Bürgerkrieg – wir sind dicht davor

Bereits 2008, als die Migrationslage noch „weicher“ anmutete, prognostizierte die CIA in einer Studie für das Jahr 2020 die Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel. Als Berlin in einer „dank zahlreicher Rettungspakete“ an sich schon bedenklichen Haushaltslage im Spätsommer 2015 einen Tsunami formal illegaler Asylanten ins Land holte, korrigierte der amerikanische Geheimdienst seine Prognose und verlautete, der Bürgerkrieg werde noch früher kommen!

„Migrationsprobleme“ sind ein Thema, das seit jeher von allerhöchster Stelle aus als schützenswert behandelt wird. Politiker, Polizei, Medien, der gesamte „Apparat“ hielt sich bis dato an die Vorgabe. „Nicht darüber reden, nicht darüber streiten, nicht darüber schreiben, wenn ein Vorfall ein schlechtes Licht auf das europäische Integrationsprojekt werfen könnte“. So lautete das Motto. In der Folge wurde vertuscht, was das Zeug hält. (Wolfgang Eggert)

In seinem Buch „Zivilcourage“ geht der jüdische Historiker Michael Wolffsohn mit dem Staat hart ins Gericht, der „seine Bürger im Stich“ lasse – so der Untertitel.

Wer „Nazi“ sagt, um Araber oder andere Muslime nicht als Täter zu benennen, ist unwillig und unfähig, Täter zu erkennen, zu bestrafen und ihre Taten zu verhindern. Es ist wie im Straßenverkehr: Wer nur nach hinten schaut, verursacht vorne einen Unfall. So gesehen, dient die Vokabel „Nazi“ als Verharmlosung des Islamischen Terrors.

Der deutsche Jude, Politiker und Unternehmer, Walther Rathenau, hat ein Buch mit dem Titel geschrieben „Von kommenden Dingen“. Der Volksmund kennt – dank der Hebräischen Bibel – den Ausdruck „Zeichen an der Wand“. Heinrich Heine hat dazu das grandiose Gedicht „Belsazar“ geschrieben. Auch ohne mit der Bibel oder Heine auch nur annähernd wetteifern zu können, ist es möglich, jene Zeichen an der Wand zu erkennen und zu benennen.

 

Die Polizeiliche Kriminalstatistik gibt nicht die wahren Verhältnisse wieder, da das Dunkelfeld ausgeklammert wird. Nachstehend die tatsächlichen Zahlen, veröffentlicht bei PI:

Überfallartige Vergewaltigungen durch Einzeltäter PKS 2015

  • 455 tatverdächtige Deutsche     = 6,2 TV pro 1 Mio. Einwohner
  •   85 tatverdächtige Zuwanderer = 85 TV pro 1 Mio. Einwohner

Zuwanderer sind 14 mal häufiger tatverdächtig bei überfallartigen Vergewaltigungen als Deutsche. Auf 100 tatverdächtige Deutsche kommen 1370 tatverdächtige Zuwanderer.

Gruppenvergewaltigungen PKS 2015

  • 241 tatverdächtige Deutsche     =   3,3 TV pro 1 Mio. Einwohner
  •   61 tatverdächtige Zuwanderer = 62,9 TV pro 1 Mio. Einwohner

Unter einer Million Asylbewerber befinden sich 19 Mal mehr Gruppenvergewaltiger als bei einer Million Deutscher. Auf 100 deutsche Tatverdächtige kommen 1900 tatverdächtige Zuwanderer als Gruppenvergewaltiger.

Überfallartige Vergewaltigungen einzeln und in Gruppen PKS 2015

  • 502 tatverdächtige Deutsche    =  7 TV pro 1 Mio. Einwohner
  • 270 tatverdächtige Ausländer   = 31 TV pro 1 Mio. Einwohner
  •  91 tatverdächtige Zuwanderer = 94 TV pro 1 Mio. Einwohner

Wolfgang Eggert schrieb bereits am 9. Januar bei Oliver Janich über die Gefahren dieser Methoden. Und hinter dieser falschen Rücksichtnahme auf die „bedauernswerten Schutzbedürftigen“ steckt – wie Eggert und viele andere ebenfalls vermuten – ein finsteres Kalkül.

Eggert: Wer sich über die daraus entstehenden Folgen unterrichten will, braucht nur die Kommentare unter einschlägigen Artikeln lesen. Der Ruf nach Bürgerwehren und Selbstjustiz ist hier nicht mehr außergewöhnlich. Im Fall des U-Bahn-Treters, ist man bereits über das bloße Vordenken hinausgekommen. Mehrere Seiten haben beachtliche Kopfgelder auf die Ergreifung des Täters ausgesetzt. Deutschlands unterbezahlter Arbeiterbarde Gunther Gabriel („Hey Boss, ich brauch mehr Geld“) geht mit satten 5.000,- Euro an den Start. Ein Personenschützer bietet 2.000,-. Etliche andere legen Summen in gleicher Höhe auf den Pott. Die privat ausgesetzten Prämien erhöhen sich ständig.

Der „hilfspolizeiliche“ Vollzug von Gerechtigkeit beginnt lukrativ zu werden. Wobei das Wort hilfspolizeilich angesichts des an § 258a StGB (Strafvereitelung im Amt ) erinnernde Behördenversagens in zahllosen Kommentaren schon gar nicht mehr Verwendung findet. „Sachdienstliche Hinweise auf den Täter bitte an“… „mich“/“uns“/“die Organisation XY“/“die Zeitung sowieso“ liest man anstelle dessen immer wieder. Erste „Suchtrupps“ haben sich formiert; über das, was man anstellen wird, wenn der Treter gefunden ist, gibt es verschiedene Sichtweisen. Sie reichen von „Polizei anrufen“ bis hin zu „An den Füßen aufhängen und abwarten“. Plakate mit der Aufschrift „Dead or Alive“ wurden bisher nicht gesehen. Noch nicht.

Nachsatz: Der Berliner Treppen-Treter wurde Pressemitteilungen zufolge, am Samstagabend gefasst, anscheinend nach einem Tipp aus der Bevölkerung. Der Hinweisgeber hätte Anspruch auf eine Gesamt-Kopfprämie von über 20.000,- Euro die von besorgten Bürgern gesammelt bzw. aus privater Tasche ausgelobt wurde. Staatliche Behörden hatten ihrerseits keine Belohnung zur Ergreifung des Straftäters in Aussicht gestellt.

Die Medien berichten, kritisch zwar, aber was bleibt ist bei vielen, sehr vielen, das Gefühl: ENDLICH tut sich was! Nur durch uns und mich allein. Gefühlte Jahrzehnte der korrupten Schlappschwänzigkeit, von anderen verschuldet, fallen von den eigenen Schultern, so als habe man selbst an ihr Mitschuld getragen. Vorbei damit. Jetzt wird aufgeräumt!

Dieses grundpositv erlebte, selbstermächtigende Gefühl ist die Stimmung jeder Vorrevolution. Wer das für übertrieben hält, möge in die Geschichte zurückschauen, um deutliche Parallelen zu finden.

Die Grundlage jeder Erhebung ist stets eine klare Interessenstrennung zwischen Regierung und Volk, in einem „unten“ als wesentlich und belästigend empfundenen Punkt. Heute wird die Aufgabe des gemeinsamen Hauses Deutschland zugunsten einer aus Brüssel fernverwalteten und aus aller Welt gefluteten Trabantenstadt als genau das empfunden. Wiederholten Umfragen zufolge, lehnt über die Hälfte der Bevölkerung dieses ideologisch-verstiegene Globalisierungsprojekt ab.

Nun sehen wir uns die Ereignislinie an, die jedem „Aufstand“ historisch zu eigen ist:

  1. Die Herrschenden ignorieren (a) diesen Widerwillen im Volk und reklamieren (b) ihre Politik als „alternativlos“. Sie verschließen sich (c) in einen Elfenbeinturm und regieren von dort (d) weiter an großen Teilen des Volkes vorbei oder direkt gegen diese.
  2. Viele Bürger fühlen die von oben herab vollzogene Abwendung, die früher oder später als echte Trennung erlebt wird. In der Folge wenden sie sich schließlich selbst ab. Erst von den prominentesten Systemvertretern, dann auch von Parteien und schließlich vom System als solchen.
  3. Das Bestehen einer als wirklichkeitsfremd und gegen das Volk wahrgenommenen Politik ist, verbunden mit der fehlenden Bereitschaft, die Betroffenen einzubinden ein wichtiger Punkt („Die hören uns nicht“). Die Unfähigkeit oder gar der Unwille der Regierung, die Kollateralschäden ihrer selbstangerichteten Politik zu benennen oder zu bereinigen („Die tun ja eh nichts“) ist ein anderer. Gegen ersteres kann die entschlossenste Vertreterschaft der zur Seite geschobenen Bevölkerung (die Avantgarde des Umbruchs) nichts ausrichten. Gegen letzteres schon.
  4. Einige Bürger erkennen in einem Einzelfall den Freiraum, selbst praktisch gegen Mißstände zu handeln. Sie steigen ein, um ihn zu nutzen. Sie handeln dabei noch nicht GEGEN die Regierung, sondern agieren NEBEN ihr. Die Aktivisten operieren dabei nicht GEGEN das Gesetz, im Gegenteil, sie HELFEN diesem zu seiner Durchsetzung, auf einem rechtlich erlaubten Spielfeld.
  5. Selbst „entschiedene“ Bürger beschreiten dieses Feld nur, wenn der Staat auf diesem wiederholte Mißerfolge eingefahren hat, oder wenn schlimmerenfalls gar der Verdacht besteht, dass die Regierung dort – z.B. aus politischen Gründen- gar nicht handeln will. Haben diese Wenigen, und hier reichen bereits ein paar Dutzend, nun als Hilfspolizisten Erfolg, dann kommt „unten“ automatisch die für jedes Regime totengräberische Erkenntnis „dass es auch bzw. scheinbar nur so geht“ auf.

So und nicht anders „beginnt es“. So beginnt eine Revolution. Die Kette fallender Dominosteine ist bereits bis zu diesem Punkt durchschritten, weshalb der Fachmann für Neuere Geschichte und Militärstrategie Prof. Michael Wolffsohn heute mit vollem Recht von „bürgerkriegsreifen oder sich am Rande des Bürgerkriegs entwickelte Situationen“ spricht (Jüdische Rundschau, 13.12.2016). Wolffsohn unterrichtete 30 Jahre an der Universität der Bundeswehr München und wurde vor wenigen Monaten zum „Hochschullehrer des Jahres 2016“ gekürt.

Das ist der Punkt an dem wir stehen. Was überrascht, ist nun die vermeintliche Zwangsläufigkeit, in der wir dorthin gekommen sind. Es gibt genügend Regierungsautoritäten, die diesen Prozess hätten aufhalten können. Sie haben das nicht getan. Im Gegenteil scheint sich das System laufend selbst zu sabotieren. Von außen und von innen. Warum? Warum passiert das? Gibt es Profiteure für die sich laufend weiter erhitzende Situation? Und wenn ja: Wer kann das sein?

Wer wird die Migrationsbombe zünden? 10 Top-Kandidaten

Namhafte Experten mitten aus dem System – Demokraten, keine Extremisten – sehen Merkels Deutschland „reif zum Bürgerkrieg“. Richtet sich der Volkszorn nach oben, gegen Staatsautoritäten, statt zur Seite gegen den Nachbarn, dann bekommen wir eine „Revolution“. Staatsnahe Analytiker denken nicht in diese Möglichkeit hinein, weil sie zu glauben vorgeben, Prager Fensterstürze müssten durch „Massen“ vollzogen werden; die Geschichte lehrt das Gegenteil. In einem Land, dessen Bevölkerungsmehrheit die „alternativlose“ Globalisierung und ihre desaströsen Folgewirkungen ablehnt, und in dem sich die Wirkungen erst als Schäden und dann als regelrechte Bedrohung aufbauen sind früher oder später beide Szenarien möglich. Bürgerkrieg und Revolution. Getrennt voneinander. Oder auseinander hervorgehend.

Mehr bei Oliver Janich…

Die letzten Tage vor dem Bürgerkrieg – Wolfgang Eggert (alle Teile)

 

Was noch wichtig ist: Zivilcourage!

 

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