225 Jahre Knast

Singapur, Fluss, Skyline, Gebäude, WasserDie Investmentzeitung Alternative Investment News bezeichnete ihn als Hedge Fund Leader of The Year.  In seiner erfolgreichsten Phase verwaltete er drei Milliarden Dollar Kundenvermögen und schaffte damit den Sprung unter die 300 reichsten Deutschen. (foto: pixabay)

Sein Privatvermögen wurde auf 400 Millionen Euro geschätzt. 2007 kam der Zusammenbruch. Investoren haben vermutlich 200 Millionen Dollar verloren. Homm tauchte unter.

FBI, SEC und DEA schrieben ihn zur Fahndung aus. 2013 wurde Homm von der Polizei nach Hinweisen von Zielfahndern des FBI in Florenz verhaftet. Nachdem die Höchstdauer der Untersuchungshaft abgelaufen war, wurde er 2014 freigelassen. Heute lebt Homm in Deutschland, von wo er, trotz Haftbefehl des FBI und der Schweiz, nicht ausgeliefert wird. Ungeklärt bleiben Geld- und Gold-Transaktionen in Millionenhöhe mit der Schweizer Bank Reichmuth und der UBS, die Homm unter dem Pseudonym Colin Trainor mit gefälschten Pass durchgeführt haben soll. (Wikipedia)

Homms ACM beteiligte sich am Reisekonzern TUI und am Fußballklub Borussia Dortmund, mit 20 Millionen Euro trug er erheblich zu dessen Rettung bei, leitete allerdings mit seiner Zahlung auch die Entmachtung der Führung des BVB ein.

Als „Plattmacher“ wurde er In Venezuela wurde er angeschossen, in Florenz wurde er 8. März 2013 vor den Augen seiner Familie in der Gemäldegalerie Uffizien entführt und ins Florenzer Gefängnis gebracht. Die US-Justiz will Homm um jeden Preis in den Vereinigten Staaten vor Gericht sehen.

Der Spiegel-Bestseller liest sich spannender als jede Kriminalgeschichte: Florian Homm, als Sohn des mittelständischen Handwerkers Joachim Homm und seiner Frau Maria-Barbara „Uschi“ Homm aufgewachsen, studierte an der Harvard University und begann seine Tätigkeit in der US-amerikanischen Finanzwirtschaft bei Merrill Lynch, wechselte zu Fidelity Investments, der Schweizer Privatbank Julius Bär und dem US-Vermögensverwalter Tweedy Browne.

225 Jahre Knast

Homm, Florian

53 Jahre und 153 Tage in Freiheit. Doch jetzt soll er 225 Jahre ins Gefängnis. Florian Homm. Der
Zweimeterhüne, „Plattmacher“ und einstige skrupellose Hedgefonds-Manager. Von seinen Häschern verfolgt kommt es in Florenz zum Showdown: Er wird vor den Augen seiner Familie entführt und ins Florenzer Gefägnis Sollicciano gebracht. Die Strippen ziehen die US-Justiz und das FBI, die Homm um jeden Preis in den Vereinigten Staaten vor Gericht stellen wollen. Die Folgen sind selbst für Homm, der im härtesten Business der Welt zuhause war und in Venezuela niedergeschossen wurde, die Hölle: soziopathische, allmächtige Gefängniswärter, die Häftlinge wie menschenverachtende, sadistische Sklaventreiber behandeln. Korruption, Selbstverstümmelungen, gewalttätige Auseinandersetzungen, Selbstmordversuche und Drogenmissbrauch sind unter den Häftlingen an der Tagesordnung. Doch Homm nimmt den Kampf auf. Von seiner Familie, Freunden und früheren Weggefährten verlassen, unheilbar an MS erkrankt und unter ständiger Angst, doch an die USA ausgeliefert zu werden, kämpft er um sein Leben. Was folgt ist ein Thriller. Die lang erwartete Fortsetzung des Spiegel-Bestsellers „Kopf Geld Jagd“.

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225 Jahre Knast
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