„An jedem Zahn hängt ein ganzer Mensch“

Hochfrequenztechnologie und ihre verblüffenden Erfolge bei Zahn- und Kieferproblemen

Wilhelm Busch, der Schöpfer von Max und Moritz, begnadeter Karikaturist und Dichter, schrieb einst den Reim „Es ächzt des Menschen ganze Seele / in eines Zahnes dunkler Höhle“. Wie recht er hatte! Wer einmal richtig Zahnschmerzen hatte, der weiß, dass man diesen Schmerz kaum ignorieren kann. Selbst Schmerzmittel helfen kaum. Sogar der größten Widerstand gegen einen Zahnarztbesuch zerbröselt unter diesen Schmerzen.

Eine Geschichte aus Wien illustriert recht hübsch, wie gefürchtet Zahnschmerzen schon immer waren, besonders im Mittelalter, da die damalige Behandlung fast ausschließlich im „Herausbrechen“ des Zahnes bestand. Bevor man sich also auf so eine brutale Behandlung einließ, versuchte man es mit alternativen Heilmitteln. Schon im Jahr 1080 n.Chr. wurde in den Schriften des Constantinus Africanus 185 Pflanzen angeführt, wie Weinessig, Knoblauch, Zimt, Alaun, Arsen, Kamille, Wachs, Bilsenkraut, Honig und Myrrhe. Sie alle sollten den Schmerz lindern oder sogar heilen. Die Geschichte vom Zahnweh-Herrgott (Bild oben) geht so: An einem feuchtfröhlichen Abend kamen die drei Trunkenbolde Diepold, Georg und Wendelin an der oben zu sehenden Herrgotts-Skulptur vorbei. Lallend machten sie sich über die Statue und ihren schmerzhaften Gesichtsausdruck lustig: „Seht her, der Knabe hat Zahnschmerzen“, „Kein Wunder, wenn er täglich im Zug steht!“. Einer nahm sein Tuch vom Hals, und wickelte es dem Herrgott so um den Kopf, dass die Wangen bedeckt waren. In der selben Nacht bekamen alle drei schreckliche Zahnschmerzen. Da erkannten die Drei, dass sie für ihre Lästerung betraft wurden. Eilig liefen sie zurück und leisteten kniend vor der Statue Abbitte. Da verschwanden die Zahnschmerzen. Die drei Burschen jedoch waren seitdem zum Gespött der Leute geworden Seither spricht man vom Zahnweh-Herrgott. Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vienna_Austria_Zahnwehherrgott-01.jpg, Bildlizenz: Photo by CEphoto, Uwe Aranas

Gesunde, schöne Zähne – eine Voraussetzung für einen gesunden Körper

Leider sind Zahnschmerzen nicht nur extrem quälend und – wie Wilhelm Busch ebenfalls schrieb „ein Zahn, ein hohler, macht mitunter / Sogar die faulsten Leute munter“, er kann auch extrem schädlich für den ganzen Menschen und seine Gesundheit sein.

Dieses Wissen ist übrigens eigentlich tief in unseren Genen verankert. Ein Lächeln mit makellosen Zähnen ist eines der wirksamsten Attraktivitäts-Signale bei der Partnerwahl – ganz unbewusst. Wir wählen einen Partner in erster Linie danach, ob er gesund und fit aussieht und dann nach Schönheit. Gesunde, schöne Zähne stehen sehr weit oben dabei. Das hat seinen Grund, denn ohne es zu wissen, wählen wir instinktiv einen gesund aussehenden Partner für gute Gene unserer Kinder. Das Prinzip gilt überall in der Natur – und in unserer Jahrmillionen alten Entstehungsgeschichte ist das in unser genetisches Verhaltensprogramm geschrieben worden.

Schöne Zähne sind sexy: Sie signalisieren Gesundheit, Widerstandskraft und gesunde Nachkommen, ein Programm, das uns die Natur in die Gene geschrieben hat.

Heute weiß die Medizin: Ein gesunder Mund und gesunde Zähne sind sehr wichtige Bedingung für eine gute, allgemeine Gesundheit. Sie spielen für das Funktionieren des Immunsystems eine große Rolle. Kariöse Zähne, Entzündungen des Zahnfleisches – besonders an den Zahnwurzeln, Fehlstellungen und Zahnlücken sind nicht nur unschön, unangenehm und oft schmerzhaft – sie wirken auf den ganzen Körper. Schmerzen und Fehlstellungen im Kiefer-Mundbereich führen nicht selten zu einer Fehlstellung im Kiefer-, Nacken- und Schulterbereich als chronische Ausweichbewegung. Doch von da geht es weiter in die Wirbelsäule, was die Hüft- und Beinstellung beeinträchtigen kann.

 

Deshalb gibt es heute ein Umdenken zu einer ganzheitlichen Zahnmedizin. Die ist aber gar nicht so neu, wie man denkt. Unsere Vorfahren waren wesentlich gebildeter und intelligenter, als wir denken. So sagte schon der berühmte Arzt Paracelsus in der Zeit der griechischen Antike: „An jedem Zahn hängt ein ganzer Mensch“.

Die frühen, naturwissenschaftlich geprägten Ärzte der Antike vermuteten aufgrund von sorgfältigen Beobachtungen und der persönlichen Kenntnis und Erfahrung mit ihren Patienten, dass auf vielerlei Bahnen, zum Beispiel durch die Blutgefäße, alle Körperbereiche miteinander verbunden sind. Heute wissen wir auch nicht viel mehr, außer, dass wir mit modernen Mitteln herausgefunden haben, dass es tatsächliche die Blutbahnen, die Lymphe, das Nervensystem und wahrscheinlich noch weitere „Kommunikationswege“ sind, die wir vielleicht noch entdecken werden. All diese Impulse, die schädlichen Kettenwirkungen, die Entzündungen, welche die Ursache vieler Krankheiten sind, betreffen immer den ganzen Menschen. In der modernen Schulmedizin verfügt man schon seit einigen Jahren über wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse und Studien zu den Zusammenhängen von Zahn- und Allgemeingesundheit.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) geht man seit Jahrtausenden davon aus, dass jeder Zahn einer bestimmten Körperregion zugeordnet ist. Ganzheitliche (holistische) Zahnmedizin strebt daher – gleichzeitig mit der Zahnbehandlung – auch eine Untersuchung und genaue Beobachtung des damit verbundenen Organs an. Gegebenenfalls ist eine gezielte, mit der Zahnbehandlung korrespondiere Behandlung wesentlich effizienter, als die reine Zahnmedizin es leisten könnte.

Die Zahnmedizin war und ist in der Hauptsache auch heute noch eine sehr hochentwickelte, mechanische Kleinstarbeit. Was außerhalb der Reichweite der Instrumente liegt, kann nur bedingt erreicht werden, auch auf chemischem Weg. Die holistische Zahnmedizin beschreitet neue Wege.

Kranke Zähne und Kieferprobleme sind Ursache vieler ernster Gesundheitsprobleme

Viele Mediziner gehen heute davon aus, dass zwischen 80% und 90% aller chronischen Krankheiten im Körper durch Infektionsherde im Mundbereich verursacht werden. Der Mund und Rachenraum ist das Einfallstor für Erreger aller Art, wo sie sich in der warmen, feuchten Umgebung  wunderbar vermehren können, wenn das Immunsystem sie nicht abtötet. Sie können sich dort zwischen Zähnen und in den feinen Kanälchen angegriffener Zähne einnisten, wo das Immunsystem nicht mehr herankommt und auch Antibiotika oft nichts mehr ausrichten können. Von dort aus breiten sie sich nicht selten in den ganzen Körper aus, infiltrieren Gelenken, die Bandscheiben und die Wirbelsäule, wo sie chronische Entzündungen hervorrufen. Da diese Bereiche über weniger Blutgefäße verfügen und dadurch weniger durchblutet werden, als das weiche Gewebe, kann das Immunsystem einfach nicht genug seiner „Kämpfer“, die Antikörper, die T- und B-Lymphozyten und Makrophagen dort an die Front bringen.

In der Medizin ist es heute Standardwissen, dass ein enger Zusammenhang zwischen Zahnfleisch- und Kieferentzündungen und Herz- Kreislaufbeschwerden besteht. Chronische Entzündungen im Zahnbett, die unbehandelt, vielleicht unerkannt vor sich hin schwären, erhöhen signifikant das Risiko für Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Schlaganfall und Bluthochdruck.

Auch die umgekehrte Verbindung darf man nicht vergessen: Organische Beschwerden können Probleme bei Zähnen und Zahnfleisch begünstigen.

Ist der Körper beispielsweise als Ganzes übersäuert, braucht er Mineralien, um die Säure abzupuffern. Diese entnimmt der dem Körper da, wo sie gespeichert sind: In den Knochen und den Zähnen. Das führt bei den Knochen zu Osteoporose, die wiederum ihre Folgen hat – und bei den Zähnen zu Karies und Brüchigkeit – was ebenfalls nicht folgenlos bleibt.

Die „stummen Herde“ betreiben ihr Zerstörungswerk unbemerkt über Jahre

In jedem Fall stellen chronische Entzündungen am Zahnfleisch, an Zahnwurzeln, im Zahnbett oder an den Kieferknochen eine ständige Überforderung des Immunsystems dar und schwächen es dauerhaft. Das kann zu wiederkehrenden Infektionskrankheiten führen, die wiederum chronische Vitaminmangelerscheinungen und Mineraldefizite erzeugen. Ein dauerhaft angeschlagenes Immunsystem kann Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche und andauernde Müdigkeit – und dadurch Depressionen verursachen. Die überforderte Immunabwehr kann außerdem zu Autoimmunkrankheiten und Allergien entgleisen. Der Mensch wird depressiv, kränklich und leistungsunfähig – und weiß gar nicht, dass er einfach an einer chronischen Zahnwurzelentzündung leidet. Denn viele chronische Entzündungen werden gar nicht bemerkt. Sie machen keine Schmerzen und werden „stumme Herde“ genannt. Das Zerstörungswerk geht tückischerweise unbemerkt und ungehindert über Jahre.

Arthur Tränkle ist ein Forscher, Tüftler und Visionär, der die Hochfrequenz-Technologie Nikola Teslas wiederentdeckt und für den praktischen Gebrauch technisch weiterentwickelt hat. Weil seine handlichen und sicheren Geräte sehr gute, ja bisweilen verblüffende Erfolge erzielen, ist er auch als Unternehmer erfolgreich.

Die Wiederentdeckung der Hochfrequenztechnologie in der Zahnheilkunde

Gerade in Bezug auf die immense Bedeutung der Zahngesundheit auf den ganzen Körper, war Arthur Tränkle sofort begeistert, als er auf ein altes Buch von Prof. Dr. Ewald Paul stieß, der in den 1920er Jahren als Leiter für Hochfrequenz- und Lichtforschung in München arbeitete. 1930 gab er das Buch „Fortschritte in der Hochfrequenztherapie“ in der hundertsten Auflage heraus. Diese Behandlungsform war vor dem Zweiten Weltkrieg breit und mit großem Erfolg eingesetzt worden. Genau wie der Lakhovsy-Multiwellen-Oszillator und die Erfindungen des Hochfrequenz-Genies Nikola Teslas geriet auch die Forschungsarbeit Professor Pauls in Vergessenheit. Schon vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges setzten die Nationalsozialisten diese Bücher und Erfindungen auf die verbotene Liste.

Prof. Ewald Paul beschrieb in seinen Büchern ca. 130 bekannte Krankheitsbilder, die er mit seinen Hochfrequenzapparaten erfolgreich behandelte.

Geeignete Hochfrequenzapparate nach den Prinzipien von Lakhovsky und Tesla setzen als eine der Wirkungen die Zellmembranspannung signifikant herauf. Diese ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Gesundheit der Körperzellen, für ihre biochemischen Prozesse, ihren Stoffwechsel und ihre Vermehrung. Die kleinen Zellkraftwerke, die Mitochondrien, erzeugen in den Zellen eine elektrische Spannung von in der Regel 70 Millivolt und einem inneren, elektrischen Widerstand von 2.500 Ohm. Zum Vergleich: Eine Krebszelle hat nur noch die Kraft für 15 Millivolt bei 300 Ohm Widerstand.

Im Röntgenbild sieht man die Nerven und die Wurzeln im Kiefer und teilweise die Nervenfäden, die sich durch den Kiefer ziehen.

Jeder weiß, dass das, was im Zahn Schmerzen bereitet, der Zahnnerv ist, den wir sogar im Röntgenbild sehen können. Wir sehen sogar, dass dieses helle, zarte Nervenzellen-Fädchen noch sehr weit als hauchdünner Strich im Kieferknochen erkennbar ist. In Wirklichkeit ist er noch sehr viel länger, als diese fünf oder sechs Zentimeter. Zusammen erreichen sie sogar einige Kilometer im Körper. Kein Zahnarzt kann so weit hinein in ein so dünnes Kanälchen und um so viele Biegungen herum therapieren. Ist also ein Erreger in diesen Zahnkanal, kann er sich auf diesem Weg immer weiter in den Körper hineinarbeiten und einnisten. Antibiotika erreichen das Innere dieser Kanälchen nicht. Dort produzieren die Erreger ungestört Stoffwechselprodukte und Giftstoffe, die für uns sehr schädlich sein können.

Findet man diese Ursache nicht, kann der Mensch chronisch krank werden.

Prof. Ewald Paul verfasste damals auch ein Buch mit dem Titel „Die Hochfrequenz im Dienste der Zahnheilkunde“. Schon damals hatte man gute Erfolge, mit Hochfrequenz Erkrankungen und Störungen im Kiefer und an den Zähnen zu befelden. Offenbar führen hochfrequente Felder zu einer starken Durchblutung des befeldeten Bereiches, was dazu führt, dass das Blut mehr Sauerstoff, mehr Mineralien und mehr Entzündungen und Keime bekämpfende Blutkörperchen in diesen Bereich bringt. Die Erreger werden vom Immunsystem eliminiert, die Zellen wieder zu neuem Leben und Kraft gebracht, der Körper setzt sich selbst wieder instand. Sogar ein absterbender Zahn, dessen Nerv schon nicht mehr reagiert, weil der Zahn auf einer chronischen Entzündung sitzt, die ihn von der Versorgung abgeschnitten hat, kann wieder „zum Leben erweckt“ werden. Die Nervenzellen im Zahn regenerieren, er wird wieder versorgt. Die Entzündung heilt aus.

Diese Erfahrung hat man schon vor hundert Jahren mit der Hochfrequenz-Therapie gemacht, nur ist sie in Vergessenheit geraten und wurde später als „unwirksam“ und „unseriös“ diskreditiert, obwohl die Ärzte, die sie anwendeten, sehr genau Buch über die Patienten, ihre Krankheiten und die Verläufe der Therapie führten. Heute ist diese Technologie und für jedermann schadlos anwendbar.

Wer sich näher über diese natürliche, nebenwirkungsfreie und breit anwendbare Technologie informieren möchte, der kann sich an Arthur Tränkle wenden:

Kontakt:
traenkle@dieplusmacher.de
Tel. 0049/(0)151 5888 7220

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