Achtung! Wir sind schon mit einem Bein im 3. Weltkrieg! – Leopard-Panzer bereits in der Ukraine?

Achtung! Wir sind schon mit einem Bein im 3. Weltkrieg! – Leopard-Panzer bereits in der Ukraine?von Niki Vogt (schildverlag)

Während die Medien den immer noch gutgläubigen Deutschen das Theater des zögernden Kanzlers vorspielen, waren die Leopard-2-Panzer schon auf der Schiene in die Ukraine. Die privat gefilmten Handy-Videos belegen es. Wie viele davon direkt aus deutschen Beständen sind, ist noch nicht ganz klar. Doch hieß es immer, dass auch deutsche Leopard-Panzer anderer europäischer Nationen nicht an die neue „Ostfront“ dürften.

Jetzt doch deutsche Leos in der Ukraine!

Jetzt heißt es, „Deutschland macht den Weg frei für Leopard-Lieferungen an die Ukraine“:

Es ist nun nicht mehr Putins Krieg, sondern wir sind jetzt mittendrin. Die Leos waren schon auf den Zügen, als es noch hieß, das sei sehr schwierig und bedenklich und der Kanzler zögere noch sehr, da haben Bürger mit ihren ihre Handys schon am 23. Januar die Panzer auf ihrem Weg durch Deutschland in die Ukraine gefilmt: Hier Haltepunkt Hosena bei Senftenberg in Richtung Osten, mindestens 14 Kampfpanzer vom Typ Leopard 2A5 und 6:

Dieses Video oben ist von heute morgen.

Bundeswehrsoldaten beim Verladen von Leopard 2 Panzern am Bahnhof Sestokai in Litauen. Der Panzer auf dem Foto hat das Kennzeichen Y der deutschen Bundeswehr. Quelle: Unser Mitteleuropa
Ja, es sind deutsche Bundeswehrsoldaten, die da in Litauen die Leopard 2-Kampfpanzer bringen. Schwarz-rot-gold am Ärmel zeigt es.

Dass die Leopard-Kampfpanzer, die offenbar hier auf einen „Elefanten“ als Transporter geladen werden, tatsächlich am Bahnhof Sestokai in Litauen stehen kann man via Google Streetview nachprüfen. Und es gibt Fotos im Netz von dem Bahnhof, auf denen man die Kräne und den Ziegelturm sehen kann. Auch das Flache Gebäude mit dem graugrünen Dach und den weißen Mauerstreben plus Kran findet man auf Google Streetview.

Meldungen zufolge Leopard 2-Kampfpanzer auch schon in der Südukraine?

Auf dem Telegram-Kanal „WarGonzo“, des Krisen-Journalisten Semjon Pegow, wird unter Verweis auf dessen Quellen, berichtet, dass Leopard-2-Panzer bereits auf den Straßen von Nikolajew in der Süd-Ukraine, gesichtet wurden. Das müssen nicht deutsche Leos sein. In Europa haben mehrere Länder Leopard-Panzer. Das konnte ich natürlich nicht überprüfen und den Wahrheitsgehalt bestätigen oder widerlegen, doch kann man Herrn Pegow zwar eine sehr prorussische Sicht nachsagen, bisher aber wohl keine Lügen: t.me/wargonzo/10479

Übersetzung:

Während die Öffentlichkeit über die für Deutschland heikle Frage der Lieferung von Leopard-2-Panzern an den ukrainischen Staat besorgt ist, berichten operative Quellen des @wargonzo-Projekts, dass mindestens 2 Einheiten deutscher Ausrüstung in Nikolaev gesehen wurden. Traktoren mit Panzern waren angeblich auf dem Weg zum Territorium des Panzerwerks Nikolaev.

Die Analyseabteilung des @wargonzo-Projekts vermutet, dass die verstärkte Aktivität der europäischen Medien zum Thema Lieferung deutscher Panzer durch den Versuch verursacht wird, die Zeit für die Änderung des Kriegswaffenkontrollgesetzes in die Länge zu ziehen, das Drittstaaten keine Weitergabe zulässt oder deutsche Waffen ohne Deutschlands Erlaubnis verkaufen. In Wirklichkeit wurde die Ausrüstung jedoch bereits in die Ukraine geliefert, und die Angelegenheit ist nur noch eine Frage der Bürokratie.

Oder erst in drei Monaten, nach der Ausbildung für Ukrainer?

Die Nachrichtenseite ntv berichtet dagegen:

Nach langem Zögern liefert Deutschland der Ukraine nun doch Leopard-Kampfpanzer. Die ersten Einheiten könnten dabei schon in drei Monaten in der Ukraine eintreffen. Mit der Ausbildung ukrainischer Soldaten soll außerdem zeitnah begonnen werden. (…) Der Minister stellte zugleich klar: „Kriegspartei werden wir nicht.“ Die Lieferung der Kampfpanzer sei „kein Grund zum Jubeln, auch wenn einige das möglicherweise tun wollen“. Er fügte hinzu: „Niemals kann eine Entscheidung über solche Dinge eine hoch erfreuliche sein – sie ist eine notwendige.“

Kriegspartei werden wir dabei nicht??? Das glaubt er doch selbst nicht. Der Unterschied, ob nun auch nachher an der Front deutsche Soldaten in den Panzern sitzen oder ob die von Deutschen ausgebildeten Ukrainer darin sitzen, ist marginal.

Und im Übrigen lässt unser Außenminister, Frau Annalena Baerbock, keinen Zweifel an ihrer Sicht der Dinge. Gestern, im Europarat sagte sie doch tatsächlich beleidigt und allen Ernstes: „We are fighting a war against russia and not against each other, thank you“ (Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander, danke). Natürlich ist das keine offizielle Kriegerklärung (das kann sie juristisch gar nicht) und der einzige Trost ist, dass auch in Moskau niemand diese Person ernst nimmt. Aber so ein Satz in einer so brisanten Situation, wie wir sie zur Zeit haben, ist Sprengstoff und ein Grund für ihren Rücktritt. Man sollte sich die Kommentare unter dem Post einmal ansehen. Den Deutschen ist sie nur noch megapeinlich (Diese Frau hat die Intelligenz einer Fruchtfliege ...“) oder „wer ist „we“? Also, ich befinde mich nicht im Krieg mit Russland!“ …

 

Erinnern Sie sich, lieber Leser?

Wer hier am 26. 9. 2021 bei der Bundestagswahl sein Kreuzchen bei den Grünen gemacht hatte, sollte die Herrschaften Baerbock, Habeck und Co. einmal fragen, was jetzt mit ihren Wahlversprechen ist.

Die Seite „Unser Mitteleuropa“ berichtet:

Die Panzer sollen, Angaben der „Quellen“ zu Folge, von Litauens Bahnhof Sestokai, verladen worden sein. Dies könnte, alleine durch die „übereifrige EU-Musterschüler-Manier“ der baltischen Länder, als durchaus glaubhaft und nachvollziehbar gelten.

Anders formuliert, soll die europäische, im Speziellen wohl die deutsche Bevölkerung mit „Endlos-Diskussionen“ beschäftigt werden, währen der „Deal der Ampel“, auf transatlantischen Druck, wohl längst über die Bühne gegangen ist.

Manchen dämmert es jetzt: Deutschland tritt in den Dritten Weltkrieg ein!

Jetzt merken es auch so langsam einige, die bisher schön linientreu waren, dass wir gerade in einen fürchterlichen Krieg hineingezogen werden. So veröffentlicht der mdr (Mitteldeutsche Rundfunk) einen Kommentar, der sehr bemerkenswert ist. Unbedingt anhören:

https://www.mdr.de/audio-2235940_zc-61c1655f_zs-94656218.html

Fake News? „Waffenstillstand seit 1945“ von Moskau aufgekündigt?

Es gibt schon Posts auf den sozialen Medien. die verbreiten, dass die Russische Föderation offiziell den seit 1945 andauernden Waffenstillstand aufgekündigt haben soll. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Denkbar wäre es, denn die Politik und die Medien würden uns auch gnadenlos darüber belügen, wenn es so sein sollte.

Aber: WENN Moskau den Waffenstillstand von 1945 für beendet erklären WÜRDE, dann wäre es sicher nicht eine unauffällige Mitteilung an die Berliner Regierungs-Ampel. Das weiß man in Moskau auch, dass die deutsche Regierung das weder den Medien mitteilen würde und erst recht nicht der Bevölkerung, denn dann gäbe es hier ein Aufschrei. WENN, dann würde Moskau aus genau diesem Grund diese katastrophale, historische Nachricht auf allen Kanälen verbreiten, die es gibt, wahrscheinlich mit Ansprache an das deutsche Volk, ob es das wirklich will und wahrscheinlich auch, dass Moskau immer noch den diplomatischen Weg offen halte. Dazu noch eine anschauliche Karte, wie schnell Berlin ein glühender Aschehaufen werden könnte … Und das würde hier manchem die Augen öffnen und ordentlich Angst verbreiten.

Russland informiert: Flugzeiten der russischen Atomraketen zu den europäischen Hauptstädten. Hintergrundkarte: Pixabay, eingeblendete Karte Screenshot Sender Rossija 24

Moskau: Alle roten Linien überschritten

Der ntv Korrespondent Rainer Munz in Moskau berichtet:

In Russland stößt die Entscheidung zur Lieferung westlicher Kampfpanzer an die Ukraine auf gemischte Reaktionen. Während der Kreml in gewohnter Manier die Entwicklung großspurig abtut, verlieren sich die russischen Propagandisten in Zerstörungsfantasien. ntv-Korrespondent Rainer Munz berichtet aus Moskau.

Das russische Außenministerium kommentierte die Geschehnisse dahingehend, dass nun „alle roten Linien überschritten worden seien, darüber müsse man gar nicht mehr reden. Konsequenzen wurden aber nicht angedroht“. Herr Munz scheint damit zufrieden zu sein und zu glauben, wenn Moskau nicht verrät, was es als Nächstes tut, dann passiere auch nichts. Irgendwie muss mir da völlig entfallen sein, dass Russland Datum und Stunde seines Einmarsches in die Ukraine im Vorhinein angekündigt hatte. (Hier das ntv-Video mit Herrn Rainer Munz).

Sobald es dafür einen Beweis gibt, beispielsweise dass der russische Außenminister, Herr Lawrow oder der russische Regierungssprecher, Frau Sacharowa – oder der russische Präsident, Herr Putin, es vor der Kamera verkündet, werden wir es über die freien Medien erfahren.

Die Voraussagen von Alois Irlmaier stimmen bisher exakt … was kommt jetzt?

Alois Irlmaiers Beschreibung des Ablaufs der Ereignisse seit Ende des zweiten Weltkrieges ist bisher absolut korrekt:

1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!
2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
5. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
6. Bald darauf folgt die Revolution.
7. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.

Im Einzelnen sagte er auch den Verlauf der Nahostkriege und den letzten Syrienkrieg voraus sowie die Finanzkrise und die Flüchtlingswellen. Die Inflation schreitet munter weiter fort und viele können ihr Leben nicht mehr bezahlen, selbst wenn sie sparen. Das sehen wir gerade:

Die Erzeugerpreise in Deutschland steigen weiter kräftig – verlieren aber auf ihrem hohen Niveau den dritten Monat in Folge an Tempo. Im Dezember waren sie um 21,6 Prozent höher als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte. Im November hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +28,2 Prozent gelegen, im Oktober bei +34,5 Prozent, der Höchststand wurde im August und September mit jeweils +45,8 Prozent gemessen.

Man will uns mit digitalem Geld unter Kontrolle bringen, weil ihnen sonst das Finanzsystem restlos um die Ohren fliegt und uns so langsam enteignen. Wie das Video des WEF so schön formulierte: Du wirst nichts besitzen, aber Du wirst glücklich sein. Das werden wir sicher nicht sein – und die Klima-Tyrannei mit CO2-Steuern, Konsum- und Verbrauchssteuern, die viele ganz normale Dinge unerschwinglich werden lassen, hat Irlmaier ebenfalls vorausgesagt: „Steuern, die keiner mehr bezahlen kann, werden kommen“. Unter anderem sollen die Erbschaftssteuern sollen dieses Jahr zwischen 20 und 50 Prozent erhöht werden.

Die Menschen in Europa werden relativ schnell so verarmen, dass es eine Revolution geben wird. Die Bürger von Paris (die Stadt mit dem eisernen Turm) setzen ihre eigene Stadt in Brandt. In Italien geht es den Klerikern an den Kragen.

IRLMAIERDer Dritte Weltkrieg, so sagt Irlmaier, geht im Balkan los. Es gibt eine große Friedenskonferenz. Alles schreit: „Friede! Friede! Schalom! Da geschieht es: Ein Dritter Hochgestellter wird ermordet.“

Und dann „überfällt der Russe über Nacht den Westen“. Und hier wird es interessant. Er sagt, das Rheintal wird verheert, aber der Krieg werde nur kurz dauern. Er sehe eine „Drei“, ob drei Wochen oder drei Monate, das könne er nicht sagen. „Der Russe“ stürme vorwärts, Tag und Nacht, unaufhaltsam. In drei Keilen breche die russische Armee über Deutschland herein. Aber Am Rhein werde die russische Armee aufgehalten. Die Entscheidungsschlacht finde am Ende bei Aachen statt – und die werde Russland verlieren.

Und wann ist es soweit? Ein Jahr nennt Alis Irlmaier nicht, aber die Jahreszeit: „Es ist spät im Sommer, das Laub beginnt sich schon zu verfärben, den Hafer bringen sie noch ein, die Gerste nicht.“ Es kann also irgendwann zwischen Ende August und Anfang Oktober sein.

Ich habe zusammen mit Stephan Berndt, einem Prophezeiungsforscher, der wirklich sehr exakt und genau sammelt auswertet, die Quellen prüft, nichts dazu erfindet oder weglässt, eine sehr gute und spannende Dokumentation zu dem Thema Prophezeiungen und den Sehungen von Alois Irlmaier erstellt. Stephan Berndt ist der Beste auf diesem Gebiet. Zu bestellen auf SchildVerlag.

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Achtung! Wir sind schon mit einem Bein im 3. Weltkrieg! – Leopard-Panzer bereits in der Ukraine?
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41 Kommentare

  1. Folgendes ist in der Kommentar-Funktion nicht angekommen. Dafür aber die Mail.
    Ich habe von all dem keine Ahnung, weil mir Waffen, Kriegspläne und -ausführungen zu wider sind.
    Was meint Ihr zu den Ausführungen?

    *******************************************************

    Ich stelle hier mal einen Auszug aus einem interessanten Beitrag rein:

    Wie viele Panzer braucht Kiew?

    Um diese Berechnungen zu vereinfachen, verwenden wir als Maßstab eine Panzerdivision, die wichtigste strukturelle und taktische Einheit der Panzertruppen in den ehemaligen Sowjetrepubliken. Laut sowjetischen Handbüchern umfasst eine Panzerdivision 296 Panzer, 230 Schützenpanzer, 54 selbstfahrende Artilleriesysteme, über 2.000 Fahrzeuge und 12.000 Soldaten und Offiziere.

    Der Westen liefert nicht Panzer, sondern Illusionen
    Meinung
    Der Westen liefert nicht Panzer, sondern Illusionen
    Wie viele Divisionen braucht Kiew? Mindestens eine an jeder der drei Hauptfronten – also in Lugansk, Donezk und Saporoschje. Die Frontlinie in der militärischen Einsatzzone ist derzeit 815 km lang, wodurch drei Divisionen sehr bescheiden sind, um effektiv etwas zu bewirken. Aber lassen wir dies vorerst außer Acht.

    Drei Panzerdivisionen hätten also insgesamt etwa 900 Panzer. Abgesehen davon könnte eine weitere Panzerdivision an der weißrussischen Front erforderlich sein, die in sehr heftige Kämpfe verwickelt werden könnte. Kommt es dort zu einer Eskalation, ist eine Panzerdivision oder eine ähnliche Reserveeinheit ein Muss, was die Zahl der benötigten Panzer um weitere 300 auf 1.200 in die Höhe treibt. Schließlich kann kein Oberbefehlshaber auf seine Reserve, die sogenannte Reserve des Oberkommandos, verzichten. Ohne mindestens eine Panzerdivision kann keine Einheit wirklich als eine solche Reserve gelten, was weitere 300 Panzer für die erforderliche Gesamtzahl von 1.500 Panzer bedeutet.

    Andere zu berücksichtigende Faktoren sind die wahrscheinlichen ukrainischen Verluste während der Offensivoperationen. Die durchschnittlichen Tagesverluste einer gepanzerten Einheit liegen in diesem Fall bei zehn bis fünfzehn Prozent. Etwa fünfzehn bis zwanzig Prozent der funktionsunfähig gewordenen Panzer sind in der Regel unwiederbringliche Verluste, während der Rest repariert werden kann und muss, mit einer allgemeinen Wartung für dreißig bis fünfzig Prozent der Panzer, mit mittleren Reparaturen für fünfzehn bis dreißig Prozent und für zehn bis zwanzig Prozent eine Überholung. Vereinfacht gesagt sind mindestens weitere 300 Panzer erforderlich, um Verluste während der Kampfhandlungen auszugleichen. Daraus ergibt sich eine Gesamtzahl von 1.800 Panzer, was als absolutes Minimum zu betrachten ist.

    Dies sind sehr ungefähre und etwas vereinfachte Berechnungen, aber sie geben uns eine ungefähre Vorstellung der Dimensionen.

  2. Jetzt wissen wir auch, warum es der Leopard 2 sein musste: Die USA haben Ihre Abrams M1 Panzer so konstruiert, dass sie für den Winter untauglich sind…

    https://www.youtube.com/watch?v=sExRJIy2edE

    Minimalste Steigung im Winter selbst mit Anlauf bleibt Sieger gegen diese Panzer…

    Vielleicht können wird Deutschland von der Besatzung befreien, wenn wir das bei Schneefall tun 🙂

    • Vielleicht können wir Deutschland von der Besatzung befreien, wenn wir das bei Schneefall tun“

      Schön wäre es, aber soviel Schnee wird es hier leider nicht geben. Es ist aber auch einfacher zu haben.

    • Dieses Video ist nun einmal Russki-Propaganda – oder jedenfalls haben es rußlandnahe, soziale Medien verbreitet. Die haben das Ding mit Sommerketten den Berg herauf gefahren – das hätte mit dem Leo II nicht viel anders ausgesehen mit entsprechenden Ketten. Es existieren für die Ketten eine Art „Winterkissen“, die in die Kette eingesetzt werden – dann klappt das mit der Berganfahrt ruck-zuck.
      Andererseits haben die Abrams – und Bradley-Panzer-, die in PL auf der Eisenbahn gesichtet wurden, alle noch den sandfarbenen Wüstentarnanstrich aus dem Irak und Afghanistan.
      Die wurden also offenbar aus dem Arsenal genommen „so wie sie sind“ und eilends in Richtung UA verschifft. Das scheint darauf hinzudeuten, daß die Front der UA im Osten des Landes schwer am Wanken ist – denn es wäre ja weitaus logischer (nach Verfügbarkeit von Teilen etc.) und v.a. mit Blick auf russische Angriffe sicherer gewesen, die Dinger noch im Arsenal in den U.S.A., wo die Logistik sichergestellt ist, umzuspritzen und technisch auf den Winterkrieg anzupassen.
      Die Zeit hatte man offenbar nicht mehr – im aktuellen Rüststand (Wüstenadaption) werden die Dinger allerdings in der UA nicht einsetzbar sein.
      So wird wohl die Anpassung eher „frontnah“ in Zelenskji-Land erfolgen.

    • Europa verschrottet sämtliche Konserven in einem aussichtlosen Blutbad
      bis es wehrlos ist und wer ist zur Stelle und verkauft anschließend seine?
      Darum geht´s doch. „Ringtausch“…aber dann gegen Knete, versteht sich.

  3. Die knallen alle völlig durch!
    USA und Frankreich schließen Kampfjet-Lieferungen nicht aus (n-tv.de).
    Und wer soll die Dinger fliegen? Wie lange würde eine Ausbildung darauf denn dauern? Ganz sicher nicht nur ein paar Wochen. Hat die Ukraine so viele Soldaten, dass ein Teil es sich leisten kann mal eben für ein paar Wochen oder Monate im Ausland eine Ausbildung auf Panzer und Jets zu absolvieren? Bis die ausgebildet sind, ist vielleicht schon alles vorbei. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Putin solange abwartet, bis die urkainischen Soldaten ausgebildet sind. Manchmal denke ich, dass diese angekündigten Ausbildungen der Ukrainer schon längst zugange sind. Denn wer einen Plan hat, fängt ganz sicher nicht erst im laufenden Krieg damit an. Vielleicht haben die ganzen Manöver im Baltikum in vergangener Zeit schon dazu gedient? Da Merkel ja gesagt hat, dass die Minsk-Abkommen nur zur Zeitgewinnung gedacht waren, habe ich langsam das Gefühl, dass auch die Präsidentschaft von 4 Jahren Trump dazu genutzt wurden, in der jeder dachte, die Welt wird endlich friedlicher. Wenn aber auch die Kommunikation Trump/Putin von den USA nur Show war, wäre das für Russland der moralische Super-Gau. Wehe, wenn sich das bewahrheiten würde.

    Auf der anderen Seite sagte Putin in irgendeinem Interview allerdings, dass auch Europa seine Souveränität wiederbekäme, es würde halt nur etwas länger dauern. Was meinte er damit? Und was läuft da eigentlich tatsächlich ab? Dieser ominöse „Q“ schrieb mal: „Miltär ist der einzige Weg“. Und da sind wir ja mittendrin. Was ist das wirkliche Ziel dieser ganzen Show, in der so viele unschuldige Menschen sterben müssen?

    Gibt es am Ende nur Weltfrieden, wenn alle Länder wieder in ihre natürlichen Ursprungsgrenzen zurückversetzt werden?

    Ich habe so viele Fragen.

    • Interessant. Souveränität von Germany könnte viel verändern. US weg aus Eu, kein Ramstein, Übergangsregierung, neue volkgewollte Verfassung. DR aktivieren..,,,Wollte man damals einen Monarchen.. ….usw. habe vor Jahren viel darüber geschrieben, habe geglaubt RF hilft, daß Germ Friedensvertrag und Souveränität bekommt. Hieß es, muß Germoney seinen Po heben und das selbst organisieren . Stand auch viel im Sputnik. Leider ist WP nicht genau informiert. UdSSR gibt es nicht. Und RF ist nicht der rechtsmäßige Nachfolger. Gab es vor ca 5 Jahren ein Video, hieß— staatenlos mit deutscher Flagge.—- Ob es das heute noch gibt? Sind wir wieder so weit wie damals. Wußten deutsche Touristen in Wien damals nichts von BRD, Souveränität. Waren nur ganz zufrieden, daß AM regierte. Könnten jetzt 2 Länder viel ändern. Sind da aber zuviel Starrsinnigkeit.

  4. Man fragt sich erstaunt, wie Herr Scholz behaupten kann, wir würden durch die Panzerlieferungen immer noch keine Kriegsteilnehmer sein, die Russen sagen hingegen schon. Was soll man davon halten?

    Schiller, an Minna:

    „Träum‘ ich? Ist mein Auge trüber?
    Nebelts mir ums Angesicht?“

    Was meint denn der kleine Mann auf der Straße. Meint auch er, wir hätten den Russen nicht dadurch den Krieg erklärt? Vermutlich glaubt er auch noch, daß wir im Frieden mit den Russen leben, weil er seinen Verstand beim Staatsrundfunk ausgelagert hat.

    Wie vermutet, wird der anglo-zionistische Westen niemals nachgeben und bei dem kleinsten Gewinn der Russen, immer weiter nachkarrren, wie im Zweiten Weltkrieg. Die Sache ist inzwischen so verfahren, ökonomisch wie prestigemäßig, daß es jetzt keine Zurück mehr gibt, die Sache von Eskalationsstufe zu Eskalationsstufe weiter steigen muß. Die Hoffnungen der Friedensfreude werde dadurch zuschanden werden! Die Hoffnungen waren wieder mal vergeblich!

    Inzwischen hat man eingesehen, daß die Ukraine nur gewinnen kann, – und sie muß unbedingt gewinnen! -, wenn sie Kampfjets bekommt, was Selenkij fordert und sofort ist diese neue Waffenlieferung in aller Munde, wird bei n-tv diskutiert, von Polen gefordert und von Macron erwogen. Wir gehen also stracks auf den Dritten Weltkrieg zu, ohne Kriegsteilnehmer zu sein, wobei die Freimaurerregimes in Mittel- und Südamerika wieder auf den rechten Kurs gebracht werden, wie weiland gegen das Deutsche Reich, weswegen man schon einmal unabhängige Geister wie Bolsonaro, Morales und Castillo beseitigt hat. Da es sich um katholische Länder handelte, hetzte man damals gegen das Deutsche Reich mit der Sorge die Deutschen würden ihnen ihre Religion wegnehmen, während man gleichzeitig sich mit den Kommunisten verband, die den russischen Popen bluhendes Blei in die Kehlen zu schütten beliebten, ferner das Deutsche Reich nie einen einsetzbaren Flugzeugträger hatte, die USA jedoch derer schon ca. 20.

    „1. November 1941: Dementi der Reichsregierung in einer Note an alle Neutralen über die Lügen des amerikanischen Staatspräsidenten Roosevelt von deutschen Angriffsplänen auf Mittel- und Südamerika sowie der geplanten Beseitigung aller Religionen.“

    https://web.archive.org/web/20190513204456/http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/HitlerReden_1941_1942.pdf

    München, 8. November 1941

    „Ich habe mich nicht mit diesen lächerlichen Fälschungen abzugeben, z. B. daß wir eine Landkarte fabriziert hätten, und zwar Experten, deutsche Experten. Ich kann dem Herrn Präsidenten Roosevelt nur sagen: Ich habe auf gewissen Gebieten überhaupt keine Experten. Bei mir genügt immer mein Kopf ganz allein. Ich habe keinen Gehirntrust zur Unterstützung notwendig. Wenn also wirklich eine Veränderung irgendwo stattfinden soll, dann entsteht das zunächst in meinem Gehirn und nicht im Gehirn anderer, auch nicht bei Experten. Und ich bin nun kein Gymnasiast, der in einem Atlas, in einem Schulatlas Karten einzeichnet. Südamerika liegt uns so weit wie meinetwegen der Mond weg. Es sind das dümmste, plumpste Fälschungen.

    Oder die Behauptung, wir wollten alle Religionen der Welt auslöschen. Ich bin jetzt 52 Jahre alt, und ich habe etwas anderes zu tun, als mich mit Kindereien oder Dummheiten zu beschäftigen. Außerdem interessiert es mich gar nicht, welche Arten von Religionen in der Welt sind und wie die Völker zu diesen Religionen stehen. Das interessiert nur den Herrn amerikanischen Präsidenten Wilson oder Roosevelt, aber mich überhaupt nicht. Im Deutschen Reich und nach unserer Auffassung kann jeder nach seiner Fasson selig werden.“

    Polen führt jetzt wieder die Phalanx der Rußland-Hasser an, das allerdings in seiner Geschichte fast immer höchst unklug war, wiewohl gleichwohl von ritterlichem Geist, wie Sinaida Schakowskoy in London 1944 bezeugte. Und jetzt wollen die Polen uns zu ihrem Abenteuer mitreißen, das ihnen Lemberg einbringen soll, die vermutlich ziemlich neidisch auf uns sind, weil der deutsche Ordnungssinn, solange hier noch Deutsche wohnten, sich positv von der „polnischen Wirtschaft“ abhob.

    Im Zweiten Weltkrieg vollbrachten die Polen das Husarenstück, sich von England eine Garantie aufnötigen zu lassen, die ihnen im Kriegsfall gegen uns gar nichts nutzen konnte, sie jedoch zusammen mit den Versprechen Roosevelts bewog, jede Verständigung über den Korridor nach Ostpreußen und die urdeutsche Stadt Danzig abzulehen. Im Endeffekt gingen große Teile Polens an die Sowjets verloren!

    Mal sehen inwieweit die diversen Freimaurerlogen uns weiter ins Unglück reiten werden, weil der Internationalismus so unendlich viel wertvoller für die Menschheit ist als der Patriotismus!

    Anbei, nur für historisch interessierte, ein Bespiel polnischer „Klugheit“ am Vorabend des Zweiten Weltkriegs

    Quo vadis, Polonia? [Wohin des Weges? Polen]

    https://archive.org/details/goebbels-joseph-die-zeit-ohne-beispiel-1941852-s.-text

    5. Mai 1939

    Wenn einer dauernd von Gewalt redet, aber in dem Verdacht steht, daß er Minderwertigkeitskomplexe mit sich herumschleppt, wenn einer Bäume ausreißen will, aber so aussieht, als pflückte er lieber Butterblühmchen, wenn einer ständig seine Muskeln zeigt, man aber nicht genau weiß, ob es nicht doch Watte ist, wenn einer auf Kosten anderer den starken Mann spielt, sich beim Fortbewegen selbstbewußt in den Hüften wiegt, groß tut und meistens klein ist, dann sagt der helle Berliner Jargonwitz: „Er kann vor lauter Kraft nicht loofen.“ Das ist ein goldenes Wort aus dem Munde des Volkes, und es trifft den Nagel auf den Kopf.

    Man wäre geneigt, dieses Wort auf das augenblickliche Verhalten der polnischen Presse anzuwenden. Sie hat in den letzten Wochen anscheinend jeden Verstand, jede klare Besinnung und vor allem jede nüchterne Einschätzung der Polen zur Verfügung stehenden Machtmittel verloren. Es fällt schwer, mit ihr zu debattieren, ohne in den selben beleidigenden Ton zu verfallen, den sie in jüngster Zeit Deutschland, seinem Regime und seiner Politik gegenüber anzuschlagen beliebt. Sie hat neuerdings die primitivsten Regeln der internationalen Höflichkeit vergessen und gefällt sich in einem Gassenjungenton, der für die Zukunft noch einiges erwarten läßt. Sie tut so, als sei sie allein auf der Welt und habe es in der Hand, Europa das Gesetz des Handelns zu diktieren. Wir enthalten uns diesem Verfahren gegenüber vorläufig jeder näheren Bezeichnung und jeden erläuternden Kommentars. Wir erachten es nicht für unsere Aufgabe, in dieser gespannten internationalen Lage noch Öl ins Feuer zu gießen. Immerhin aber halten wir es für unsere Pflicht, der deutschen Öffentlichkeit wenigstens ein Bild vom gegenwärtigen Stand der polemischen Meinungskämpfe um die Frage Danzig und Korridor zu geben. …

    Das ist schon sehr deutlich, wenngleich die offizielle polnische Presse nach dieser ersten Chamberlain-Erklärung sich noch alle Mühe gibt, leise zu treten. Der „Expreß Poranny“ schreibt beispielsweise am 1. April, die Äußerungen Chamberlains vermöchten die Grundsätze der polnischen Politik in keiner Weise beeinflussen. Die Grundsätze lauteten aber: volle Unabhängigkeit, Stützung auf die eigene Kraft, auf gute Beziehungen mit den Nachbarn und auf Bündnisse. Polen sei kein Block, der sich gegen irgendwen richte, und werde den bewährten Weg nicht verlassen, auf dem es sich seit langem bewege. Am 2. April ist der „Kurjer Poranny“ noch gerecht genug darzulegen, daß das Abkommen mit dem Reich von Polen in voller Überzeugung als ein Akt behandelt werde, dessen Abschluß im Jahre 1934 dem Frieden und den beiden Kontrahenten große Dienste geleistet habe; wohlverstanden den beiden Kontrahenten, also nicht, wie die polnische Presse heute zu erklären beliebt, nur dem deutschen, sondern auch dem polnischen.

    Man sieht also, daß nach dieser ersten Chamberlain-Erklärung die polnische Presse immerhin noch im Rahmen des Erträglichen bleibt. Daß sie die wohlverstandenen oder vermeintlichen nationalpolnischen Interessen vertritt, ist klar und selbstverständlich, und niemand nimmt ihr das übel. Unerträglich aber wird das Verfahren, das sie nach der durch Chamberlain im englischen Unterhaus abgegebenen englischen Beistandserklärungen für Polen einschlägt. Derselbe „Kurjer Poranny“ beispielsweise schreibt am 16. April, daß Polen in den Augen Englands heute ein England ebenbürtiger Faktor in der europäischen Politik sei. Und dann geht’s los. Wir erwähnen nur am Rande, daß eine polnische Zeitung sich erdreistet, aus Memel zu berichten, bei den dortigen deutschen Befestigungsarbeiten hätten sich fürchterliche Explosionen ereignet, wobei zahlreiche Arbeiter unter der Erde zerrissen worden seien. Diese Explosionen, so behauptet das polnische Blatt, seien gut vorbereitet gewesen und hätten das Ziel gehabt, diejenigen Arbeiter aus dem Wege zu räumen, die Kenntnis von Geheimnissen hatten, jedoch nicht zuverlässig waren. Das ist, wie man zugeben muß, eben starker Tobak. Wir ersparen es uns, diese beleidigende Unverschämtheit näher zu charakterisieren.

    Kritischer allerdings wird es, wenn der „Expreß Poranny“ am 14. April schreibt, jeder polnische Bürger solle gleichsam in seinem Herzen eine Karte von Polen haben, so gezeichnet, wie sie sein sollte, wenn Polen gesicherte Lebensbedingungen für eine starke und beständige Existenz haben solle. Dieses Kartenbild solle er ständig vor Augen haben und sich Rechenschaft über die Notwendigkeit der faktischen Verwirklichung des in ihr angezeichneten Grenzverlaufs geben. Das ist schon sehr deutlich. Hier sieht man eine publizistische Großmannssucht erwachen, von der man sich, wenn man sie treiben läßt, für die Zukunft noch allerhand versprechen kann. Dann führt England die Wehrpflicht ein; und in demselben Augenblick beginnt nun das polnische Trommelfeuer. Die „Polska Zbrojna“ schreibt am 30. April, zwar befinde sich heute zwischen Oder und Elbe nur noch ein Friedhof des alten Slawentums; aber niemand wisse, ob nicht die Vorsehung eine nationale Wiedergeburt dieser germanisierten Masse bestimmt habe.

    Und dieser Wahnsinn wird dann Methode, wenn der polnische Senator Dr. Pawelec am 1. Mai erklärt, obwohl sich niemand einen Krieg wünsche, bedeute jedoch ein Krieg für Polen eine große historische Chance, das zurückzuholen, worauf Polen einen Anspruch habe.

    Was darunter zu verstehen ist, sagt eine Entschließung des Zentralverbandes der polnischen Akademikervereinigung Ostoberschlesiens vom selben Tage, nach der die polnische Waffe bis zum letzten Blutstropfen geführt werde, um die Grenze des polnischen Staates bis an die historischen Grenzpfähle auszudehnen. „Wir versichern unseren Brüdern an der Oder, in der historischen Stunde, die bald schlagt, zum Kampfbereit zu sein.“ Wir wissen nicht, ob das mit der oder stimmt oder nur einen Druckfehler darstellt und man in Wirklichkeit die Elbe gemeint hat. Man könnte auf diesen Gedanken kommen, wenn man den „Krakauer Illustrowany Kurjer Cdzienny“ vom folgenden Tage liest, der erklärt, Schlesien und Ostpreußen, die polnisch seien, müßten an Polen abgetreten werden, und am 3. Mai das noch erhärtet mit den Worten, Polen müsse die Regelung der Frage Ostpreußen fordern, das historisch, geographisch und wirtschaftlich stärkstens mit Polen verbunden sei. Ostpreußen müsse zu Polen zurückkehren.

    Da hat London sich, wie man sieht, eine schöne Suppe eingebrockt, und es wird sie eines Tages auch auslöffeln müssen. Herr Chamberlain kann sich nicht darauf herausreden, daß er das nicht gemeint habe. Es kommt bekanntlich in der Politik nicht darauf an, was man meint, sondern darauf; was man tut.

    Im übrigen lassen die Kriegs- und Panikmacher in London und Paris bekanntlich keine Gelegenheit verstreichen, um das Feuer zu schüren und notwendigenfalls noch Öl hineinzugießen. Der Pariser „Excelsior“ vom – 3. Mai schreibt, die Stellung Englands sei sehr klar. Es habe Polen eine totale militärische Beistandsgarantie gegeben, die ohne Vorbehalte sei und sowohl auf Danzig wie den Korridor zutreffe. Das ist eine Blankovollmacht für den polnischen Chauvinismus, und die polnische Publizistik hat denn auch nicht gesäumt, davon ausgiebigst Gebrauch zu machen. Am 28. April gibt der Führer in seiner Reichstagsrede der Weltöffentlichkeit Kenntnis von seinem seinerzeit der polnischen Regierung unterbreiteten Vorschlag. Danach soll Danzig als Freistaat in den Rahmen des Deutschen Reiches zurückkehren, Deutschland erhalte durch den Korridor eine Straße und eine Eisenbahnlinie zur eigenen Verfugung mit dem gleichen exterritorialen Charakter für Deutschland, als der Korridor ihn für Polen besitzt, dafür sei Deutschland bereit, sämtliche wirtschaftlichen Rechte Polens in Danzig anzuerkennen, Polen in Danzig einen Freihafen beliebiger Größe und bei vollständigem freien Zugang sicherzustellen, damit die Grenzen zwischen Deutschland und Polen endgültig als gegebene hinzunehmen und zu akzeptieren, einen 25jährigen Nichtangriffspakt mit Polen abzuschließen, also einen Pakt, der weit über sein eigenes Leben hinausreichen würde, und die Unabhängigkeit des slowakischen Staates durch Deutschland, Polen und Ungarn gemeinsam sicherzustellen, was den praktischen Verzicht auf jede einseitige deutsche Vormachtstellung in diesem Gebiet bedeute.

    Man wird zugeben müssen, daß dieses Angebot denkbar großzügig und loyal war. Die polnische Regierung lehnte es trotzdem ab, offenbar, weil sie sich durch die englische Beistandserklärung gesichert fühlte.

    Jetzt sind die Scharfmacher am Werk. Sie benutzen jede Behauptung wahren oder unwahren Charakters, um die an sich schon komplizierte Lage noch weiter zu komplizieren. Man wird es verstehen, wenn wir uns angesichts dieser Sachlage jeden verschärfenden Kommentars enthalten. Wir stellen nur fest:

    1. Deutschlands Vorschlag an Polen war loyal, gerecht, real, und er trug den gegebenen Tatsachen sowohl wie den Interessen Deutschlands und Polens hinreichend Rechnung.
    2. Er wäre wahrscheinlich sofort effektiert worden, wenn England sich nicht mit lautem Gepolter durch seine Beistandserklärung in die Debatte hineingemischt hätte. 3. Die von uns des öfteren schon angeprangerten internationalen Kriegsmacher versuchen, die daraus entstandene Spannung zu benutzen, um Europa in eine Katastrophe hineinzutreiben.
    4. Damit zusammenhängend ist der polnische Chauvinismus erwacht, der nicht nur den deutschen Vorschlag rundweg ablehnt, sondern nun seinerseits Forderungen aufstellt, die aber auch jedes erträgliche Maß vermissen lassen. Einzelne polnische Zeitungen haben bereits unsere gute alte Stadt Nowawes als urpolnisch reklamiert. Von dort aus ist bekanntlich nur ein Katzensprung bis nach Berlin. Wir erwarten demnächst, daß man die polnische Grenze bis Hannover vorlegt, und erinnern uns dabei mit Schmunzeln, daß im Mai vergangenen Jahres auch von Prag aus Propaganda-Landkarten verschickt wurden, auf denen die tschechische Grenze in da Nähe von Bernau verlief. Wir haben das damals mit größter Kaltblütigkeit zur Kenntnis genommen; denn wir waren und sind der Überzeugung, daß Grenzen nicht mit Druckerschwärze gezogen werden. Es wäre gut, wenn man sich das auch in Warschau klarmachte und ebenso mit entsprechenden Mitteln der politischen Presse zur Kenntnis brächte. Wenn diese heute von einem bevorstehenden Protektorat Polens über Danzig und dem notwendigen Einmarsch polnischer Truppen in diese alte deutsche Stadt redet, so kann man das lächelnd zur Seite schieben. Wenn von USA. der Vorschlag unterbreitet wird, man solle doch zur Behebung der Schwierigkeiten eine Hochautobahn über den Korridor bauen, so ist das typisch amerikanisch und könnte von uns gewiß mit der Frage beantwortet werden, ob es nicht zweckmäßiger sei, etwa eine Untergrundbahn unter dem Korridor zu bauen. Das alles ist, wie man sieht, unsinnig und geht vollkommen am wahren Sachverhalt vorbei.

    Die sogenannten Friedensmacher in London und Paris haben sich mit ihrer Politik der jüngsten Vergangenheit wieder einmal als die wahren Panikmacher erwiesen. Deutschland wäre mit Polen einig geworden, wenn sie sich nicht dazwischengeschoben hätten.

    Nun melden sich mehr und mehr Stimmen der Vernunft. Am gestrigen Tag schrieb der frühere französische Luftfahrtminister Marcel Deat im radikalsozialen „Oeuvre“ unter der Überschrift: „Für Danzig sterben?“, es könnten vielleicht harte Dinge sein; man müsse sie aber sagen: „An Seiten der polnischen Freunde für die gemeinsame Verteidigung unserer Territorien, unserer Güter und Freiheiten zu kämpfen, ist eine Aussicht, die man mutig ins Auge fassen könnte, wenn sie zur Aufrechterhaltung des Friedens beitragen sollte. Aber für Danzig sterben – nein!“ Deat betont, daß die Polen noch vor wenigen Wochen und bevor England seinen großen Koalitionsversuch ins Werk gesetzt und sein Garantieversprechen abgegeben hatte, die Danzig-Angelegenheit sozusagen als geregelt betrachtet hätten. Die Rückgliederung Danzigs ins Reich sei nur noch eine sicherlich unangenehme, aber keineswegs katastrophale Formalität gewesen, und es wäre vor allem nicht in Frage gekommen daraus einen casus belli zu machen. Die Polen verweigerten jetzt nicht nur jede Verhandlung und Aussprache über das Regime der Freien Stadt und über das Problem des „Korridors durch den Korridor“, sondern sie verlangten ihrerseits ein Protektorat. Wenn man die Aussprach auf diesen Ton bringe, werde man ihn bis zu einem Ultimatum steigern, und Grenzzwischenfälle würden sich häufen. „Ich, erkläre“ so schreibt Deat wörtlich, „jetzt etwa wegen Danzig Europa einen Krieg anzuhängen, ist ein wenig stark, und die französischen Bauern haben keinerlei Lust, für die Polen zu sterben.“

    Das ist, wie man sieht, sehr deutlich. So ungefähr stellt sich die Lage dar. Keiner wird uns in den Verdacht nehmen, daß wir dazu nicht mehr zu sagen hätten, als was wir hier sagen. Wenn wir uns diesmal mit der Rolle des bloßen Registrators einer politischen Situation begnügen, so lediglich, um diese nicht noch mehr zu komplizieren. Am heutigen Nachmittag wird der polnische Außenminister vor dem Sejm sprechen. Seine Rede wird Polen sowohl wie ganz Europa gegenüber eine schwere Verantwortung beinhalten. Die Welt schaut nach Warschau und legt sich die bange Frage vor: „Quo vadis, Polonia ?“

    • Wer ist schuld? Ich gebe einem Freund ein Gewehr.,,Erschießt der damit 29 Leute auf der Straße. Was meint die Justiz?…Wasserpistole wäre besser gewesen. Wären alle nur naß geworden.

  5. Der russische „Telegram“-Kanal „Slavyangrad“ brachte eine Aufstellung, wie viele Leopard II-Panzer der bankrotte „Wertewesten“ (er „dünnt“ bereits die Rentner aus) an die Zelenskji-Putschisten wegschenken wird:

    https://t.me/Slavyangrad/30765

    Immerhin 133 Leopard II, 31 Abrams M1 und 14 Challenger II, wobei letzterer wohl der kampfschwächste Panzer ist.

    Das katholische SP will mit (avisiert) 53 Leopard II das größte Kontigent schicken, doch dürfte es sich bei diesen ausnahmslos um veraltete Leopard II A4 handeln, die zudem nach Angaben aus „NATO“-Kreisen größtenteils in einem sehr schlechten und betriebsuntauglichen Zustand sind.
    SP besitzt auch noch eine größere Anzahl von Leopard II E, in der Sache ein verbesserter Leopard II A6. Es ist aber wohl nicht davon auszugehen, daß diese noch sehr neuen und teuren Panzer an Zelenskji&Co. verschenkt werden werden.
    M.a.W. werden diese Panzer, die zunächst von der bekannt ineffizienten, spanischen Militärbürokratie freizugeben und dann wohl mutmaßlich beim Hersteller (Kraus-Maffei) zu überholen sind, wohl so schnell nicht in der UA ankommen (man wird sehen, ob die südamerikanischen Logenbrüder -Chile betreibt diesen Panzertyp auch- ebenfalls noch einen Obolus senden, vgl. die Bemerkungen von Jürgen II zum Maosnisten-Eldorado Süd-Amerika).

    Die „B.R.D.“ liefert den modernen Bautyp Leopard II A6, PL entweder Leopard IIA4 oder Leopard IIA5. Da PL aber weitaus mehr veraltetete Leopard II A4 im Bestand hat als II A5 und zudem sein eigenes Süppchen in der UA köchelt, werden es mit einiger Sicherheit nur die „schlechteren“ Bautyp II A4 werden.

    S hat unterhält einen eigenen Bautyp, den Stridsvagn 122 -ein verbesserter II A5, in etwa dem II A6 der Gender-Wehr entsprechend- und einen Bautyp Stridsvagn 121, der ein Sammelsurium verschiedener, aber heute veralteter Rüststufen von II A1 bis IIA4 zusammenfaßt.
    Es ist daher davon auszugehen, daß S den älteren Typ 121 „liefert“.

    DK betreibt Leopard II A5 DK, die -nach einem Minen- oder IED-treffer mit totem Fahrer in Afghanistan- mittlerweile allesamt durch weitere Schutzeinbauten etc. weiter stark verbessert wurden und wohl das Niveau Leopard II A6+ haben dürften.

    Die NL hatten in den 1980er Jahren gegen 450 Leopard II A4 gekauft, von denen 330 Stück auf den Rüststand II A5 und dann noch einmal 180 auf den Rüststand II A6 kampfwertgesteigert wurden. Vor 2 Jahren wurde aber entschieden, den noch verbleibenden Gesamtbestand aus Kostengründen aufzulösen und zu verkaufen. Mutmaßlich (da FIN den Großteil der II A6 gekauft hat, s.u.) werden daher obsolete Leopard II A4 oder äußerstenfalls II A5 an Zelenskji verschoben werden.

    FIN erhielt gegen Anfang der sog.Nullerjahre um 120 Leopard II A4 der Gender-Wehr, die aber wohl alle eingelagert sind.
    Aktuell kauft FIN noch einmal ca.100 Leopard II A6 von den NL(s.o.).
    Da diese gegenwärtig noch im Zulauf befindlich sind, werden sich die Schenkungszusagen an Zelenskji&Co. mit einiger Sicherheit auf die obsoleten Leopard II A4 beziehen.

    Fazit: Mit Ausnahme der 14 zu Zwecken der Kriegseskalation von cum-ex-Scholzen in die UA verschickten Leopard II A6 und der 6 dänischen Leopard II A5 mit umfassender Kampfwertsteigerung wird das Gros der als Kriegsbrandbeschleuniger von den „NATO“-Pyromanen weggeschenkten Leoparden aus heute veralteten Leopard II A4 bestehen, die insonderheit gegen die im UA-Krieg von Seiten der russischen Armee massenhaft eingesetzten PALR „Konkurs“ und „Metis“ mit Tandemhohlladungsgefechtskopf keinen wirksamen Schutz bieten; von modernen Kampfhubschraubern wie dem KA-52 oder der Mil Mi 28 einmal ganz zu schweigen.

    Allerdings sind auch diese Leopard II A4 den immer noch massenhaft von RU eingesetzten T-72 und T-80 weit überlegen oder (T-80 und mutmaßlich auch die ersten Bautypen des T-90, die immer noch mit ungeschütztem Munitionsvorrat im Kampfraum für den Ladeautomaten und bezogen auf große Teile des Panzers schlichter RHA-Panzerung umherfahren) überlegen.

    Eine Massierung von gegen 200 modernen oder moderneren „NATO“-Hauptkampfpanzern wäre, geballt eingesetzt, eine Größe, mit der zu rechnen wäre (zu keinem Zeitpunkt des 2.Weltkrieges vermochte z.B. die Großdeutsche Wehrmacht eine derartige Zahl an „Tiger“-Panzern einzusetzen, obschon von beiden Bautypen – Tiger I und Tiger II- über 1500 Stück von 1942-1945 gebaut wurden).

    Aber da die militärische Lage der UA zusehends desolater zu werden scheint und hier zig Militärbürokratien unabhängig voneinander „schenken“ werden; zudem die SP Leopard II mutmaßlich „so wie sie sind“ gar nicht einsatzfähig sein dürften, werden „NATO“ und ihre Kiewer Marionetten kaum die Zeit haben, einen entsprechenden Großverband aufzustellen und konzentiert im Frühjahr -idealerweise für den Kampf mit verbundenen Waffen- einzusetzen.

    Vielmehr werden die sukzessive eintreffenden Einheiten wohl „verkleckert“ werden, um als „Feuerwehr“ die sich überschlagenden Dauerkrisen an den Fronten des zerbröselnden Zelenskji-Reiches zumindest temporär zu beheben und sich dabei zu verschleissen – auch hier sind die Parallelen zur Wehrmacht im 2.Weltkrieg augenfällig.
    Das kann aber dennoch für die russische Armee erhebliche Verluste bedeuten.

  6. Ich hatte gestern schon prophezeit, daß der Beginn des Dritten Weltkriegs vermutlich im März 2024 sein wird; denn der Zeitraum, als die Deutschen auf die Provokationen der immer noch saudämlichen Polen reagierten, 1. September 1939, und sie den USA den Krieg erklären mußten, da diese sich nicht im mindesten an die Neutralität hielten, war der 11. Dezember 1941, also 27 Monate. Erst dann wird der Krieg ein Weltkrieg sein, in dem Sinne daß das gesamte Netzwerk der Freimaurerregimes, insbesondere in Mittel- und Südamerika, die sich weltweit gebildet haben, mit einem Mal alle Rußland auch den Krieg erklären werden.

    https://krisenfrei.com/harald-kujat-boris-johnson-hat-im-april-den-russisch-ukrainischen-frieden-verhindert/#comment-187885

    Die Sache läuft genauso wie im Ersten und Zweiten Weltkrieg, daß die USA erst spät offiziell in den Krieg eintreten, jetzt mit den Abrams, während sie schon zuvor nie neutral waren. Erst müssen ihre Vasallen, wie die Ukaine, EU und wir, sich weitgehend erschöpft haben.

    Wie im Zweiten Weltkrieg schreitet auch jetzt die Eskalation Schritt um Schritt voran. Jedesmal wenn der Gegner einen Erfolg hat, sei es das Dritte Reich oder jetzt Rußland, wird die Eskalation gesteigert. Nachdem die Russen offensichtlich den Festungsgürtel gesprengt haben, den die Nato aufgebaut hatte und von denen aus vor der russischen Offensive am 24.02.2022 die Donbass-Republiken pausenlos bombardiert wurden, empfiehlt das Pentagon jetzt Bachmut aufzugeben und woanders weiterzumachen. D. h. der ukrainische Generalstab befindet sich offensichtlich in Washington, in einem nur formal neutralen Staat. Auf die Sprengung des Festungsgürtels folgt jetzt die Lieferung der Panzer, als nächstes vielleicht weitreichende Raketen.

    Putin wird sich in 2024 einer Welt von Feinden gegenüber sehen, wobei er hofft, daß der prinzipiell morsche anglo-zionistische Westen vor ihm zusammenbrechen wird. Auch Hiitler hoffte auf seine Wunderwaffe, die in der deutschen Bevölkerung weit verbreitet war, die Atombombe, doch die Alliierten bombardierten auf Einsteins Empfehlung hin alle physikalischen Institute. Vielleicht gelingt es auch dem „Westen“, der seit 2008 prinzipiell bankrott ist, diesen Zustand noch etwas länger zu verschleiern und wird erst nach Rußland kollabieren, wobei er sich durch dessen Rohstoffe vielleicht sogar noch sanieren kann.

    Typisch ist wieder die Kriegslist, das Publikum mit der Leopard-2-Panzer-Diskussion zu nerven, wobei sie tatsächlich schon auf dem Weg in die Ukraine sind, um die Russen zu täuschen und zu überraschen, d. h. der fait accompli (d. h. die vollendete Tatsache) bereits geschaffen wurde.

    Die Situation wird jetzt für uns immer ungemütlicher, weil der Sieg natürlich die Eroberung der Krim ist, und deswegen der Krieg Zug um Zug verschärft werden muß, bis zum Eingreifen der Bodentruppen der Nato – und Rußland lebt nur von der überragenden Intelligenz des Herrn Putin, während der anglo-zionistische Westen unendlich viele kleine Kläffer à la Baerbock hat.

    Insgesamt ist also die Zerstückelung Rußlands noch lange nicht gebannt, und die müßige Diskussion über die Lieferung der Leopard-2-Panzer ist wieder ein Beweis für die bodenlose Verdummung der Bevölkerung durch den Staatsrundfunk.

    • Könnte ja noch passieren, daß die Rauferbuben plötzlch zur Vernunft kommmen und statt Kriegsmaterial Friedenstauben besorgen, die gut füttern und dann über die ganze Erde fliegen lassen. Könnten sich die dann vor der plötzlichen Zuneigung der erleichterte Humans nicht retten, würden die nun mehr als nur abgeschleckert werden. Sind die Tauben -Versender die Heißgeliebten für immer. Tauben lassen sich auch verwöhnen. Kommt dann eine schöne friedliche Zeit???????????? Only a dream? Who will be the king over earth? Name King Oliver perhaps?

    • Wie gesagt, die Zeit läuft für beide Kontrahenten ab, und die Frage ist, wem geht zuerst die Luft aus, wobei der anglo-zionistische Westen fast unendlich viel nachkarren kann und wird, sich immer mehr steigernd, so daß die hoffenden Pazifisten immer wieder von neuem enttäuscht werden.

      Väterchen Frost hat diesmal nicht für die Russen übermäßig gesorgt, weil die Temperatur in Kiew derzeit -2 ist, ähnlich wie bei uns. Vielleicht haben die Russen zu wenig gebetet?

      (Napoleon half er 1812 zu schlagen und Tausende Deutsche bleichten unbegraben in der Beresina

      https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_an_der_Beresina

      )

      Hingegen trafen die Deutschen im Winter 1941 Kälte von tiefer als -30 in der Ukraine an, wofür ihre Waffen nicht geeignet waren. Jetzt behaupten die Russen, die Gummis (???) der deutschen Panzerhaubitzen seien auch nicht geeignet für diesen Krieg. Jedenfalls müssen die Leopard-2 ihre Wunder erst noch beweisen, weil sie in Mitteleuropa zu Verteidigung Mitteleuropas gebaut wurden.

      Im Zweiten Weltkrieg sollen die russischen Waffen weniger technisch aufwendig konstruiert, aber robuster gewesen sein.

      Deswegen hier noch einmal aus dem Handorakel des Balthasar Gracian, das Schopenhauer übersetzt hat, ein guter Ratschlag:

      Balthasar Gracians (geb. 1604, gest. 1658) Handorakel

      https://www.in-mediation.eu/wp-content/uploads/file/top-secret/Balthasar_Handorakel.pdf

      Ratschlag 55 (für Putin)

      Warten können

      Es zeugt von einem großen Herzen mit Reichtum an Geduld, wenn man nie in eiliger Hitze, nie leidenschaftlich ist. Erst sei man Herr über sich, dann wird man es nachher über andere sein. Nur durch die weiten Räume der Zeit gelangt man zum Mittelpunkt der Gelegenheit. Weise Zurückhaltung bringt die richtigen, lange geheimzuhaltenden Beschlüsse zur Reife. Die Krücke der Zeit richtet mehr aus als die eiserne Keule des Herkules. Gott selbst züchtigt nicht mit dem Knüttel, sondern mit der Zeit. Es war ein großes Wort: „Die Zeit und ich nehmen es mit zwei anderen auf.“ Das Glück selbst krönt das Warten durch die Größe des Lohns.

    • „….wobei die tatsächlich schon auf dem Weg in die Ukraine sind, um die Russen zu täuschen und zu überraschen…“

      Wer glaubt, dass die Russen nicht ganz genau beobachten und wissen, was im Westen vor sich geht, jedes Zucken dbzgl. registriert wird, sollte erstmal nachdenken, bevor er soetwas schreibt. Man kann mit dieser „Kriegslist“ vielleicht das MS-Publikum beschäftigen, aber aufgeweckte Bürger haben längst registriert was Sache ist. Schon lange gibt es Handy-Aufnahmen von militärischen Bewegungen in unserem Land, was stets als Manöver deklariert wurde. Das was da jetzt abläuft, ist wahrscheinlich schon lange geplant. Das künstliche Zaudern von Olaf ist nur ein Schauspiel, welches suggerieren soll, dass es sich hier um kurzfristige Entscheidungen handelt. Das Gleiche gilt für viele andere Dinge in der Politik. Sie entscheiden vorher im Hinterzimmer, stellen es dann in den Raum und tun so, als wenn erst dann darüber diskutiert wird, um es dem betäubten Publikum geschickt unterzujubeln. Für die voraussichtlich schon länger festgestandene Lieferung der Panzer, haben sie wahrscheinlich erst auf das „GO“ vom WEF in Davos und dem Treffen in Ramstein gewartet. Das würde den zeitlichen Zusammenhang auch erklären.

      • Die ganze Welt ist ein großes primitives Theater. Wer finanziert das und was bringt das? Die Schauspieler sind auch nur 4. Wahl. Die das finanzieren, müssen wirklich mehr als zuviel Money haben. Und zuwenig im Oberstübchen.

        • Keine Frage,
          unzählig die Tage,
          Menschheit anzuleiten,
          was wenige verbreiten,

          es ohne Verdruß
          geschluckt sollen muß!
          Stehen nicht im Licht,
          zeigen nicht Gesicht,

          schicken and´re vor,
          zuvor man auserkor,
          mit abstrusen Ideen,
          die Spur zu verwehen.

          Ob Euro, Corona selbst EU,
          ungefragt, wurd´ immerzu,
          der Mensch hineingedrängt,
          wenn nicht gar gezwängt,

          zu lernen anzunehmen,
          was, wie zu vernehmen,
          ich bin so frei,
          alternativlos sei!

          Der Mensch, er denkt,
          doch wer ihn lenkt,
          in allen Gefahren,
          darf er nie erfahren!

          Was einst geschaffen,
          tödlich, wie sonst Waffen,
          an Idealen, Religionen,
          es hat sich zu lohnen!

          Der Menschheit Unterpfand,
          projiziert, auf eine Wand,
          die immergleiche Garbe,
          die immergleiche Farbe,

          es macht keinen Unterschied,
          wozu sie sich entschied!
          Glaubt lieber alle Lügen,
          läßt sich gern betrügen,

          stirbt lieber dafür,
          als zu öffnen diese Tür,
          die, wer versteht,
          allen offen steht!

          Es ist mir gleich,
          kein Himmelreich!
          Es gilt hier auf Erden(!),
          was wir säen, wir auch erben!!!

          Keiner weiß, so es auch frommt,
          was nach dem irdisch´ Leben kommt!
          Zahllos die Versprechen,
          noch größer die Verbrechen,

          den Mensch abzuhalten,
          nach bestem Wissen,
          wie auch Gewissen,
          sich selbst zu verwalten!

          Wer braucht Regierung,
          wer braucht Staat?
          Es geht auf, die Saat,
          der Nivellierung

          allen Seins,
          auf das keiner uns erwecke,
          zu dem einen Zwecke,
          alles ist meins!

          • Prima geschrieben. …was nach dem irdischen Leben kommt…?.,,,muß was , soll was kommen? wer braucht und wer will das,? wurde niemand gefragt, ich kann mich nicht an sowas erinnern, gesagt zu haben, daß ich auf die Erde kommen will und dort eine Zeit absitzen will. Kommt für mich sicher nicht in Frage, daß ich zu einem jenseitigen Leben zustimmen würde. Kann es dort geben , was immer auch, reizt mich nicht. Wünsche denen, die dort sind, hinkommen, alles was sie wollen. Wofür muß das sein? Wie geht es dann weiter? Was kommt denn nach dem jenseitigen Leben? Wie lange geht das Spiel dann weiter? Jenseits? Sollte man eher zusehen, daß die Erde lebenswert für alle Lebewesen bis zu den Wasserflöhen ist. Und jedes Gräschen in Ruhe wachsen kann.

    • Panzer? Wären vielleicht Panter besser ,die ordentlich Zähne zeigen und in den abgehobenen Schichten aufräumen. Ob die allerdings auf die Appetit haben? Na ja, vielleicht einen kleinen Wettlauf veranstalten ginge. Die Verlierer verschwinden für immer hinter dem Mond. Gibt dort viele Viren und Megaunterhaltung dann. Money muß man mitnehmen. Gibt dort keines.Gibt aber eine Menge Asteroiden, die für Unterhaltung sorgen.Kämpfe mit Giftquallen.

      • Die Panzer sind nicht entscheidend, jedoch die Geste, das verzeiht Russland nie.
        Die Leo´s sind ohne Flugabwehr im Verbund Gepards, völlig verwundbar.
        Das muss trainiert werden und dazu sind die Ukrainer kaum in der Lage, nicht einmal die Deutschen, denn solche Übungen wie der Warschauer Pakt einst durch geführt hat, davon träumen die nur, die haben aus der Bundeswehr eine Spielzeugarmee gemacht.
        Unsere NVA war nach den Russen die schlagkräftigste Armee in Europa, davor hatte der Westen Angst, denn an das Niveau kommen die nie ran, allein unsere Fallschirmjäger wären die tödlichste Truppe auf der Welt!
        Schade dass die Russen uns aufgegeben. Leider haben unsere Offiziere Vollverrat geübt, die haben dafür uns Soldaten geopfert, das vergesse ich diesen Ratten nie!

      • Panther sind besser? Joah…das waren sie schon WKII.
        Hier das neuste Modell: https://www.rheinmetall-defence.com/de/rheinmetall_defence/systems_and_products/vehicle_systems/armoured_tracked_vehicles/panther_kf51/index.php Sehr edles Tier. Dt. „Ölsardinen“ werden immer nach Raubkatzen benannt. Hört sich wohl irgendwie überlegener an? Gibt ein besseres Gefühl? Dunno.

        Warum setzt man sich da rein? Schonmal Tank gefahren? Harhar! Das macht richtig Laune
        bis Anschwellung untenrum! Aber man darf nicht verkennen wofür das gebaut wurde.
        Damit losfahren Richtung Osten? Nie im Leben…bin doch nicht bekloppt. Suizid!

        Selbst modernste Stahlmonster sind mit nur einer Rakete zu knacken.
        Wie zum Beispiel die russische Kornet (https://www.youtube.com/watch?v=5UiQGpxYSOA).

        Kann von Heli´s, Artillerie, Fahrzeugen und sogar Infantrie eingesetzt werden.
        Erinnert an Zini der Zauberwurm, wegen der völlig irren Flugbahn. Macht so ne Spirale
        und knackt jede Nuss. Also was soll das? Warum klettert man freiwillig in sein eigenen Sarg?

        Neineinei… Wir sind doch „frei“, zumindest in unseren Entscheidungen.
        Die ganze Technik ist faszinierend. Doch spätestens im Kugelhagel heulen alle nur noch rum und wollen Heim zurück zu Mama. Kann man noch so „hart“ tun.

        • Schön. Ich meine Panther, die herumlaufen und oft ihre Zähne zeigen, vor denen alle Rauferbuben Angst haben. Panzer mag ich nicht. Sollen Menschen ohne Hilfsmittel mit den bloßen Händen miteinander raufen. Das fände ich cool.

          • Wäre auch dafür. Alle die sich gerne kloppen müßen sollen das auch gerne tun,
            aber die Anderen damit in Ruhe lassen. TV-Show, schön viel Werbung und dann haut Lukas das Lenchen oder umgekehrt. Uns doch egal!

            Nein, egal ist es nicht, weil diese Anti-Sozialpest mittlerweile die Kontrolle
            über den gesammten Globus übernommen hat. Das schmeckt nicht.
            Also bin i damals zu denen die etwas dagegen tun können.
            Hasse Ungerechtigkeit. Jeder liebt Harmonie.

            • Schön…,Heißt es..die Erde ist so negativ, weil die meisten Menschen negative Energie verbreiten. Geben die die ab, ist die über der gesamten Erde verteilt. Positives kann nichts mehr ändern, kommt durch das Neg nicht mehr durch..Änderung nur wenn sich viele Menschen ändern und nur mehr pos Energie abgeben. Wird sicher in den nächsten Jahrhunderten nicht passieren. Raufereien geben viel neg Energie ab . Greifen auch arg in die Natur ein. Zerstören Biosysteme.

              • Der gesunde Mensch, entwickelt wenn er Gutes tut Endorphine=Glückshormone, die kann man in Form von Alpha-Wellen um die
                8 Hertz messen. In der westlichen Welt hat sich das umgekehrt, das habe ich, als DDR Bürger, nach der Wende in Westberlin mitbekommen.
                Die entwickeln Freude und Endorphine wenn sie einen Menschen lächerlich machen, oder zerstören, da ist man als normaler Mensch fast Machtlos, ich habe das Psychopathie genannt-
                Um einen Psychopathen zu knacken, muss man lange seine Schwachstelle suchen, dann kann man ihn erledigen, das kostet aber enorme Energie.
                Indianer wollten positive Aphawellen über die Ionosphäre weltweit verteilen, um die Menschen zu heilen, das würde normal funktionieren, jedoch der gesamte Funkverkehr mit tausenden Frequenzen und jetzt 4-5 G mit 2,7 bis 5 Gigahertz, sogar 10-80 Gigahertz mit Flussdichten bis zu 2 Millionen Hertz/m² machen das unmöglich, weil die 7,38 Hertz Schumannfrequenz, sanft mit
                0,000000000001 Mikrowatt/m² wirkt.
                Die zerstören alles Lebenauf der Erde, einschließlich der Mikroorganismen im Boden, leider.
                Ich gehe davon aus, dass noch 10% der Menschen gesund sind und Alphawellen durch Freude und Liebe zueinander verbreiten können, meist
                Veganer, oder Vegetarier, mehr nicht, aber das reicht nicht.
                Ein Fleischfresser bekommt statt 8 essentielle Aminosäuren, die zur Botenstoffbildung unbedingt erforderlich sind, nur 2 Leuzin und Isoleuzin zur Muskelbildung und Muskelernährung. Der Körper versucht zwar durch Transaminase etwas zu bewegen, aber nicht genug, weil der Darm den eingeatmeten Stickstoff, speziell für das Gehirn zu reinstem, besten Protein verarbeitet. Das zerstört das Ballaststofflose Fleisch und Lysin bleibt zu lange im Darm, wird zu Leichengift und zerstört diese Fähigkeit des Darmes. Heraus kommen aggressive Menschenbestien.

                  • Über Dr. Shigeo Haruyama, Dr. med. Mutter, Professor Mercola, USA, eigene Messungen und Recherchen. Siehe Neuigkeiten auf meiner Seite. http://www.peter-gesundheit.com. Die haben sie mir zerschossen, ich kann nichts mehr Neues einfügen.
                    Wegen meiner Entdeckungen begann man mich seit 2011 systematisch mit EMF`s (Antenne mit > 2000 Mikrowatt auf meine Wohnung ausgerichtet, bis heute)dement zu machen und in der Psychiatrie zu entsorgen. 2020 habe ich in meiner Couch eine verbaute EMF-Quelle aufgespürt, die mich 3 x hat 1 Woche komplett wegtreten lassen. Die Psychiatrie habe ich angezeigt bei der Staatsanwaltschaft Cottbus! Bei den Rosenkreuzern habe ich gelesen das das MI6 in GB, das systematisch mit Menschen macht, die dieser
                    Radar-Entsorgung von Menschen auf die Spur kommen.

                • Interessant das mit den Aminosäuren. Sind dann Leichenfresser anders strukturiert, neigen zu Agressionen. Soll das aus dem Grund weiter so mit den Leichenfressen bleiben?.In meiner Natur gäbe es keine Leichenfresser. Wäre es dann anders auf der Erde? Würde es da mehr Hemmstoffe, die Überträgerstoffe, um Aggressionen zu bekommen , inaktivieren. Inder Natur sind vegetarisch lebende Tiere, die angenehmeren…… Geht bei Humans auch? Je mehr Hunde Leichen fressen, desto agressiver. Sollen mehr Gemüse fressen. Sehr interessant.

                  • Auf zur „verrückten“ Fastengeschichte…

                    In diesem Szenario tritt plötzlich eine neue und doch alte Methode auf den Plan, mit der solche Störungen besser behandelt werden könnten als mit der „chemischen Keule“. Vor mehr als 60 Jahren begann in der damaligen Sowjetunion der Arzt Dr. Juri Nikolajew, seine psychisch kranken Patienten mit Fastenkuren zu behandeln. Fasten ist nicht neu, aber als Behandlungsmethode solcher Erkrankungen eben schon. Dieser Dr. Nikolajew verordnete seinen Patienten ein 25- bis 40-tägiges Fasten. Die Dokumente aus jenen Tagen, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion einsehbar wurden, zeigen, dass bei seinen über 6000 Patienten die Fastenkur positive Ergebnisse produzierte. Bei Schizophrenie z.B. wurden über 70 Prozent der Patienten geheilt.

                    Solche Zahlen und Behauptungen sind derart ungeheuerlich, dass hier der Widerstand schon vorprogrammiert ist. So auch in der damaligen Sowjetunion. Auf der Suche nach der Ursache für diese Heilungserfolge durch das Fasten fand er heraus, dass Schizophrenie in der überwiegenden Zahl der Fälle durch eine Proteinvergiftung bewirkt wird. Unter Proteinvergiftung kann man eine Vergiftung verstehen, die auf Proteinen beruht, die von Mikroorganismenproduziert werden und die für den menschlichen Organismus unphysiologische Wirkungen auslösen.

                    Es ist selbstredend, dass das Fasten nach Dr. Nikolajew auch einen positiven Einfluss auf andere Erkrankungen hatte. Asthma,Hauterkrankungen,Arterienverkalkung, Gallensteine und vor allem Magen-Darm-Erkrankungen zeigten bei seinen Patienten gute Wirkung beim Fasten. Er verordnete für die Zeitdanach eine überwiegend vegetarische Diät, um Rückfälle zu vermeiden. Dr. Nikolajews Ergebnisse waren so beeindruckend, dass die damalige Sowjetunion das Fasten zu einer Disziplin inder russischen „Schulmedizin“ machte. Bis heute besteht seine Fastenklinik.
                    Nach dem Fall der SU, wurde das alles vergessen gemacht und heute leiden tausende PTS Soldaten in Russland ein Leben lang mit westlichen Psychopharmaka zerstört bis zum Lebensende in der Psychiatrie!

              • Das sehe ich anders, Olga. Klingt mir viel zu pessimistisch.
                Du kannst ja kein YT kucken…bäh. Wieso eigentlich nicht?
                Tue es trotzdem: https://www.youtube.com/watch?v=8Tn4efx-XYY

                Man muß halt auch selbst aktiv ins Handeln kommen.
                Ob es jetzt wandern oder tauchen ist, fliegen oder Menschen helfen.
                Das kommt IMMER positiv zu Dir zurück! Minus und Minus ergibt Plus.
                Minus und Plus ergibt auch Plus. Plus und Plus ergibt Super-Plus.

                Im Krankenhaus hab ich Einem das Laufen wieder beigebracht und die Freude am Leben zurückzufinden. Der wollte nicht mehr, hat nichts mehr gegessen und hat doch alles keinen Zweck. Die Schwestern waren begeistert: „Der läuft ja wieder!“ Und gegessen hat er auch. Nur ein Beispiel.

                Vorhin beim Einkaufen wühlte ein Ehepaar im Mülleimer. „Ich hab ne Bananenschale gefunden!“ sagte er zu seiner Frau. Wie bitte??? Natürlich gleich hin…t´schuldige, was kann man damit machen? „Oh, ne ganze Menge!“ Hahah! Die waren total nett…und wieder was gelernt.

                Grützbeutel und Griesgrame lasse ich stehen. Interessiert mich nicht.
                Aber die es wert sind, denen hilft man gerne. Positiv kommt von uns, klingelt nicht an der Tür, woist wie i mein. Leck doch Arsch. 😛

                • Weil ich realistisch überlege, bin ich nicht pessimistisch . Falle auf Märchen nicht mehr rein Das letzt Mal vor vielen Jahrzehnten. Ich habe meine Erklärungen für alles, müssen nicht stimmen, muß niemand zustimmen. Außerdem ist die gesamte Erde mehr oder weniger nicht so aufgebaut, daß man ständig begeistert lächeln und freudig singen muß. Was XXX? will–daß auf der Erde,das von ihnen Gemachte ,mit selig verdrehten Augen akzeptiert und nicht angezweifelt wird. Kann ich nicht. Wenn Zulu das kann, ist das für ihn schön. Für mich heute Schluß mit den News..lese heute nur mehr Micky und Minnie.

                  • Seit ich mich mit gesunder Ernährung (2007) und an 2013 intensiv mit Psychopharmaka und Ursachen seelischer Erkrankungen beschäftige, bin ich zum Außenseiter geworden und werde gemieden. Meine Kumpels sterben wie die Fliegen und sie haben mich trotz meiner korrekten Hinweise bis zum Ende belächelt. Die Macht der weißen Götter, durch die Kirche gesteuert ist kaum zu brechen, nur wenn man besser ist als sie, das strebe ich an. Psychiater sind die Idioten, die Hilfsschüler unter den Medizinern, haben jedoch die meiste Macht.
                    Ihre psychatrische Bibel das ICD 10 macht jeden zum Idioten auf Anweisung, so ein Schwachsinn habe ich noch nie gelesen.
                    Sind meist Wachturm-Ärzte! Danach kommen die Virologen, das ist der absolute Abschaum der Medizin-> Mörder!
                    Früher im Mittelalter hat das alles die Kirche selbst gesteuert.Seuchen wurden Beispielsweise durch werfen einens toten Schafes in einen Brunnen erzeugt! Heute ballert man 2 mg Fluorid, oder Alu ins Trinkwasser. Man kan KEIN ungefiltertes Wasser mehr trinken!!!

  7. Seit die n ette ato in der Uk mitmischt, begann der 3.WK. Wer zur Zeit in der militärischen Auseinandersetzung die Finger drinnen hat, muß man erst genau überlegen, sind schon zu viele. EU will auch mitmischen. Oder schon drinnen?Bevölkerung gefragt? Uk stellt nur?? das Land für die Rafferei zur Verfügung. Läßt es ruinieren …Je mehr Kriegmaterial, ganz gleich woher, bringen noch mehr, Zerstörung und Tod. Muß ?? ja auch getestet werden . Könnte jetzt RF eine Festung aus seinem Land machen und Tschüß sagen. Sieg heißt etwas weniger Leid haben als die anderen Beteiligten. …Nehme an, es wird ein Unentschieden werden und ein langes Raffereispiel. Mein Onkel war im 2.WK mit dabei. Lief für ihn alles gut. Wurde ihm dann ,als die Soldaten nach Hause wieder konnten ,ein Teil seines rechten Fußes von einem Geschoß noch weggerissen. Die wenigsten kommen in einem Krieg schadlos davon…Oma sagte damals….Strafe war das.

    • Mein Pa hatte nur einen Wadendurchschuss, den hat ihm ein Finnischer Scharfschütze verpasst und er konnte ins Lazarett. Seine Truppe etwa 200 Mann hat nur außer ihm einer schwerstverwundet überlebt. Er hat alles fit überlebt. Wäre er nicht aus Russischer Gefangenschaft abgehauen, wäre er tod. Aber von den Rheinwiesen aus US-Gefangenschaft ist er auch abgehauen, die haben die Wehrmachtssoldaten durch das
      Rote Kreuz vergiftet. Waren nicht mehr notwendig, wie sie heute die Bundeswehr todimpfen wollten. Überall an den Kasernen seit Jahrzehnten Radar, mein Neffe hat ein behindertes Kind, nun sind wir mit 5G alle dran!

      • Bravo..,,,,Auf der Erde regiert die Grausamkeit…,,,warum ist das so? Hell soll doch wo anders sein?! ???—–Kommen keine Aliens? Wissen die, was sich auf der Erde an Greueltaten tut und flitzen rasch von dannen.Asyl vielleicht bei Devil?

    • UK steuert durch sein SAS JEDEN Konflikt auf der Welt.
      Die Jungs können nur zerstören, wie heute aus den USA die Black Water Mörder, heute Academie genannt, das ist der absolute Mörderabschaum den sie aus den altgedienten Marines bewerben. Die sind in der Ukraine, in Afghanistan, Syrien, überall.

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