Der letzte Akt

UPDATE! UPDATE!

Es ist höchste Zeit aufzuwachen. Wer nicht untergehen will, muß unserem wunderschönen Land wieder auf die Beine helfen. Seit beinah 120 Jahren arbeiten mächtige Kräfte daran, die Nation der Deutschen ein für alle Mal zu beseitigen.

Ist dies der letzte Akt das Dramas, dessen erstes Kapitel mit der Verstrickung des Deutschen Reiches in den Ersten Weltkrieg begann, als Kaiser Wilhelm II. gestand: „Jetzt haben sie uns das Netz übergespannt“?

Als nach dem Ende des mörderischen Krieges, den viele angezettelt hatten, den Deutschen die Unterschrift unter den Versailler Vertrag mit der Erklärung der Alleinschuld am Krieg mittels einer durch Handelsblockade ausgelösten beispiellosen Hungersnot abgepresst wurde, schien mit den Reparationsauflagen das Schicksal des Volkes besiegelt.

Der zweite Akt des deutschen Dramas begann 1933.

Es vergingen keine 15 Jahre und trotz Hyperinflation, Weltwirtschaftskrise und ausufernder Arbeitslosigkeit gelang es, ab 1933 der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen. Wen will es wundern, wenn die Deutschen dem Mann zujubelten, der die Auflagen von Versailles ignorierte und ihnen wieder ein Rückgrat gab?

Der nächste Krieg, für den man samt Adolf Hitler nach 1945 sämtliche überlebenden Deutschen allein verantwortlich machte, hatte viele Väter. Englische Flugzeuge warfen die ersten Bomben. Wegen Deutschlands bargeldlosem Außenhandelserfolg fühlten sich Briten und Amerikaner bedroht. Bereits Mitte der 30er Jahre verkündete Winston Churchill: „Wenn Deutschland zu stark wird, muß es vernichtet werden.“ Frankreich und England erklärten dem Deutschen Reich als Erste den Krieg. Der Kriegsbeginn gegen Polen war Folge bewußter Unnachgiebigkeit Warschaus gegenüber vielen Vermittlungsangeboten aus Berlin. Einen letzten Verhandlungsvorschlag von Seiten der Reichsregierung hat der britische Botschafter den Polen nicht einmal weitergeleitet (Stefan Scheil: Ribbentrop-Biografie).

Stalin wollte mit seiner Roten Armee trotz des Paktes mit Deutschland den Kommunismus bis nach Paris tragen. Der deutsche Angriff war – wie vielfach belegt – ein Präventivschlag (Suworow).

Der WK II endete als Fortsetzung des WK I in der Vernichtung Deutschlands.

Die Beurteilung der Vergangenheit und die Haltung gegenüber den Juden muß unter anderem auch vor dem Hintergrund des Boykott-Aufrufs der jüdischen Weltorganisation gegenüber dem Deutschen Reich gesehen werden. Am Tag des „Ermächtigungsgesetzes“, am 24. März 1933 war im Daily Express als Aufmacher zu lesen:

„Judea Declares War on Germany – Jews Of All The World Unite in Action… Boykott of German Goods“.

Die jüdische Organisation hat zu einem internationalen Boykott von Handel, Finanzwirtschaft und ministeriellem Verkehr aufgefordert. Dagegen gab es seit dem Machtantritt der NSDAP bis zu diesem Tag lediglich Einzelaktionen gegenüber Juden. Gleichwohl ging es mit dem Aufruf um einen heiligen Krieg zur Verteidigung der damals noch nicht sonderlich bedrohten Glaubensbrüder.

Bleibt die Frage: Was wußte diese Organisation über die kommenden Ereignisse? Adolf Hitler drohte erst später, sollte Amerika in den Krieg eintreten, werden es die Juden bitter bezahlen. Amerika ist in den Krieg eingetreten und Adolf Hitler hat seine Drohung wahr gemacht.

Abgesehen von den nicht zu rechtfertigenden Ereignissen, ist die nach 1945 erklärte Alleinschuld Deutschlands am Kriegsausbruch durchaus zu hinterfragen – wie dies deutsche wie ausländische Historiker und Journalisten in großer Zahl auch getan haben.

Die von den Siegermächten nach dem WK II eingetrommelten Schuldgefühle haben sich bei vielen Deutschen bis zum Selbsthaß gesteigert. die BRD hat nach 70 Jahren noch immer keinen Friedensvertrag. Das Land ist nicht souverän; entgegen verbreiteter Ansicht haben die Siegermächte noch immer in der Bundesrepublik entscheidende Rechte (Dr. Dieter Deiseroth, Richter am Bundesverwaltungsgericht).

Trotz der Behauptung, man hätte uns 1990 die Souveränität übertragen, steht im Grundgesetz-Artikel 120: „Der Bund trägt die Kosten der Besatzung“.

So ist nicht verwunderlich, wenn gutmeinende Deutsche der Auffassung sind, durch ein Aufgehen in der EU könnte die BRD aus der mißlichen Lage herauswachsen. Welch ein Irrtum!

Der letzte Akt des deutschen Dramas steht unmittelbar bevor.

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