2020: Annus Horribilis – Steht und das Schlimmste noch bevor? Armut, Arbeitslosigkeit, Verzweiflung

Na sie mal einer an. Vor knapp sieben Jahren habe ich mein Buch,Steht und das Schlimmste noch bevor?„, veröffentlicht. Und nun erscheint bei Global Research ein Artikel mit dem gleichen Titel. Langsam scheint es wohl anzukommen, dass der Wohlstand der letzten 60 Jahre mehr und mehr zerfällt.

Wer glaubt, mit den Massenimpfungen, die derzeit rund um den Globus von korrupten Regierungen verordnet werden, wird sich in Zukunft alles wieder zum Guten wenden, irrt gewaltig. Weltweit läuft von ein paar wenigen Globalisten ein perfider Plan ab, der das Ziel hat, die Menschheit zu versklaven. Oder hat das bislang noch niemand bemerkt? Dann wird es aber höchste Zeit, darüber ernsthaft nachzudenken!

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Von Stephen Lendman
Übersetzung©: Andreas Ungerer (uncut-news)

Bildquelle: Global Research

4. Januar 2021, Global Research

Für die meisten Amerikaner war das Jahr 2020 hinsichtlich ihrer Sicherheit, ihres Wohlbefindens und ihre Zukunft ein Desaster.

Die Anzahl der Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, ist beispiellos  – prozentual ist sie unter Amerikanern im erwerbsfähigen Alter höher als während der Großen Depression in den 1930er Jahren.

Millionen stürzten in extreme Unterbeschäftigung  und kämpfen – zu Hungerlöhnen, mit wenig oder gar keinen Sozialleistungen – täglich um ihr Überleben.

Deutlich mehr als 100.000 Kleinunternehmen sind in den Bankrott gestürzt oder sahen sich gezwungen, wegen drakonischer Ausgangssperren, Quarantänen und der diesbezüglichen Politik, dauerhaft zu schließen.

Laut den Umfragedaten von Gallup* „sanken im Jahr 2020 die Bewertungen der psychischen Gesundheit der amerikanischen Bevölkerung auf ein neuerliches Tief“ – ohne absehbares Ende des Massenelends.

Der Water Tower Place in Chigago ist mitsamt der Magnificant Mile* das hervorstechendste innerstädtische Einkaufszentrum der Stadt

Sein Überleben ist durch den Ausfall des Einzelhandels in gefährdet.

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2020: Annus Horribilis – Steht und das Schlimmste noch bevor? Armut, Arbeitslosigkeit, Verzweiflung
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8 Kommentare

  1. Ich finde es einfach gut, der Michel muss es richtig spüren, was er sich so die letzten x Jahre zusammen gewählt hat, anstatt etwas nach zu denken.

    Über die GEZ Zwangsmedien wird es ihm ja nicht vorgeführt!

  2. https://giftamhimmel.de/2020-annus-horribilis-steht-und-das-schlimmste-noch-bevor-armut-arbeitslosigkeit-verzweiflung/

    "Aufgrund der Gleichgültigkeit derer in Spitzenpositionen verschlechtert sich die Lage von Millionen der am meisten benachteiligten Menschen im ganzen Land, anstatt sich zu verbessern, denn deren Anzahl derzeit explodiert – die Mittelschicht der Vereinigten Staaten verschwindet vor unser aller Augen.

    Alles, was derzeit vor sich geht – nämlich die größte Depression in der Geschichte der Vereinigten Staaten – wurde von in deren Innerem mit der Finanzmafia unter einer Decke steckenden dunklen Kräften geplant. …

    Die saisonale Grippe/Influenza – getarnt als COVID – war und ist der falsche Vorwand, der die Amerikaner dazu zu bringen soll, zu erdulden, was niemand tolerieren sollte."

    Der plutokratische Kapitalismus braucht eben Sklaven und keine Volksgenossen, bestenfalls Almosenempfänger wie jetzt bei Corona,  weswegen der letzte Reichskanzler am 14.11.1940  gar nicht verstehen konnte, daß die englischen Plutokraten ihren unteren Schichten partout kein besseres Leben gönnen wollen.

    "Für diese angelsächsische Weit sind alle sozialen Fragen gänzlich überflüssig. Sie lehnen die Beschäftigung damit ab, zum Teil weil sie wirklich in einer außerordentlich glücklichen Lage sind, zum anderen Teil weil sie eine unerhörte Rücksichtslosigkeit besitzen ihren eigenen Volksgenossen gegenüber. Und die Männer von uns, die längere Zeit in London waren, die berichten übereinstimmend immer nur eines: Es ist unglaublich, wie in einem Land mit so unermeßlichen Reichtümern die Differenzen zwischen reich und arm so ausgeprägt sein können, wie auf der einen Seite in diesem London ein geradezu unvorstellbarer Luxus herrscht und auf der anderen Seite ein Elend und eine Verkommenheit, eine Armut, die wir uns in Deutschland überhaupt nicht vorstellen können, obwohl wir im gesamten um soviel ärmer sind als England.

    Diese Schichten sahen im nationalen Deutschland sozialer Prägung einen gefährlichen Anreiz. Wir haben das ja erlebt. Man hat uns verboten, daß nur KdF.-Schiffe (Kraft durch Freude) überhaupt landeten. Man sagte mir persönlich das auch einige Male: „Wissen Sie, wir wollen uns unsere Leute nicht verderben lassen." – „Ja, wieso?" – „Na, wir wollen nicht unsere Leute uns verderben lassen mit Ihren Einrichtungen, die Sie da haben. „Sie haben verhindert, daß unsere sozialen Einrichtungen von britischen Delegationen besichtigt wurden mit dem ganz gleichen Motiv. Sie sagten: „Das wollen wir nicht." Unsere ganzen Riesenorganisationen, KdF. usw., das lehnen sie ab, überhaupt ab. Die Theater sind nicht dafür da, daß die breite Masse hineingeht, sondern das Theater ist letzten Endes da für Leute, die eben in der Lage sind, sich das zu bezahlen. Seebäder oder Reisen, das lehnen sie ab. Das ist nicht für die breite Masse da. Außerdem wird dadurch die gesellschaftliche Höhe eines Bades gestört und wird ruiniert. Das überträgt sich auf das ganze öffentliche Leben. Auch unsere Auffassung über die Erziehung.

    Wir haben, das wissen Sie, in Deutschland mit Vorurteilen ungeheuerster Art gebrochen, und zwar überall. Das ist nicht so leicht gewesen. Aber wir haben mit diesen Vorurteilen gebrochen."

    Mein Schwiegervater, der nach dem Zweiten Weltkrieg in England im Kohlen-Bergbau Zwangsarbeit leisten mußte, war überrascht, daß die die kriegsgefangenen Deutschen überwachenden Soldaten überwiegend Analphabeten waren!

  3. Habe heute bei Ankunft am Supermarkt einer Bettlerin (mein Alter) Geld geschenkt.
    Normalerweise mache ich das nicht, aber sie war sehr nett, gepflegt & höflich.

    Wurde anschließend vom lieben Gott sogleich belohnt.
    Hab den Kassierer im Supermarkt dichtgequatscht,
    und der hat sich am Laufband völlig verrechnet.
    27 Euro gespart, haha!

    Schönes Wochenende!

  4. Da soviel Schäden absolut unnötig produziert wurden, kann man messerscharf schließen, daß es jetzt kein zurück mehr gibt, d. h. die Wirtschaft wird jetzt vorsätzlich total ruiniert werden, und die kleinen Leute und ihr Geld mit ihr – und Merkel konnte wieder ihre Klappe nicht halten, daß es jetzt demnächst absolut fürchterlich werden wird. 

    https://www.mmnews.de/politik/157776-merkel-pandemie

    In ähnlicher Weise mußte sie sich wichtig machen nach der letzten Sitzung des WEF, indem sie die geplante große Transformation verriet.

    Ich hatte gehofft, wenn sie Trump abgesägt haben, sei das Ziel mit Corona erreicht, aber leider nicht!

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