AKK prüft Militäreinsatz gg. multiresistente Keime

AKK prüft Militäreinsatz gg. multiresistente KeimeBRDigung: Es ist wichtig die Zeichen der Zeit zu erkennen und richtig zu nutzen. Das gilt auch für AKK, die sich bis zu einem gewissen Grade gegen den neuen Impfstoff-Heilsbringer der Pharma, den Spahn’er Jens, profilieren muss. Nicht etwa weil AKK noch den Kanzlersessel erringen wollte, wohl aber, weil sie eine gute Kriegsministerin werden möchte. Da braucht es richtig „Action“ für die Truppe und Kampf … gegen was, ist völlig egal. Denn ohne öffentlichkeitswirksamen Budenzauber schafft es auch AKK nicht in die Schlagzeilen. Da ist sie förmlich gezwungen die personellen Ressourcen zu nutzen, derer sie aktuell noch vorsteht (rechts im Bild, Bundeswehr im Supermarkt-Desinektions-Manöver).

Wir können täglich noch dazulernen, warum nicht heute damit anfangen? Die Grippewelle 2017/2018 forderte rund 25.000 Tote allein in Deutschland. Da schließt sich die dringende Frage an, wie viel von diesen 25.000 Toten heute noch leben könnten, hätte man das öffentliche Leben, wie heute wegen COVID-19, komplett heruntergefahren? Und wenn nur 1.000 davon überlebt hätten, wäre die Mission schon um einiges erfolgreicher als die jetzt angelaufene Panikshow, die in Bälde und planmäßig in einem kompletten Notstand münden wird. Gerade zu diesem Thema geht Politikern hier augenscheinlich die Verhältnismäßigkeit ab … oder sie verarschen uns sehenden Auges.

Es geht noch tödlicher

Es geht noch tödlicherJetzt ist fraglich wann sich die nächste goldene Grippewelle zeigen möchte. Aber wir haben noch andere Baustellen, denen man ebenso mit Polizei, Militär und „Lock-Down“ beikommen kann. Hier seien einmal die multiresistenten Krankenhauskeime bevorzugt hervorgehoben. Die sind keine saisonale Größe sondern regelmäßige Todbringer, denen man doch nun wirklich mal mit allen Mitteln den Garaus machen sollte. Immerhin bis zu 20.000 Tote jährlich durch Krankenhauskeime[scinexx]. Das ist mal eine Hausnummer bezgl. der Anzahl an Menschen die wegen dieser Krankenhaus-Spezial-Züchtungen jährlich ins Gras beißen dürfen. Bei rund 500.000 Infizierten pro Jahr, entspricht das übrigens einer Letalitätsrate von gut 4 Prozent. Damit sind also die Multiresistenten schon mal deutlich effektiver, ähm,  tödlicher als COVID-19, sofern der nicht endlich mal richtig Gas gibt. Naja, aber genau das wird eben nicht  vernünftig kommuniziert, weil es nicht ins zu erzeugende Panik-Bild passt.

Es geht noch tödlicherFür sowas wäre doch ein richtiger Notstand mal angesagt! Verbunden mit einem massiven Militäreinsatz. Alles absperren was abzusperren geht und mal zeigen was die Staatsmacht wirklich in Sachen Virenbekämpfung drauf hat. Inzwischen gibt es ja schon eine virenbedingte Empfehlung für die Neubesetzung des Kanzlersessels: Aus der Krise ins Kanzleramt • Merkels Nachfolger sollte Spahn heißen[NTV]. Der Not gehorchend, wäre es schon noch eine geile Idee, das Gesundheits- und das Kriegsministerium zusammenzulegen. So könnte ein effektiverer Militäreinsatz gegen Keime aller Art organisiert werden. Selbst auf die Gefahr hin, dass AKK dabei komplett ausgemustert würde. Wer braucht die eigentlich noch … außer für Einsätze im Karneval? Die CDU braucht aber dringend mal wieder echte Helden. Wann sollen sie die züchten, wenn nicht jetzt … mit der Desinfektionsflasche in der Hand, um damit außerparteiliches Ungeziefer fernzuhalten.

Seuchenbekämpfung mit BWL-Hintergrund

Der gelernte Medizyniker Spahn, der seine fachliche Qualifikation für den gewerblichen Gesundheitsbereich in der Bank erwarb, weiß sehr wohl, dass nur harte Effizienz die Umsätze der Pharmaindustrie und sein Ansehen steigern kann. Deshalb müssen wir den Glauben an die Gefahr und das COVID-19 zwingend hochhalten. Bei Lichte betrachtet ist es nämlich nicht gefährlicher als eine Grippewelle oder der multiresistente Krankenhauskeim. Ohne die notwendige Panik lassen sich aber die offensichtlich geplanten Maßnahmen nicht durchsetzen und auch der Finanz- und Wirtschaftskollaps nicht kaschieren. Die geplante und derzeit real durchgeführte Entrechtung der Menschen könnte bei wahrheitsgemäßem Umgang mit besagten Gefahren ernsthaften Schaden leiden. Darüber hinaus benötigen wir die grassierende Panik zwingend zum Schutz der politischen Kaste. Die würde ansonsten sofort auffliegen, da sie gewohnheitsmäßig nur die Interessen der Finanz- und Wirtschaftswelt vertritt.

Seuchenbekämpfung mit BWL-Hintergrund Daher ist und bleibt es eine geniale Idee, völlig unabhängig vom Werdegang der AKK, die Bundeswehr zum Kampf gegen eine Vielzahl von Keimen an die Desinfektionsfront zu schicken. Bis an die Ostfront, zum Defender 2020, kommen die mit ihren kaputten Gerätschaften sowieso nicht. Da können sie besser hier in der Heimat durch die Straßen und Supermarkregale irren. Grippeviren und multiresistente Keime sollten da nur der Auftakt sein. Am Ende wird sie wohl auch noch in den Kampf gegen die Wahrheit einsteigen müssen, wenn Meinungen, wie diese, erst einmal verboten werden. Das alles geht am Ende doch viel geschmeidiger, wenn man die notwendigen Lügen nicht nur von der Polizei bewachen lässt, sondern auch die Bundeswehr zu deren Schutz auffährt. Die ganze Situation ist so grotesk und irre, dass dies nur korrekt eingenordete Bürger, die Stimme und Verstand bereits abgegeben haben, sofort widerstandslos akzeptieren werden. Und wer sich weiterbilden will, kann das nachfolgend tun:

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4 Kommentare

  1. Alte Handwerker-Regel: Wer viel misst, misst viel Mist.

    Was der Herr als Fachmann anspricht, hab ich mir als Laie im Zusammenhang mit dieser Pandemie auch gedacht, nachdem sie bei mir im Krankenhaus Keime von Lungenentzündung und alte Antikörper von Hepathitis E (also besiegt) im Blut gefunden haben, obwohl ich sowas weder je wissentlich hatte noch irgendwelche Symptome oder Ausbrüche spürte. Ich war kerngesund und die wollten mich sogleich mit Antibiotika vollpumpen, was ich selbstverständlich abgelehnt habe.

    Bedeutet: Diese ganzen Viren und Bakterien sind immer um uns herum! Jeden Tag, jede Sekunde. Also auch messbar, wenn man danach sucht. Unser Körper ist in ständigem Verteidigungsmodus ohne unser Zutun. Dafür produziert er jede Menge Speichel, Talg & Schmalz, Schnodder & Popel, Grützbeutel im Auge, zwischendurch mal ein schönes Gewölle aus den Atemwegen rausgeflimmert. Das wird alles rausgeschleimt ("Charlottenburger")! Erst wenn der Körper es aufgrund eines schwächelnden Immunsystems (warum auch immer) nicht mehr schafft, kann diese Firewall zusammenbrechen.

    Darum halte ich auch im Alltag diese ganze Hygiene für völlig überzogen. Bitte nicht falsch verstehen: Es gibt einen Unterschied zwischen gepflegt und sauber zu klinisch rein und desinfiziert, d.h. mirkobiologisch tot. Unser Körper hat alles was er braucht. Doch jeden Tag töten wir unsere Mundflora durch Zähneputzen & Mundwässer sowie unser Haut- & Haare-Mileu mit Duschzeug aus der Chemiefabrik komplett ab. Da wächst nix mehr.

    Was jetzt passiert ist witzig: Spätestens 1-2 Tage später stinken wir wieder ganz ekelig! Also wieder reinigen, für die gesellschaftliche AKzeptanz usw. Wir duften wieder schön nach Reagenzglas und verströmen womöglich noch künstliche Zusatzpheromone durch teuer aufgelegtes Parfüm.

    Wie duften wir eigentlich selbst? Und warum riecht mein Kaninchen immer so gut, obwohl es nie duscht? Meine Freundin mochte ich am liebsten riechen, wenn wir mal länger campen waren. Das Selbe hat sie von mir gesagt: Man mag sich riechen.

    Dieser Schweißgeruch oder Mundgulli entsteht nur, weil Bakterien auf Hochtouren arbeiten und Keime zersetzen. Schwefel als Abgase. Lässt man sie aber in Ruhe ihre Arbeit machen, müßen sie nicht (wie nach der täglichen Abtötung) auf Hochtouren agieren; generieren also weniger Emissionen. Kann man selbst ausprobieren: Nach 3 Tagen stinkt man nicht mehr. Nachher ist das egal, ob man 2 Wochen oder 2 Monate nicht geduscht hat. Ist wirklich wahr! Das Mettbrötchen zwischen den Zähnen gammelt natürlich irgendwann schon, haha, aber das sind auch nur wieder die Bakterien des vorverdauenenden Speichels, welche dort die Fleischreste zersetzen. Irgendwann würde es gänzlich verschwunden sein. Groben Dreck/Schmutz zu beseitigen ist auch etwas anderes als nur Gerüche loszuwerden, die man eigentlich nur durch die täglich-rituelle Reinigung selbst hervorruft, so möchte ich sagen.

    Gerüche schützen uns auch als Signalgeber. Eine Güllegrübe oder Misthaufen (Kot generell) lässt uns Gänsehaut bekommen, denn von dort droht Gefahr. Eine Massenansammlung von Bakterien, die uns umbringen würde. Wenn man "jemanden nicht riechen kann", sollte man ihm lieber aus dem Weg gehen. Hunde riechen Angst(schweiß) oder Beute (Schweiß=Blut in der Jägersprache), viele Tiere verspritzen Sekrete als Lockmittel oder zur Reviermarkierung usw.

    Wenn das alles abgetötet ist, ist das unnatürlich. Und darum haben viele Menschen meiner Meinung nach auch so viele Allergien, Intoleranzen, Defizite, Anfälligkeiten, Geschmacksverirrungen/Essgewohnheiten, Krankheiten. Gegen Corona oder jedes andere Virus gibt es kein Heilmittel, außer ein gesundes Immunsystem. Und das kann man trainieren und aktiv unterstützen; jeder hat eins im Lieferumfang enthalten.

     

  2. Was für ein geniales Video… Da fragt man sich wirklich, von welchen Schwachköpfen die entscheidenden Positionen in der weltweiten Politik bestimmt wird…

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