirklich hinter der Impfung steckt, die eigentlich keine ist, die eigentlich keine medizinische Indikation hat.

    https://axelkra.us/die-zukunft-der-impfstoffe-the-corbett-report/

    Ein Auszug, zu finden ziemlich am Ende des Artikels: "

     

    "Und, wie Catherine Austin Fitts – ehemalige stellvertretende US-Ministerin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung sowie Gründerin von Solari, Inc. – erklärt, sind diese Injektionsmittel Teil eines ausgeklügelten Systems der biologischen, wirtschaftlichen und politischen Kontrolle, die von mächtigen Sonderinteressen finanziert wird.

    Catherine Austin FittsLassen Sie mich also durchgehen, wohin die Reise meiner Meinung nach geht. Ich denke, wo sie hin wollen – und sie haben Tonnen an technologischen Prototypen entwickelt, weshab ich nicht glaube, daß diese Technologien nur auf dem Reißbrett existieren – also was sie erreichen wollen, ist, daß man quasi eine Art Microsoft Office-System in den Körper herunterladen kann, in Ihr Gehirn, und es mit dem Jedi-Cloud-Vertrag und dem Amazon Cloud-Vertrag bei der CIA verknüpfen kann. Und wenn sie es schaffen, sieben Menschen, sieben Milliarden Menschen direkt an ihre Cloud-Verträge anzuschließen und Viren zu benutzen – ich meine, das ist sehr clever – könnten sie es schaffen, Viren zu benutzen, um diese Updates zu verteilen. Sie wissen schon, immer die neuesten Updates.

    Sie haben also nun meinen letzten Artikel ‚Der Injektionsbetrug‘ gelesen. Ich denke, es ist ein Betrug, diese Impfstoffe so zu nennen, denn es sind keine Impfstoffe, es ist keine Medizin. Aber ich denke, es ist genau das gleiche Modell, das Sie bei den Computern und den Konzepten verwendet haben. So wie Bill Gates es den Geheimdiensten ermöglicht hat, eine Hintertür in unsere Daten und unsere Computer zu bekommen. Sie wollen eine Hintertür in unseren Verstand, und es ist sehr schwer, sich die Dimension dessen vorzustellen – wenn man noch keinen Blick auf diese gruselige Technologie, diese Charles Lieber-Art von Technologie geworfen hat -, aber wir beginnen langsam, es zu verstehen.

    […]

    Was wir also haben, sind Leute, die unvorstellbare Verantwortung haben für das, was sie im Gesundheitsbereich und im Finanzbereich getan haben. Sie versuchen, zwei Dinge zu erreichen: Das eine ist, ein Betriebssystem in unsere Körper zu laden – ich nenne es den Injektionsbetrug, weil sie es einen Impfstoff nennen und nach dem Gesetz ist ein Impfstoff Medizin, dies aber ist keine Medizin, also ist das, was sie vorhaben, für mich ein Betrug. Und die zweite Sache, die sie versuchen, ist die Implementierung der Kontaktverfolgung, damit sie – bevor sie das Betriebssystem in jedem haben – die komplette Kontrolle haben. Sie wissen schon, sie entführen Sie, stecken Sie ohne Haftbefehl ins Gefängnis, brechen in Ihr Haus ein, nehmen Ihre Kinder mit. Und ich sage immer wieder zu den Leuten: ‚Ist Ihnen aufgefallen, dass ausgerechnet die Leute, die Epstein Air geflogen sind, die Kontaktverfolgung wollen? Warum ist das so?‘ Warum würden Sie wollen, dass die Leute, die Epstein Air geflogen sind, in Ihr Haus kommen und Ihre Kinder entführen können?“ – Quelle: „Catherine Austin Fitts Exposes The Injection Fraud“

    Teil 1

    • Teil 2

      Trotz der Beteuerungen von Leuten wie Bill Gates, die ein finanzielles Interesse an diesen experimentellen Impfstoffen haben, und der Big-Pharma-Konzerne, die diese Impfstoffe verkaufen, und der Regierungen, die vom internationalen Kartell in Sachen der öffentlichen Gesundheit bestochen werden, um diese Impfstoffe zu kaufen und ihre Öffentlichkeit unter Druck zu setzen, sie zu akzeptieren, und der Konzernmedien, die von diesen Big-Pharma-Konzernen mit Werbedollars gefüttert werden, sind einige Fakten über diese neuartigen Coronavirus-Impfstoffe unbestreitbar:

      • Sie sind die am meisten überstürzten Impfstoffe, die jemals entwickelt wurden.
      • Die Hersteller haben totale Haftungsimmunität erhalten, sollten ihre experimentellen Impfstoffe Schäden verursachen.
      • Die klinischen Studien, die die Sicherheit dieser Injektionen testen, sind noch nicht abgeschlossen, was bedeutet, dass jedes Mitglied der Öffentlichkeit, das einen nimmt, jetzt ein menschliches Versuchskaninchen in einem laufenden medizinischen Experiment mit der Bevölkerung des Planeten ist.
      • Die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna sind selbst Teil einer experimentellen Klasse von Injektionen, die noch nie zuvor der Öffentlichkeit verabreicht wurden.
      • Diese Impfstoffe wurden nicht auf ihre Fähigkeit getestet, eine Infektion oder die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verhindern, und sind auch nicht dazu bestimmt, dies zu tun.
      • Und es gibt absolut keine Langzeitdaten über diese Impfstoffe, um festzustellen, welche Auswirkungen sie auf die Fruchtbarkeit, das Potenzial für pathogenes Priming oder andere schwerwiegende unerwünschte Reaktionen haben könnten.

      Ein "Betriebssystem" in unserem Körper zu installieren, auf das man aus der Ferne Zugriff hat, das mit allen möglichen Updates geladen werden kann aus der Ferne?

      • Wie dem auch sei!  Wie komme ich dazu, mich impfen zu lassen, nur weil es das Fernsehen und Politiker es so wollen, wenn ich noch niemals jemand richtig grippe-krank gesehen habe.  Früher gab es soche Tests gar nicht, durch die man heute die Menschen in Panik versetzt.  Dadurch konnten die Politiker früher nicht behaupten, man sei wohl symptomlos, würde jedoch anderen Mitmenschen schaden können, was dann zu weitreichendem staatlichen Mißbrauch führt.  Die ganze Sache war von Anfang an an den Haaren herbeigezogen!

        Wenn früher Alice Schwarzer sagte, mein Bauch gehört mir, dann sage ich heute: mein Körper, gehört mir, und wenn ich zur Verteidigung der Unversehrtheit meines Körpers in Dreiteufelsnamen diskriminiert werde, dann werde ich es genießen ein Märtyrer zu sein!  Wenn die andern pervers sind, warum ich dann nicht auch?

        Hoffentlich kommt es nicht soweit wie in China, wo früher beim zweiten Kind die Frau zwangsweise  abgetrieben und unfruchtbar wurde! Ich habe noch die gellenden Schreie einiger Frauen im Ohr, als man China noch nicht als Paradies der Menschheit ansah!

  2. Jürgen II, Merkel und die CDU/CSU sollten sich einmal öffentlich zu diesen schwerwiegenden Vorwürfen äußern. Wenn alles so stimmt, was Anne Schuster behauptet, dann ist die CDU geführte Regierung korrupt bis ins Mark. Wahlen sind unter diesen Umständen eine Farce. Der Begriff des Faschismus bezieht sich auf die Herrschaft einer Machtgruppe. Der NS war kein Faschismus. Wenn er so hingestellt wird, dann nur um ihn zu diffamieren. Der Zionismus ist jedoch eindeutig als Faschismus anzusehen. Auch Trump musste den Zionisten weichen, dass war mir schon klar. 

    Interessant ist auch, dass jüdische Priester nun die deutsche Polizei indoktrinieren sollen. Wie lange wollen die Deutschen sich diesen unethischen Brei noch bieten lassen?

    • Es ist doch erstaunlich wie diese "Pandemie", die gar keine ist, überall in der Welt als solche bezeichnet wird.  Von den Russen bin ich auch schwer enttäuscht, daß sie die Fama auch überall verbreiten und gar nicht die fehlende Doktorarbeit von Drosten oder seinen PCR-Test im mindesten hinterfragen, wenn sie ununterbrochen die Infektionszahlen berichten von Leuten, die zum größten Teil gesund sind.  Ich kann mir nur vorstellen, daß die Russen einerseits ihr Sputnik V verkaufen wollen, aber auch daß sie im Strom mitschwimmen müssen, um North Stream 2 zu Ende zu bauen;  deswegen brachten sie sogar Merkels lächerliche Ansprache heute in RT.com.

      Genauso frappierend wie das weltweite Gezeter über die angebliche Pandemie, die vom Rundfunk manchmal sogar als Epidemie heruntergeschaltet wurde, ist für mich das Haussieren der Aktienmärkte.  Alle Berichterstatter im Rundfunk, der FAZ, bei RT.com, Bloomberg News oder CNN rätseln, warum die Aktienmärkte immer weiter steigen und kommen zu  absurden Erklärungen, wobei doch die absolut naheliegende Erklärung ist, daß viele Marktteilnehmer mit dem Bankrott des Zentralbankgelds weltweit rechnen, schon wegen Corona, und sich deswegen in Richtung auf Quasi-Sachwerte wie Aktien abseilen. 

      Man sieht wieder mal ganz deutlich, wie die Massenmedien im Hinblick Auschwitz, Erster und Zweiter Weltkrieg, Erster und Zweiter Golfkrieg, Corona, jetzt Aktienmärkte geheimnisvollerweise einheitlich gelenkt werden.  Daraus kann man sehen, daß wir keinen, absolut keinen Einfluß haben, um unser eigene Existenz und die uns eventuell wichtigen eigenen (Kultur-)Werte bzw. Traditionen zu erhalten, ganz abgesehen von unserem Geld und unserem Vermögen sowie unseren Genen!

      • Die vorsätzlich aufgebauschte Corona-Krise ist ein weiterer eindeutiger Beweis dafür, daß es in diesem Staat NIE um das Wohl der einheimischen Bevölkerung ging, höchstens daß man uns wie Haustiere pflegte, um sie später zu schlachten!

        Schon die 2 Millionen Migranten 2015 waren ein eindeutiger Beweis für die enorme Rücksichtslosigkeit, die sich jetzt wegen Corona wiederholt, weil die unteren Volksschichten natürlich ahnten, daß sie die Zeche bezahlen würden, weil zusätzliche Menschen bedeuten: die Arztpraxen verstopfen, die Gesundheitsbeiträge erhöhen, den Wohnungsmarkt verstopfen, Überfälle und Vergewaltigungen zunehmen, Lohndrückerei, überall Überbevölkerung und deswegen weitere Umweltzerstörung usw.

        In dieser unserer Schein-Demokratie bestand NIE die geringste Möglichkeit, daß sich ein Volkswille durchsetzen könnte;  denn das ganze System macht es durch seine aalglatte Täuschung und Rabulistik einfach unmöglich!

  3. „Eine Zensur findet nicht statt“, so heißt es im Artikel 5 des Grundgesetzes, und es reizt mich dieser Tage, jene schillernde Verneinung der Zensur sarkastisch zu ergänzen: „Eine Zensur findet nicht statt – wir nennen sie nämlich anders!“ Regierungen und Social-Media-Konzerne werden sich gegen den Vorwurf verwahren, sie betrieben „Zensur“, das täten nur „die Bösen“, und sie seien doch „die Guten“ – man verbiegt Begriffe und Zuständigkeiten, um die Zensur nicht „Zensur“ zu nennen.

    Wer Meinungen verbieten will, ohne es Zensur zu nennen, der könnte etwa den Begriff des Verbietens zurechtbiegen. In Deutschland wurde die Entscheidung über die Löschung verbotener Inhalte an private Firmen ausgelagert. Social-Media-Plattformen erhalten Hilfe von „Faktenfindern“ mit spannenden Geldquellen.

    Man fühlt sich ans Denken der DDR erinnert, wo das Wort Zensur früh zensiert wurde, die Zensur aber durch ineinandergreifende Taktiken wie etwa „Papierknappheit“ bei Mißliebigen und Förderung der Angepaßten betrieben wurde. Während man erreicht, was Zensur erreichen soll, nämlich das Ausblenden machtstörender Äußerungen (meist) ohne Gerichtsverfahren, streitet man den Zensurvorwurf ab, denn wie der Mafiaboß, der den Mord nicht wörtlich anordnete, hat der Staat nicht wörtlich gesagt: „Diese Meinung ist verboten!“

    Zweifel wird zur Nicht-Meinung

    Wo man die Meinungsäußerung eben doch direkt und präventiv verbieten will, da manipuliert man heute den Begriff der „Meinung“. Störende Meinungen können mit dem Propagandawort „Haß“ belegt und so zur Nicht-Meinung erklärt werden. „Haß ist keine Meinung“, heißt es, und die Äußerung der Meinung wird damit aus dem Schutz als Grundrecht herausgenommen. Wo störend auf logische oder faktische Fehler im öffentlichen Handeln hingewiesen wird, etwa bei den US-Wahlen oder Covid-19, da legt man eine offizielle Wahrheit fest, nennt jeden Zweifel daran eine Lüge und erklärt den Zweifel damit zur Nicht-Meinung. Etwas aber zu verbieten, was gar keine Meinung ist, das sei doch keine Zensur! Noch drastischer wird es bei der Shoa. Wer da Zweifelt ist erst Leugner und dann schell zum Verbrecher erklärt und hinter Betonwänden mundtot gemacht. So wurde schon das Christentum mit Mord und Totschlag unter die Leute gebracht. Das man nur leugnen kann, was man positiv weiß, stört die Machthaber nicht weiter.

    Es geht heute nicht mehr um die Frage, ob Zensur eben Zensur ist, wenn sie ihr Ziel hinterrücks erreicht oder ihren Gegenstand umdefiniert. E ist nicht mehr die Frage, ob Zensur stattfindet – die Frage ist vielmehr, wie man heute mit der allgegenwärtigen Zensur umgeht.

    So muß sich der Schreiber heute „nur“ an die „harten“ Gesetze halten, was in Deutschland ja (noch) sinnvoll möglich ist. Es ist ein kluger Ratschlag, doch es ist nur eine technische Zwischenlösung, ein Hinauszögern des Absehbaren. Es wäre ein Fehler, der allgegenwärtigen Zensur nur mit medientechnischen Lösungen zu begegnen (selbst wenn Anwälte dazukommen, welche für viel Geld die technischen Lösungen eine Veröffentlichung verteidigen.

    Man ist  an das Bonmot des Wiener Querdenkers Karl Kraus erinnert, wonach Satiren, die der Zensor versteht, mit Recht verboten würden – in diesem süffisanten Spruch ist kluger Rat enthalten! Jene, die sich heute „Linke“ und „Gute“ nennen, haben uns Nicht-Linken oft etwas Nicht-Technisches voraus, das wir schon mal belächeln und dann ignorieren könnten, weil es uns so „ätherisch“ klingt – sie nennen es das „Narrativ“.

    „Eine Zensur findet nicht statt“, so heißt es im Artikel 5 des Grundgesetzes, und es reizt mich dieser Tage, jene schillernde Verneinung der Zensur sarkastisch zu ergänzen: „Eine Zensur findet nicht statt – wir nennen sie nämlich anders!“ Regierungen und Social-Media-Konzerne werden sich gegen den Vorwurf verwahren, sie betrieben „Zensur“, das täten nur „die Bösen“, und sie seien doch „die Guten“ – man verbiegt Begriffe und Zuständigkeiten, um die Zensur nicht „Zensur“ zu nennen.

    Wer Meinungen verbieten will, ohne es Zensur zu nennen, der könnte etwa den Begriff des Verbietens zurechtbiegen. In Deutschland wurde die Entscheidung über die Löschung verbotener Inhalte an private Firmen ausgelagert. Social-Media-Plattformen erhalten Hilfe von „Faktenfindern“ mit spannenden Geldquellen.

    Man fühlt sich ans Denken der DDR erinnert, wo das Wort Zensur früh zensiert wurde, die Zensur aber durch ineinandergreifende Taktiken wie etwa „Papierknappheit“ bei Mißliebigen und Förderung der Angepaßten betrieben wurde. Während man erreicht, was Zensur erreichen soll, nämlich das Ausblenden machtstörender Äußerungen (meist) ohne Gerichtsverfahren, streitet man den Zensurvorwurf ab, denn wie der Mafiaboß, der den Mord nicht wörtlich anordnete, hat der Staat nicht wörtlich gesagt: „Diese Meinung ist verboten!“

    Zweifel wird zur Nicht-Meinung

    Wo man die Meinungsäußerung eben doch direkt und präventiv verbieten will, da manipuliert man heute den Begriff der „Meinung“. Störende Meinungen können mit dem Propagandawort „Haß“ belegt und so zur Nicht-Meinung erklärt werden. „Haß ist keine Meinung“, heißt es, und die Äußerung der Meinung wird damit aus dem Schutz als Grundrecht herausgenommen. Wo störend auf logische oder faktische Fehler im öffentlichen Handeln hingewiesen wird, etwa bei den US-Wahlen oder Covid-19, da legt man eine offizielle Wahrheit fest, nennt jeden Zweifel daran eine Lüge und erklärt den Zweifel damit zur Nicht-Meinung. Etwas aber zu verbieten, was gar keine Meinung ist, das sei doch keine Zensur! Noch drastischer wird es bei der Shoa. Wer da Zweifelt ist erst Leugner und dann schell zum Verbrecher erklärt und hinter Betonwänden mundtot gemacht. So wurde schon das Christentum mit Mord und Totschlag unter die Leute gebracht. Das man nur leugnen kann, was man positiv weiß, stört die Machthaber nicht weiter.

    Es geht heute nicht mehr um die Frage, ob Zensur eben Zensur ist, wenn sie ihr Ziel hinterrücks erreicht oder ihren Gegenstand umdefiniert. E ist nicht mehr die Frage, ob Zensur stattfindet – die Frage ist vielmehr, wie man heute mit der allgegenwärtigen Zensur umgeht.

    So muß sich der Schreiber heute „nur“ an die „harten“ Gesetze halten, was in Deutschland ja (noch) sinnvoll möglich ist. Es ist ein kluger Ratschlag, doch es ist nur eine technische Zwischenlösung, ein Hinauszögern des Absehbaren. Es wäre ein Fehler, der allgegenwärtigen Zensur nur mit medientechnischen Lösungen zu begegnen (selbst wenn Anwälte dazukommen, welche für viel Geld die technischen Lösungen eine Veröffentlichung verteidigen.

    Man ist  an das Bonmot des Wiener Querdenkers Karl Kraus erinnert, wonach Satiren, die der Zensor versteht, mit Recht verboten würden – in diesem süffisanten Spruch ist kluger Rat enthalten! Jene, die sich heute „Linke“ und „Gute“ nennen, haben uns Nicht-Linken oft etwas Nicht-Technisches voraus, das wir schon mal belächeln und dann ignorieren könnten, weil es uns so „ätherisch“ klingt – sie nennen es das „Narrativ“.

    „Eine Zensur findet nicht statt“, so heißt es im Artikel 5 des Grundgesetzes, und es reizt mich dieser Tage, jene schillernde Verneinung der Zensur sarkastisch zu ergänzen: „Eine Zensur findet nicht statt – wir nennen sie nämlich anders!“ Regierungen und Social-Media-Konzerne werden sich gegen den Vorwurf verwahren, sie betrieben „Zensur“, das täten nur „die Bösen“, und sie seien doch „die Guten“ – man verbiegt Begriffe und Zuständigkeiten, um die Zensur nicht „Zensur“ zu nennen.

    Wer Meinungen verbieten will, ohne es Zensur zu nennen, der könnte etwa den Begriff des Verbietens zurechtbiegen. In Deutschland wurde die Entscheidung über die Löschung verbotener Inhalte an private Firmen ausgelagert. Social-Media-Plattformen erhalten Hilfe von „Faktenfindern“ mit spannenden Geldquellen.

    Man fühlt sich ans Denken der DDR erinnert, wo das Wort Zensur früh zensiert wurde, die Zensur aber durch ineinandergreifende Taktiken wie etwa „Papierknappheit“ bei Mißliebigen und Förderung der Angepaßten betrieben wurde. Während man erreicht, was Zensur erreichen soll, nämlich das Ausblenden machtstörender Äußerungen (meist) ohne Gerichtsverfahren, streitet man den Zensurvorwurf ab, denn wie der Mafiaboß, der den Mord nicht wörtlich anordnete, hat der Staat nicht wörtlich gesagt: „Diese Meinung ist verboten!“

    Zweifel wird zur Nicht-Meinung

    Wo man die Meinungsäußerung eben doch direkt und präventiv verbieten will, da manipuliert man heute den Begriff der „Meinung“. Störende Meinungen können mit dem Propagandawort „Haß“ belegt und so zur Nicht-Meinung erklärt werden. „Haß ist keine Meinung“, heißt es, und die Äußerung der Meinung wird damit aus dem Schutz als Grundrecht herausgenommen. Wo störend auf logische oder faktische Fehler im öffentlichen Handeln hingewiesen wird, etwa bei den US-Wahlen oder Covid-19, da legt man eine offizielle Wahrheit fest, nennt jeden Zweifel daran eine Lüge und erklärt den Zweifel damit zur Nicht-Meinung. Etwas aber zu verbieten, was gar keine Meinung ist, das sei doch keine Zensur! Noch drastischer wird es bei der Shoa. Wer da Zweifelt ist erst Leugner und dann schell zum Verbrecher erklärt und hinter Betonwänden mundtot gemacht. So wurde schon das Christentum mit Mord und Totschlag unter die Leute gebracht. Das man nur leugnen kann, was man positiv weiß, stört die Machthaber nicht weiter.

    Es geht heute nicht mehr um die Frage, ob Zensur eben Zensur ist, wenn sie ihr Ziel hinterrücks erreicht oder ihren Gegenstand umdefiniert. E ist nicht mehr die Frage, ob Zensur stattfindet – die Frage ist vielmehr, wie man heute mit der allgegenwärtigen Zensur umgeht.

    So muß sich der Schreiber heute „nur“ an die „harten“ Gesetze halten, was in Deutschland ja (noch) sinnvoll möglich ist. Es ist ein kluger Ratschlag, doch es ist nur eine technische Zwischenlösung, ein Hinauszögern des Absehbaren. Es wäre ein Fehler, der allgegenwärtigen Zensur nur mit medientechnischen Lösungen zu begegnen (selbst wenn Anwälte dazukommen, welche für viel Geld die technischen Lösungen eine Veröffentlichung verteidigen.

    Man ist  an das Bonmot des Wiener Querdenkers Karl Kraus erinnert, wonach Satiren, die der Zensor versteht, mit Recht verboten würden – in diesem süffisanten Spruch ist kluger Rat enthalten! Jene, die sich heute „Linke“ und „Gute“ nennen, haben uns Nicht-Linken oft etwas Nicht-Technisches voraus, das wir schon mal belächeln und dann ignorieren könnten, weil es uns so „ätherisch“ klingt – sie nennen es das „Narrativ“.

    „Eine Zensur findet nicht statt“, so heißt es im Artikel 5 des Grundgesetzes, und es reizt mich dieser Tage, jene schillernde Verneinung der Zensur sarkastisch zu ergänzen: „Eine Zensur findet nicht statt – wir nennen sie nämlich anders!“ Regierungen und Social-Media-Konzerne werden sich gegen den Vorwurf verwahren, sie betrieben „Zensur“, das täten nur „die Bösen“, und sie seien doch „die Guten“ – man verbiegt Begriffe und Zuständigkeiten, um die Zensur nicht „Zensur“ zu nennen.

    Wer Meinungen verbieten will, ohne es Zensur zu nennen, der könnte etwa den Begriff des Verbietens zurechtbiegen. In Deutschland wurde die Entscheidung über die Löschung verbotener Inhalte an private Firmen ausgelagert. Social-Media-Plattformen erhalten Hilfe von „Faktenfindern“ mit spannenden Geldquellen.

    Man fühlt sich ans Denken der DDR erinnert, wo das Wort Zensur früh zensiert wurde, die Zensur aber durch ineinandergreifende Taktiken wie etwa „Papierknappheit“ bei Mißliebigen und Förderung der Angepaßten betrieben wurde. Während man erreicht, was Zensur erreichen soll, nämlich das Ausblenden machtstörender Äußerungen (meist) ohne Gerichtsverfahren, streitet man den Zensurvorwurf ab, denn wie der Mafiaboß, der den Mord nicht wörtlich anordnete, hat der Staat nicht wörtlich gesagt: „Diese Meinung ist verboten!“

    Zweifel wird zur Nicht-Meinung

    Wo man die Meinungsäußerung eben doch direkt und präventiv verbieten will, da manipuliert man heute den Begriff der „Meinung“. Störende Meinungen können mit dem Propagandawort „Haß“ belegt und so zur Nicht-Meinung erklärt werden. „Haß ist keine Meinung“, heißt es, und die Äußerung der Meinung wird damit aus dem Schutz als Grundrecht herausgenommen. Wo störend auf logische oder faktische Fehler im öffentlichen Handeln hingewiesen wird, etwa bei den US-Wahlen oder Covid-19, da legt man eine offizielle Wahrheit fest, nennt jeden Zweifel daran eine Lüge und erklärt den Zweifel damit zur Nicht-Meinung. Etwas aber zu verbieten, was gar keine Meinung ist, das sei doch keine Zensur! Noch drastischer wird es bei der Shoa. Wer da Zweifelt ist erst Leugner und dann schell zum Verbrecher erklärt und hinter Betonwänden mundtot gemacht. So wurde schon das Christentum mit Mord und Totschlag unter die Leute gebracht. Das man nur leugnen kann, was man positiv weiß, stört die Machthaber nicht weiter.

    Es geht heute nicht mehr um die Frage, ob Zensur eben Zensur ist, wenn sie ihr Ziel hinterrücks erreicht oder ihren Gegenstand umdefiniert. E ist nicht mehr die Frage, ob Zensur stattfindet – die Frage ist vielmehr, wie man heute mit der allgegenwärtigen Zensur umgeht.

    So muß sich der Schreiber heute „nur“ an die „harten“ Gesetze halten, was in Deutschland ja (noch) sinnvoll möglich ist. Es ist ein kluger Ratschlag, doch es ist nur eine technische Zwischenlösung, ein Hinauszögern des Absehbaren. Es wäre ein Fehler, der allgegenwärtigen Zensur nur mit medientechnischen Lösungen zu begegnen (selbst wenn Anwälte dazukommen, welche für viel Geld die technischen Lösungen eine Veröffentlichung verteidigen.

    Man ist  an das Bonmot des Wiener Querdenkers Karl Kraus erinnert, wonach Satiren, die der Zensor versteht, mit Recht verboten würden – in diesem süffisanten Spruch ist kluger Rat enthalten! Jene, die sich heute „Linke“ und „Gute“ nennen, haben uns Nicht-Linken oft etwas Nicht-Technisches voraus, das wir schon mal belächeln und dann ignorieren könnten, weil es uns so „ätherisch“ klingt – sie nennen es das „Narrativ“.

    „Eine Zensur findet nicht statt“, so heißt es im Artikel 5 des Grundgesetzes, und es reizt mich dieser Tage, jene schillernde Verneinung der Zensur sarkastisch zu ergänzen: „Eine Zensur findet nicht statt – wir nennen sie nämlich anders!“ Regierungen und Social-Media-Konzerne werden sich gegen den Vorwurf verwahren, sie betrieben „Zensur“, das täten nur „die Bösen“, und sie seien doch „die Guten“ – man verbiegt Begriffe und Zuständigkeiten, um die Zensur nicht „Zensur“ zu nennen.

    Wer Meinungen verbieten will, ohne es Zensur zu nennen, der könnte etwa den Begriff des Verbietens zurechtbiegen. In Deutschland wurde die Entscheidung über die Löschung verbotener Inhalte an private Firmen ausgelagert. Social-Media-Plattformen erhalten Hilfe von „Faktenfindern“ mit spannenden Geldquellen.

    Man fühlt sich ans Denken der DDR erinnert, wo das Wort Zensur früh zensiert wurde, die Zensur aber durch ineinandergreifende Taktiken wie etwa „Papierknappheit“ bei Mißliebigen und Förderung der Angepaßten betrieben wurde. Während man erreicht, was Zensur erreichen soll, nämlich das Ausblenden machtstörender Äußerungen (meist) ohne Gerichtsverfahren, streitet man den Zensurvorwurf ab, denn wie der Mafiaboß, der den Mord nicht wörtlich anordnete, hat der Staat nicht wörtlich gesagt: „Diese Meinung ist verboten!“

    Zweifel wird zur Nicht-Meinung

    Wo man die Meinungsäußerung eben doch direkt und präventiv verbieten will, da manipuliert man heute den Begriff der „Meinung“. Störende Meinungen können mit dem Propagandawort „Haß“ belegt und so zur Nicht-Meinung erklärt werden. „Haß ist keine Meinung“, heißt es, und die Äußerung der Meinung wird damit aus dem Schutz als Grundrecht herausgenommen. Wo störend auf logische oder faktische Fehler im öffentlichen Handeln hingewiesen wird, etwa bei den US-Wahlen oder Covid-19, da legt man eine offizielle Wahrheit fest, nennt jeden Zweifel daran eine Lüge und erklärt den Zweifel damit zur Nicht-Meinung. Etwas aber zu verbieten, was gar keine Meinung ist, das sei doch keine Zensur! Noch drastischer wird es bei der Shoa. Wer da Zweifelt ist erst Leugner und dann schell zum Verbrecher erklärt und hinter Betonwänden mundtot gemacht. So wurde schon das Christentum mit Mord und Totschlag unter die Leute gebracht. Das man nur leugnen kann, was man positiv weiß, stört die Machthaber nicht weiter.

    Es geht heute nicht mehr um die Frage, ob Zensur eben Zensur ist, wenn sie ihr Ziel hinterrücks erreicht oder ihren Gegenstand umdefiniert. E ist nicht mehr die Frage, ob Zensur stattfindet – die Frage ist vielmehr, wie man heute mit der allgegenwärtigen Zensur umgeht.

    So muß sich der Schreiber heute „nur“ an die „harten“ Gesetze halten, was in Deutschland ja (noch) sinnvoll möglich ist. Es ist ein kluger Ratschlag, doch es ist nur eine technische Zwischenlösung, ein Hinauszögern des Absehbaren. Es wäre ein Fehler, der allgegenwärtigen Zensur nur mit medientechnischen Lösungen zu begegnen (selbst wenn Anwälte dazukommen, welche für viel Geld die technischen Lösungen eine Veröffentlichung verteidigen.

    Man ist  an das Bonmot des Wiener Querdenkers Karl Kraus erinnert, wonach Satiren, die der Zensor versteht, mit Recht verboten würden – in diesem süffisanten Spruch ist kluger Rat enthalten! Jene, die sich heute „Linke“ und „Gute“ nennen, haben uns Nicht-Linken oft etwas Nicht-Technisches voraus, das wir schon mal belächeln und dann ignorieren könnten, weil es uns so „ätherisch“ klingt – sie nennen es das „Narrativ“.

    „Eine Zensur findet nicht statt“, so heißt es im Artikel 5 des Grundgesetzes, und es reizt mich dieser Tage, jene schillernde Verneinung der Zensur sarkastisch zu ergänzen: „Eine Zensur findet nicht statt – wir nennen sie nämlich anders!“ Regierungen und Social-Media-Konzerne werden sich gegen den Vorwurf verwahren, sie betrieben „Zensur“, das täten nur „die Bösen“, und sie seien doch „die Guten“ – man verbiegt Begriffe und Zuständigkeiten, um die Zensur nicht „Zensur“ zu nennen.

    Wer Meinungen verbieten will, ohne es Zensur zu nennen, der könnte etwa den Begriff des Verbietens zurechtbiegen. In Deutschland wurde die Entscheidung über die Löschung verbotener Inhalte an private Firmen ausgelagert. Social-Media-Plattformen erhalten Hilfe von „Faktenfindern“ mit spannenden Geldquellen.

    Man fühlt sich ans Denken der DDR erinnert, wo das Wort Zensur früh zensiert wurde, die Zensur aber durch ineinandergreifende Taktiken wie etwa „Papierknappheit“ bei Mißliebigen und Förderung der Angepaßten betrieben wurde. Während man erreicht, was Zensur erreichen soll, nämlich das Ausblenden machtstörender Äußerungen (meist) ohne Gerichtsverfahren, streitet man den Zensurvorwurf ab, denn wie der Mafiaboß, der den Mord nicht wörtlich anordnete, hat der Staat nicht wörtlich gesagt: „Diese Meinung ist verboten!“

    Zweifel wird zur Nicht-Meinung

    Wo man die Meinungsäußerung eben doch direkt und präventiv verbieten will, da manipuliert man heute den Begriff der „Meinung“. Störende Meinungen können mit dem Propagandawort „Haß“ belegt und so zur Nicht-Meinung erklärt werden. „Haß ist keine Meinung“, heißt es, und die Äußerung der Meinung wird damit aus dem Schutz als Grundrecht herausgenommen. Wo störend auf logische oder faktische Fehler im öffentlichen Handeln hingewiesen wird, etwa bei den US-Wahlen oder Covid-19, da legt man eine offizielle Wahrheit fest, nennt jeden Zweifel daran eine Lüge und erklärt den Zweifel damit zur Nicht-Meinung. Etwas aber zu verbieten, was gar keine Meinung ist, das sei doch keine Zensur! Noch drastischer wird es bei der Shoa. Wer da Zweifelt ist erst Leugner und dann schell zum Verbrecher erklärt und hinter Betonwänden mundtot gemacht. So wurde schon das Christentum mit Mord und Totschlag unter die Leute gebracht. Das man nur leugnen kann, was man positiv weiß, stört die Machthaber nicht weiter.

    Es geht heute nicht mehr um die Frage, ob Zensur eben Zensur ist, wenn sie ihr Ziel hinterrücks erreicht oder ihren Gegenstand umdefiniert. E ist nicht mehr die Frage, ob Zensur stattfindet – die Frage ist vielmehr, wie man heute mit der allgegenwärtigen Zensur umgeht.

    So muß sich der Schreiber heute „nur“ an die „harten“ Gesetze halten, was in Deutschland ja (noch) sinnvoll möglich ist. Es ist ein kluger Ratschlag, doch es ist nur eine technische Zwischenlösung, ein Hinauszögern des Absehbaren. Es wäre ein Fehler, der allgegenwärtigen Zensur nur mit medientechnischen Lösungen zu begegnen (selbst wenn Anwälte dazukommen, welche für viel Geld die technischen Lösungen eine Veröffentlichung verteidigen.

    Man ist  an das Bonmot des Wiener Querdenkers Karl Kraus erinnert, wonach Satiren, die der Zensor versteht, mit Recht verboten würden – in diesem süffisanten Spruch ist kluger Rat enthalten! Jene, die sich heute „Linke“ und „Gute“ nennen, haben uns Nicht-Linken oft etwas Nicht-Technisches voraus, das wir schon mal belächeln und dann ignorieren könnten, weil es uns so „ätherisch“ klingt – sie nennen es das „Narrativ“.

    „Eine Zensur findet nicht statt“, so heißt es im Artikel 5 des Grundgesetzes, und es reizt mich dieser Tage, jene schillernde Verneinung der Zensur sarkastisch zu ergänzen: „Eine Zensur findet nicht statt – wir nennen sie nämlich anders!“ Regierungen und Social-Media-Konzerne werden sich gegen den Vorwurf verwahren, sie betrieben „Zensur“, das täten nur „die Bösen“, und sie seien doch „die Guten“ – man verbiegt Begriffe und Zuständigkeiten, um die Zensur nicht „Zensur“ zu nennen.

    Wer Meinungen verbieten will, ohne es Zensur zu nennen, der könnte etwa den Begriff des Verbietens zurechtbiegen. In Deutschland wurde die Entscheidung über die Löschung verbotener Inhalte an private Firmen ausgelagert. Social-Media-Plattformen erhalten Hilfe von „Faktenfindern“ mit spannenden Geldquellen.

    Man fühlt sich ans Denken der DDR erinnert, wo das Wort Zensur früh zensiert wurde, die Zensur aber durch ineinandergreifende Taktiken wie etwa „Papierknappheit“ bei Mißliebigen und Förderung der Angepaßten betrieben wurde. Während man erreicht, was Zensur erreichen soll, nämlich das Ausblenden machtstörender Äußerungen (meist) ohne Gerichtsverfahren, streitet man den Zensurvorwurf ab, denn wie der Mafiaboß, der den Mord nicht wörtlich anordnete, hat der Staat nicht wörtlich gesagt: „Diese Meinung ist verboten!“

    Zweifel wird zur Nicht-Meinung

    Wo man die Meinungsäußerung eben doch direkt und präventiv verbieten will, da manipuliert man heute den Begriff der „Meinung“. Störende Meinungen können mit dem Propagandawort „Haß“ belegt und so zur Nicht-Meinung erklärt werden. „Haß ist keine Meinung“, heißt es, und die Äußerung der Meinung wird damit aus dem Schutz als Grundrecht herausgenommen. Wo störend auf logische oder faktische Fehler im öffentlichen Handeln hingewiesen wird, etwa bei den US-Wahlen oder Covid-19, da legt man eine offizielle Wahrheit fest, nennt jeden Zweifel daran eine Lüge und erklärt den Zweifel damit zur Nicht-Meinung. Etwas aber zu verbieten, was gar keine Meinung ist, das sei doch keine Zensur! Noch drastischer wird es bei der Shoa. Wer da Zweifelt ist erst Leugner und dann schell zum Verbrecher erklärt und hinter Betonwänden mundtot gemacht. So wurde schon das Christentum mit Mord und Totschlag unter die Leute gebracht. Das man nur leugnen kann, was man positiv weiß, stört die Machthaber nicht weiter.

    Es geht heute nicht mehr um die Frage, ob Zensur eben Zensur ist, wenn sie ihr Ziel hinterrücks erreicht oder ihren Gegenstand umdefiniert. E ist nicht mehr die Frage, ob Zensur stattfindet – die Frage ist vielmehr, wie man heute mit der allgegenwärtigen Zensur umgeht.

    So muß sich der Schreiber heute „nur“ an die „harten“ Gesetze halten, was in Deutschland ja (noch) sinnvoll möglich ist. Es ist ein kluger Ratschlag, doch es ist nur eine technische Zwischenlösung, ein Hinauszögern des Absehbaren. Es wäre ein Fehler, der allgegenwärtigen Zensur nur mit medientechnischen Lösungen zu begegnen (selbst wenn Anwälte dazukommen, welche für viel Geld die technischen Lösungen eine Veröffentlichung verteidigen.

    Man ist  an das Bonmot des Wiener Querdenkers Karl Kraus erinnert, wonach Satiren, die der Zensor versteht, mit Recht verboten würden – in diesem süffisanten Spruch ist kluger Rat enthalten! Jene, die sich heute „Linke“ und „Gute“ nennen, haben uns Nicht-Linken oft etwas Nicht-Technisches voraus, das wir schon mal belächeln und dann ignorieren könnten, weil es uns so „ätherisch“ klingt – sie nennen es das „Narrativ“.

    „Eine Zensur findet nicht statt“, so heißt es im Artikel 5 des Grundgesetzes, und es reizt mich dieser Tage, jene schillernde Verneinung der Zensur sarkastisch zu ergänzen: „Eine Zensur findet nicht statt – wir nennen sie nämlich anders!“ Regierungen und Social-Media-Konzerne werden sich gegen den Vorwurf verwahren, sie betrieben „Zensur“, das täten nur „die Bösen“, und sie seien doch „die Guten“ – man verbiegt Begriffe und Zuständigkeiten, um die Zensur nicht „Zensur“ zu nennen.

    Wer Meinungen verbieten will, ohne es Zensur zu nennen, der könnte etwa den Begriff des Verbietens zurechtbiegen. In Deutschland wurde die Entscheidung über die Löschung verbotener Inhalte an private Firmen ausgelagert. Social-Media-Plattformen erhalten Hilfe von „Faktenfindern“ mit spannenden Geldquellen.

    Man fühlt sich ans Denken der DDR erinnert, wo das Wort Zensur früh zensiert wurde, die Zensur aber durch ineinandergreifende Taktiken wie etwa „Papierknappheit“ bei Mißliebigen und Förderung der Angepaßten betrieben wurde. Während man erreicht, was Zensur erreichen soll, nämlich das Ausblenden machtstörender Äußerungen (meist) ohne Gerichtsverfahren, streitet man den Zensurvorwurf ab, denn wie der Mafiaboß, der den Mord nicht wörtlich anordnete, hat der Staat nicht wörtlich gesagt: „Diese Meinung ist verboten!“

    Zweifel wird zur Nicht-Meinung

    Wo man die Meinungsäußerung eben doch direkt und präventiv verbieten will, da manipuliert man heute den Begriff der „Meinung“. Störende Meinungen können mit dem Propagandawort „Haß“ belegt und so zur Nicht-Meinung erklärt werden. „Haß ist keine Meinung“, heißt es, und die Äußerung der Meinung wird damit aus dem Schutz als Grundrecht herausgenommen. Wo störend auf logische oder faktische Fehler im öffentlichen Handeln hingewiesen wird, etwa bei den US-Wahlen oder Covid-19, da legt man eine offizielle Wahrheit fest, nennt jeden Zweifel daran eine Lüge und erklärt den Zweifel damit zur Nicht-Meinung. Etwas aber zu verbieten, was gar keine Meinung ist, das sei doch keine Zensur! Noch drastischer wird es bei der Shoa. Wer da Zweifelt ist erst Leugner und dann schell zum Verbrecher erklärt und hinter Betonwänden mundtot gemacht. So wurde schon das Christentum mit Mord und Totschlag unter die Leute gebracht. Das man nur leugnen kann, was man positiv weiß, stört die Machthaber nicht weiter.

    Es geht heute nicht mehr um die Frage, ob Zensur eben Zensur ist, wenn sie ihr Ziel hinterrücks erreicht oder ihren Gegenstand umdefiniert. E ist nicht mehr die Frage, ob Zensur stattfindet – die Frage ist vielmehr, wie man heute mit der allgegenwärtigen Zensur umgeht.

    So muß sich der Schreiber heute „nur“ an die „harten“ Gesetze halten, was in Deutschland ja (noch) sinnvoll möglich ist. Es ist ein kluger Ratschlag, doch es ist nur eine technische Zwischenlösung, ein Hinauszögern des Absehbaren. Es wäre ein Fehler, der allgegenwärtigen Zensur nur mit medientechnischen Lösungen zu begegnen (selbst wenn Anwälte dazukommen, welche für viel Geld die technischen Lösungen eine Veröffentlichung verteidigen.

    Man ist  an das Bonmot des Wiener Querdenkers Karl Kraus erinnert, wonach Satiren, die der Zensor versteht, mit Recht verboten würden – in diesem süffisanten Spruch ist kluger Rat enthalten! Jene, die sich heute „Linke“ und „Gute“ nennen, haben uns Nicht-Linken oft etwas Nicht-Technisches voraus, das wir schon mal belächeln und dann ignorieren könnten, weil es uns so „ätherisch“ klingt – sie nennen es das „Narrativ“.

  4. Guten Morgen Wolfgang,

    DANKE für diesen richtigen, wichtigen, klaren Artikel! Man kann nur hoffen dass der 

    deutsche Wähler endlich aufwacht! 

    Schöne Feiertage

    Günter 

     

  5. Frau Lengsfeld hat die Widersprüchlichkeit von Frau Merkel auch schon skizziert:

    https://krisenfrei.com/leugner-in-die-psychiatrie/

    Ist Haim Saban der Strippenzieher hinter Frau Merkel?  Dies behauptet der folgende Artikel:

    http://berlin-athen.eu/dieser-mann-ist-fuer-angela-merkels-machtausuebung-verantwortlich/

    https://docplayer.org/79547176-Dieser-mann-ist-fuer-angela-merkels-machtausuebung-verantwortlich.html

    (Chaim (andere Schreibweisen sind Hayyim, Chayyim, Haim, Hyman, Heiman) ist ein hebräischer männlicher Vorname (חַיִּים, dt. „Leben“). Die weibliche Form des Vornamens ist Chaya.)

    "Haim Saban besitzt heute die amerikanische und israelische Staatsbürgerschaft. Auch DER SPIEGEL macht keinen Hehl daraus, dass sich knapp die Hälfte der deutschen Medienlandschaft in den Händen des amerikanisch-israelischen Milliardärs befinden. …

    Auf der Seite der Hillary Clinton Foundation wird Haim Saban als einer der bedeutendsten Spender Hillary Clintons aufgelistet. …

    Wenn wir Haim Saban einmal selber fragen, wieso er einer der Hauptspender der Clinton-Stiftung ist, bekommen wir folgende Antwort: Ich bin ein Kerl mit nur einem einzigen Interesse und mein einziges Interesse gilt Israel."

    Die deutschen Interessen können selbstverständlich nicht wahrgenommen werden, wenn die Meinungsbildung den Interessen von Ausländern obliegt, die die deutsche Meinungsbildung gemäß ausländischem Interesse steuern.

    Vermutlich haben unsere Politiker gar nichts zu sagen, weil sie durch Geheimabkommen verpflichtet sind, wie der Kanzlerakte, aber auch viele andere geheime Verträge.  Unsere Politiker spielen uns jedoch vor, daß es ihr Urteil wäre, wenn sie tatsächlich die Befehle anderer ausführen.  Nur dadurch, daß sie nach angeblich schweren Gewissenbissen so oder so entschieden haben, können sie uns verkaufen, daß sie ihre ungerechtfertigt hohen Diäten verdient hätten.  

    Geheimverträge, wie sie uns zu den Atomwaffen in Ramstein verpflichten, sind in der Geschichte absolut üblich.  Vor 225 Jahren wurde in einem geheimen Zusatzartikel des Vertrags von Campo Formio von Kaiser Franz II. mit Napoleon vereinbart, daß die weltlichen Fürsten des linken Rheinufers, das inzwischen inkl. Mainz  zu Frankreich gehörte, mit den Territorien der kirchlichen Staaten entschädigt würden.  Der Reichsdeputation in Regensburg schrieb der Kaiser, die "Integrität" des deutschen Reichs würde erhalten, was dort beifällig aufgenommen wurde.  Tatsächlich waren aber einige Jahre später die geistlichen Kurfürsten von Mainz, Köln, Trier, die Erzbischöfe von Würzburg und Bamberg sowie Salzburg, Passau usw. eliminiert.  

    Die Amerikaner würden bei uns niemals abziehen.  Unsere Politiker würden das zwar auf ihr Urteil zurückführen, Maas weinte fast, als einige nach Polen gingen, aber es wäre nicht im Interesse der Amerikaner.  Genauso haben sie den Irak nicht verlassen, als dessen Parlament für ihren Abzug stimmte.

    •  Mal wieder die Juden oder auch Zionisten; und jetzt?  Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!  Und, um es nicht allzu persönlich zu betrachten;  die einen sind biophil unterwegs, andere nekrophil!  Mir doch egal, woher einer kommt oder auf was er sich beruft!  Das macht keinen Unterschied!

  6. "Angriff auf unsere ganze Lebensweise".

    Wer ist UNSERE? Sie meint damit ganz sicher nicht die Lebensweise der deutschen Bevölkerung. Sondern ihre Lebensweise mit samt der ganzen Mischpoke, die gerade dabei ist, die Lebensweise der deutschen Bevölkerung nachhaltig zu zerstören. Auf ihre Lebensweise kann ich getrost verzichten. Die besteht aus Lug und Trug, Abzocke, Korruption und Gängelung der Menschen in diesem Land.

    Und darin ist noch nicht einmal enthalten, welchen Schaden ihre Lebensweise für Europa angerichtet hat und noch immer anrichtet. Deutschland hat bis zum 31.12.2020 die Ratspräsidentschaft der EU. Das heißt: Merkel bestimmt? Was jetzt gerade geschieht, kann man doch sehen. Großbritaniens Übergangszeit des Brexis endet am 31.12.2020 und man hadert immernoch, ob harter Brexit oder nicht. Also kommt die Virus-Mutotion doch sehr gelegen. Die EU macht einfach für GB die Grenzen dicht. Wie nennt man so etwas? Erpressung? Mit dieser Bagage läßt es sich auf der Erde niemals friedlich leben, weil sie eine ganz andere Vorstellung ihres Lebens haben, welches ständig auf dem Rücken der Menschen ausgetragen wird. Die Virus-Mutationen sitzen für mich in Berlin und Brüssel. Hoffentlich gibt es dagegen bald einen wirksamen Impfstoff, damit hier wieder Ruhe, Frieden und Ordnung einkehren kann. Mir reichts.

     

     

    •  Klaro ist es deren Lebensweise.  Und anscheinend besteht gerade größerer Bedarf, diese unbedingt zu schützen … 🙂

       Dürfte für GB eine erstaunliche Erfahrung sein, daß Kontinentalsperre auch anders herum geht?  Werden schon nicht verhungern …

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