AKKs Beitrag zum Anti-Corona-Kampf: Neue Atombomber

von Fred Schmid (isw)

Menschenverachtender geht es wohl kaum. Zu einer Zeit, wo die ganze Welt und die Menschen hierzulande gegen eine heimtückische Seuche kämpfen, bei der es um Leben und Tod geht, macht sich die Militär-Powerfrau Annegret Kramp-Karrenbauer für neue deutsche Atombomber stark. Beim Kampf gegen das Corona-Virus mangelt es an allem: Vor allem an Pflegekräften und Ärzten, an anständiger Bezahlung statt Bundestags-Klatschen für deren gefährlichen und aufopferungsvollen Job, der bis an die Grenze physischer und psychischer Belastung geht. Es fehlt an medizinischer Ausrüstung: an Intensivstationen und -betten, an Beatmungsgeräten, an Testlabors, an Notfallkrankenhäusern, an Schutzkleidung und sogar an Schutzmasken für jedermann und -frau. In dieser Notsituation hat die Rüstungsministerin und Noch-CDU-Vorsitzende nichts Besseres zu tun, als dem US-amerikanischen und deutschen Militär-Industrie-Komplex zu Ostern goldene Eier ins Nest zu legen.

Noch vor Ostern will sie Grünes Licht aus ihrem Ministerium für die Beschaffung zweier Serien neuer Kampfbomber geben. Gegenüber der FAZ (27.3.) sagte die Ministerin, wegen der Corona-Krise „sollten keine Abstriche bei der Sicherheit (!) gemacht werden, das stehe auch im Einklang mit der Haushaltsplanung“. In der Tat: Beim Nachtragshaushalt wegen der Corona-Pandemie wurde beim Verteidigungsetat, der dreieinhalb Mal so groß ist wie der Etat für Gesundheit, kein Cent zugunsten medizinischer Beschaffungen und Ausbau des Gesundheitssystems umgepolt. Im Gegenteil: Es wurden bei der Rüstung noch 150 Millionen Euro draufgelegt – für „Sicherheit“ a la Karrenbauer.

Nachfolger für den Tornado

Jetzt soll nicht nur, wie ursprünglich geplant, ein Flugzeugtyp als Nachfolger für den Tornado geordert werden, sondern gleich zwei Kriegsjet-Typen. Der Tornado soll ab 2025 ausgemustert werden. Die Hälfte der 90 Tornados war als Atomwaffenträger konfiguriert; sie sollten im Rahmen der „atomaren Teilhabe“ Deutschlands, die US-Atombomben, die in Büchel und vier weiteren europäischen Ländern gelagert sind, in die vorgesehenen Zielgebiete tragen und ausklinken. Die Entscheidung über den Einsatz der Atombomben liegt alleine bei der US-Regierung. Piloten des deutschen taktischen Luftgeschwaders 33 trainieren regelmäßig den Abwurf dieser Bomben – jährlich bei der NATO-Übung „Steadfast“ mit Bombenattrappen.

Diese Atombomber-Funktion sollen künftig 30 Kampfflugzeuge F-18 der Version „Super-Hornet“ übernehmen, die AKK bei Boeing, dem zweitgrößten Rüstungskonzern der Welt bestellen will. Und weil sie gerade den Bestellzettel vor sich hat, ordert sie 15 weitere F-18 dazu, allerdings des Typs „Growler“ für den „elektronischen Luftkampf – das Stören, Niederhalten und Bekämpfen gegnerischer Luftabwehrstellungen“ – u.a. damit die Atombomben ungestört ins Ziel gelangen können.





Und damit der europäische Luftrüstungskonzern Airbus Defence (Deutschland, Frankreich, Spanien) – Platz 8 auf der Weltrangliste der Fabrikanten des Todes – bei der Oster-Bescherung nicht leer ausgeht, will AKK weitere 90 Eurofighter in Auftrag geben. Ursprünglich gab es Überlegungen, nur Eurofighter für die verschiedenen „Missionen“ um- und auszurüsten. Vor allem die Funktionen Atomwaffenträger und Elektronische Luftkampfführung (Eloka) waren auch als technologische Zwischenstufe für die Entwicklung und Bau des Super-Luftkampfsystems FCAS gedacht. Allerdings hätte die Umrüstung des Eurofighters zum Trägersystem für US-Atomwaffen der Zertifizierung durch US-Behörden bedurft. Und die US-Administration machte keinen Hehl daraus, dass sie sich Zeit lassen würde, um die Chancen für Boeing zu verbessern. Die Kalkulation ging auf. Drei bis fünf Jahre oder gar noch länger, wollte das deutsche Wehrministerium nicht warten auf einen neuen Atombomber.

Der Kompromiß der jetzt gefunden wurde, um beide Militär-Industrie-Komplexe zu befriedigen, kommt den deutschen Steuerzahlern sauteuer. Die Kosten für die neue Lösung beziffert das Handelsblatt mit 10 Milliarden Euro. Das wird mit Sicherheit nicht reichen: Ein Eurofighter kostet derzeit 98 Millionen Euro – macht bei 90 Stück 8.82 Milliarden. Die F-16 ist in der hochgerüsteten Eloka- und Atombomber-Version nicht unter 105 Millionen Euro zu haben: ergibt 4,73 Mrd. Euro. Zusammen also schon mal 13,55 Mrd. Euro. Dazu kommt eine neue Infrastruktur für die neuen Maschinen, von neuen Hangars bis zur Pilotenausbildung. Rechnet man die bei Rüstungsgütern besonders hohe Preissteigerungsrate dazu, dann werden für dieses Waffenprogramm mindestens 20 Milliarden Euro fällig. Und das in Zeiten einer kollabierenden Wirtschaft mit Millionen Kurzarbeitern, zusätzlichen Arbeitslosen und Armen, denen Hunderte von Tafel gestrichen werden. Und eines Gesundheitssystems, das nahe am Zusammenbruch ist.

Die Überrumpelungstaktik von AKK ist zynisch und infam. Sie nutzt das politische Chaos, das mediale Trommelfeuer „Corona“, die lähmende Angst der Menschen vor der Seuche, um in dieser Ausnahmesituation, in der andere Probleme im Vordergrund stehen, ihre sündteuren Waffenpläne durchzupeitschen. Selbst parlamentarische Kontrollgremien, wie etwa der Verteidigungsausschuss, werden mit Verweis auf die Krise ausgehebelt.

Ostern 2020: Nicht einmal die Ostermärsche gibt es, die diesen Skandal thematisieren könnten. „Wir leben in finsteren Zeiten“.

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AKKs Beitrag zum Anti-Corona-Kampf: Neue Atombomber
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17 Kommentare

  1. Diese neuen Flieger werden von dem noch nicht vorhandenen Flugzeugträger starten, dessen Bau sie ja auch mit heftigen Schlägen vorwärts treibt. Haha.
    Da aber demnächst die Wirtschaft zusammenbricht, ist das Projekt genau so obsolet wie die Erfinderin selbst

    •  Yep, finanziert mit Geld, welches ebenfalls nicht vorhanden ist! Was ist da überhaupt noch da? Erinnert mich irgendwie an die Titanic! Da spielte die Bordkapelle, angeblich, auch bis zum Schluß!

    • Was läge ferner unter der Tarnkappe "Corona" genau jetzt noch die letzten Kröten rauszuhauen, bzw. langfristige Verträge zum Schaden dieses Landes und Folgegenerationen zu unterzeichnen?
      Schuldenbremse los, Attacke!

      Es fliegen heute nur 4 von 140 bestellten Eurofightern, Training gibt´s nur einmal im Monat.
      Ist doch klar das man 90 Stück mehr braucht, dafür schmeißen wir auch 90 eingerostete Tornados weg. Typhoons sind aber zur Zeit nicht lieferbar und erfüllen sowieso nicht die amerikanischen Bedingungen. Da war sie wieder…unsere Souveränität.

      Boeing geht es schlecht, but too big to fail? Wir helfen gerne! Den Edelmetallschrott als Gegenwert lagern wir gerne ein. Die F-18 aus den 80ern dient eh nur als Übergangslösung um Atombomben mit US-Zertifikat abwerfen zu können, wie es ja jede zweite Woche vorkommt. Wir entwickeln mit Frankreich nebenbei was ganz Neues! Was Eigenes. Wir würden das Geld ja auch so verschenken, aber die Menschen in Amerika sollen auch was zu tun haben, wegen Wirtschaft und so. Eine Hand wäscht die andere, gerade in Corona-Zeiten very important. Ob das alles Sinn macht? Weißt Du doch nicht.

  2. " Ostern 2020: Nicht einmal die Ostermärsche gibt es, die diesen Skandal thematisieren könnten. „Wir leben in finsteren Zeiten“. "

     Als ob Ostermärsche schon mal irgendeine Wirkung hinterlassen hätten? …

     Und, was AKK da treibt, hat es sich je von sonstigem Gebaren unserer "Regierung" unterschieden? Da genügte auch schon ein positiver Anlaß, wie eine Fußball WM, um Beschlüsse durchzudrücken!

     Nichts dazu gelernt, bleibt halt doch, dumm!

  3. Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.

    (Shakespeare)

    Die BILD hat gestern schon eine weitere Amtszeit von Merkel angekündigt. Nach dem Motto. "Einer muss uns retten" Ich persönlich habe schon vorhergesagt, dass sie auch die Wahl 2025 gewinnen wird. Dann tritt sie aber zurück, und regiert als Wilhelmine I von Europa, gütig und weise bis an ihr seliges Ende.

    Ja, rette sich wer kann. Wenn man denn könnte. Oh Gott, in diesem Land möchte ich keine 20 mehr sein.

    • Dann wird man den  physisch abgewrackten Zitter-Knödel aber wie einst die Griesenriege der KPdSU mit Stützkorsett, unter Drogen und hinter dem Podest an Lebenserhaltungs-Maschinen angeschlossen auf die Bühne schieben müssen.

      • Tja, die Geschichte wiederholt sich. 

        Wie hat man einst über Tschernenko gespottet. "Er hat die UdSSR fest im Griff. Bis weit in die nächste Woche hinein" 

  4. Was soll nun angeschafft werden ?
    F-16 oder F-18 ?
    Die Amis wird es freuen, kauft doch dieses veraltete Aluminium aus den 1970er (F-16: Erstflug 1974, da lief in WOB gerade die Golf I-Produktion an, und in Stuttgart baute man noch den Typ /8 -Indienststellung 1978) bzw. 1980er Jahren (F 18: Erstflug 1978, Indienststellung 1983) sonst kaum noch ein Interessent.
    Hinzuzufügen wäre, daß die F-16 vorrangig auch als günstiges Massenflugzeug für die "NATO-Verbündeten" als Ersatz für die F-5 und in der "Air Force" sprichwörtlich als "Wegwerfalternative" zur weitaus teureren und komplexeren, mittlerweile aber mit fast 50 (!) Dienstjahren seit der Vorstellung ebenfalls veralteten F-15 entwickelt  wurde und man daher weniger Wert auf Qualität und Haltbarkeit der Konstruktion legte.
    So wurden z.B. erstmals geklebte Komponenten aus Spezialkunststoffen flächig verbaut, was in der Folge nach längeren Nutzungszeiträumen zu strukturellen Schwächen an der Zelle führte, die mittlerweile auch zahlreiche Abstürze bedingten und das "Grounding" verschiedener Baulose.
    Typ F-18 I, eigentlich für die Navy als Trägerflugzeug (oder um deren Eitelkeiten zu remedieren) entwickelt, machte bereits im ersten Golfkrieg gegen weitaus ältere, sowjetische Bautypen der nicht zwingend als Referenz für einen starken Gegner zu betrachteten, irakischen Luftwaffe keine gute Figur.
    Mittlerweile allerdings wurde auf die F-18 II "Superhornet" umgerüstet, die über deutlich bessere Leistungsparameter verfügt.
    Indes auch dieser Typ eigentlich veraltet ist, weshalb er in der "Navy" durch die zweifelhafte F-35 ersetzt werden wird.
    Da die Nutzlast beider Typen keine sehr hohe und die Reichweite -ohne Luftnachbetankung, was bei einem Angriff gegen den potentiellen Feind Rußland jedenfalls in der Reichweite der russischen Luftverteidigung ein selbstmörderisches Unterfangen wäre- beschränkt ist (max. Reichweite der F-18 mit Zusatztanks <3000KM, wobei im Falle einer Bestückung mit nuklearen Abwurfwaffen und tiefen Einsatzprofil unter Kriegsbedingungen wohl von einer weit geringeren Einsatzreichweite auszugehen ist, die Werte für die F-16 liegen effektiv noch darunter) taugte das Flugzeug auch nur als taktischer Atomwaffenträger.
    Wie hoch die Überlebenswahrscheinlichkeit dieser mit Nuklearwaffen versehen als "lahme Enten" zu bezeichnenden Baumuster innerhalb der Reichweite moderner, russischer Luftverteidigungssysteme oder im Kampf gegen die weitaus leistungsfähigeren, russischen Abfangjäger z.B. der SU-27 Typenreihe wäre, kann sich die Luftwaffenführung selbst ausrechen.
    Die Überlebensfähigkeit der Tornado stützt(e) sich v.a. auf das seinerzeit sehr moderne Bodenfolgerradar, das diesem Typ zu extrem günstigen Tiefflugeigenschaften verhalf und dazu befähigte, das feindlichen Radar zu unterfliegen.
    Der "Tornado" war eigens auf diese Eigenschaft hin entwickelt worden
    Vergleichbare Baumuster waren die US-amerikanische F-111 und die sowjetische (russische) SU-24 – beide Flugzeuge waren deutlich größer als die "Tornado" und  verfügten, da auch deutlich älter, über ein weniger entwickeltes Bodenfolgeradar und auch nicht über die Wendigkeit der multieuropäischen "Tornado".
    Dennoch wurden auch "Tornados" im Golfkrieg von 1990/1991 mehrfach durch die irakische Luftabwehr abgeschossen.
    Von der F-16 oder der F-18 wären derartige Tiefflugfähigkeiten nicht bekannt – man darf sich fragen, was ein derart unsinniges Beschaffungsvorhaben eigentlich soll.
    Grob gesagt wären diese Flugzeuge, da auf die atomare Bewaffnungskomponente ohnehin Uncle Sam die Finger hält, eine völlig unsinnige Geldverschwendung.
    Ein typisch "bundesdeutsches" Beschaffungsvorhaben, das ähnlich unausgegoren ist wie es einst der zum taktischen Nuklearwaffenträger umgestrickte "Starfighter" war und wohl nur die Kassen der US-amerikanischen Hersteller (ggf. noch von Krampf-Knarrenbauer) füllen wird.
     
     

    • Sehr gute Expertise, Agincourt. Genau so ist das. Haben die Russen cleverer gemacht und gleich stabil gebaut. Müßen nur alle paar Jahre die Avionik auf den neuesten Stand bringen und nicht ständig das ganze Zubehör wie Simulatoren, Piloten, Verschleißteile und Werkstätten ersetzen. Su-27 Familie: Eine Platform für fast alles. Bei den Helikoptern und Bodenkrempel ebenfalls.

      Doch was hier entgegen jeder Logik nicht sein darf: "Polen: Stand Januar 2018 befanden sich 26 MiG-29A und 7 MiG-29UB im Dienst. Davon stammen u. a. 22 MiG-29G/GT aus deutschem Bestand, die noch in den Jahren 1988 und 1989 an die damalige DDR ausgeliefert wurden und im Jahr 2003 für eine symbolische Summe von 1 € pro Flugzeug an Polen übergeben wurden."
      Deutsche Jets aus Russland mit US-A-Bomben? Dann lieber verschenken.

  5. Können alternativlos auf  Krampf-Knarrenbauers neuen "Flugzeugträger" -Angelika I die Bunte- aufgestellt werden.

    Der wird schon auf der Helling kentern.

     

     

    • Was die Abnahme amerikanischer Ladenhüter betrifft, hat die BW  mittlerweile eine 65 jährige Tradition. Zunächst hat sie ja den übrig gebliebenen WW 2 Schrott der USA für teures Geld eingekauft. Und die eigenen Entwicklungen begannen mit dem legendären HS 30 Panzer, der auf Basis eines Modells aus Holz und Pappe gekauft wurde. Das Bild ist legendär, auf dem der Pappe Panzer von den Pappnasen unserer damaligen Führung bestaunt wird.

      Derzeit wäre eventuell die USS Gerald Ford zu haben. Der beste und modernste Flugzeuträger aller Zeiten. Wenn ich mich recht erinnere, lief sie Ende 2016 mit großem Gepränge vom Stapel. Derzeit macht sie immer noch Probefahrten. Anders gesagt, sie funktioniert nicht. Ihre Anschaffung hat sich von geplanten 7 Milliarden $ geringfügig auf 14-15 Milliarden verteuert. Wenn Trump mal einen guten Tag hat, wäre er vielleicht bereit dieses Schmuckstück an Annegret zu verkaufen. Ein geringfügiger Aufpreis von 2 Milliarden wäre natürlich fällig. Das holt unser SPD Minister locker bei Hartz 4 wieder rein.

          • Nöö Wilfried. Auch so´n Milliarden-Grab. Viel zu teuer, verschoben, dann doch gebaut, verspätet geliefert (25 Jahre nach Planung). Noch nichtmal aus´m Hafen rausgekommen, schon wieder kaputt. Dann nochmal im Panama-Kanal verreckt. Sollte eine neuartige Railgun bekommen, funktioniert auch nicht. Schiff ist unbewaffnet. Selbst wenn die ganzen Stealth-Klappen irgendwann mal auf und zu knarzen sollten, halten sich U-Boot Fahrer sicher die Ohren zu.

            Bei der Gerald Ford sind es ja auch elektromagnetische Katapulte, die nicht funktionieren. Wie war das noch mit der russischen Su-24 im Schwarzen Meer? Ein Überflug über Donald Cook und die AEGIS-Anlage war lahmgelegt. Naja, selbst unsere uralten 206er U-Boote und natürlich die 212er haben "simuliert" ganze Trägerverbände versenkt.
            Da wurden Admiräle für gefeuert!

            Ist ja nicht so, daß die Ami´s gar nix können. Aber Masse statt Klasse, groß und teuer sind eben nicht immer das Beste. Dazu kommt die Qualität (Airbus vs. Boeing), plus jedesmal eine Neuerfindung des Rades, siehe F-35. Ich behaupte mal, nach dem Zweiten Weltkrieg hatten sie ihre Glanzjahre, Overcast/Paperclip sei Dank. Raumfahrt, SR-71, B-2 etc. Danach starb´s langsam aus. Europa und Russland haben heute ziemlich überall die besseren Sachen, auch in Satelliten-Technik usw. Und daran sind die USA natürlich interessiert! Zum Glück haben selbst wir noch ein paar Dinge, die wir denen nicht verraten müßen, obwohl wir Vasall sind. 😉

    •  Ich denke auch, daß es so, wie von Zulu beschrieben, ist! Nur weil hier alles schlecht geredet wird (warum eigentlich?), heißt das noch gar nichts!

       Nach dem zweiten Weltkrieg lebten sie nur von Gestohlenem! Menschen und Patenten. Und heute kommen sie ja nicht mal mehr in den Weltraum ohne russische Triebwerke!

       Und das Volk der Rus ist halt auch ein germanisches … Von Nichts kommt nichts! 🙂

      • Ja, die RUS und wir…oh wie schön wär Panama!

        Cowboys bekommen keinen Schiffsmotor hin (Zumwalt) oder Elektrokatapulte und Kanonen. Wir Europäer bauen CERN. Im Grunde selbes Prinzip, nur dort werden Atomkerne kilometerweit aufeinander geschossen und beobachtet, neue Elemente entdeckt. Oder gockelt man nach dem Fusionsreaktor…dauert nicht mehr lange!

        So ist das im militärischen Bereich auch. Die Amerikaner versuchen unser "Vorgestern" rauszufinden, während wir schon längst "Übermorgen" entwickeln. Das ist kein Scheiß und soll bestimmt nicht eingebildet klingen…ist nur eigentlich mein Beruf. Macht Laune! 🙂

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