200 Jahre Karl Marx – 100 Jahre Terror

Der Marxismus macht Eindruck, weil noch immer Millionen an seinen Erfolg glauben, aber was beweist schon Erfolg? Auch Medizinmännern wird Erfolg nachgesagt.
Wenn man die verschleiernde Faschismus-Definition der Kommunisten beiseite lässt, wird man verblüffende Ähnlichkeiten zwischen Faschismus und Kommunismus feststellen: antibürgerlich, antiparlamentarisch, antiindividualistisch, antireligiös, technikbegeistert, Gewalt als Mittel der Politik akzeptierend, Ausmerzung der Gegner (bei den einen eine Klasse, bei den andern eine Rasse).

In ihrem Buch „Le livre noir du communisme – Crimes, terreur, répression“. kommen die Hrsg. Stéphane Courtois u. a. (Verlag Robert Laffont, Paris 1997) auf 100 Millionen Tote nach 80 Jahren Kommunismus. War der rote Völkermord also viel, viel schlimmer als der Nazi-Holocaust? – könnte man fragen?

Der „Rote Oktober“ wurde zum Ausgangspunkt der Weltrevolution – er zählt zum Gründungsmythos aller kommunistischen Herrschaftssysteme. Mit dieser großen historischen Menschheitsrechnung seit jenem Oktober 1917 im „Livre noir“ ist die Verbrechensliste im Namen dessen, was mit Karl Marx ausgelöst wurde, noch lange nicht beendet.

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Die kommunistische Bewegung, die ein Jahrhundert lang viel Lärm machte, brachte der Menschheit nur Diktatur, Krieg, Armut und Brutalität. Mit dem Fall der Sowjetunion und den kommunistischen Parteien in Osteuropa, trat dieses katastrophale und ungeheuerliche Drama schließlich Ende des vergangenen Jahrhunderts in seine Endphase ein. Niemand, vom normalen Bürger bis zum Generalsekretär der Kommunistischen Partei, glaubt noch an den Unsinn des Kommunismus. (Quelle)

Das kommunistische Regime entstand weder durch ein „göttliches Mandat“ noch durch demokratische Wahl. Marx war der Stammvater des modernen Völkermordes George Watson, Historiker an der Universität Cambridge, bringt diese These im Film auf den Punkt:

»Ich denke, dass nur wenige wissen, dass im 19. und 20. Jahrhundert ausschließlich Sozialisten offensichtlich für den Genozid plädierten.«

Die vielen erschütternden Bilder — Massengräber, Leichenberge, perverse Gewalt gegen Unschuldige — und die erschütternden Augenzeugenberichte der letzten Überlebenden des Terrors sind Zeugnisse eines menschenverachtenden Systems, das den Nazis in nichts nachstand.

Unmittelbar nach ihrer Uraufführung im Europäischen Parlament sorgte die Sowjet-Story für einen weltweiten Aufruhr. Nur in der deutschen Presse und im deutschen Fernsehen wird der Film bis heute ignoriert.

Die russischen Staatsmedien inszenierten einen massiven Propagandafeldzug, um den Film und seinen Regisseur zu verunglimpfen. Die öffentliche Hysterie gipfelte in Protesten in Moskau, in deren Verlauf eine Puppe des Regisseurs Edvins Snore verbrannt wurde. The Economist schrieb:

»Auf den Straßen Moskaus von nationalistischen Schlägertrupps als Puppe verbrannt zu werden, muss als eine Art Oscar gelten, wenn man ein lettischer Filmemacher ist, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Blindheit des modernen Russlands gegenüber der verbrecherischen Geschichte der Sowjetunion aufzuzeigen.« (Quelle)

In der Geschichte galten Karl Marx und Friedrich Engels lange Zeit als Kämpfer für Gerechtigkeit und Gleichheit, als Freunde der Arbeiterbewegung und Marx im Besonderen auch als Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der Religion.

Doch beschäftigt man sich genauer mit der lange geheim gebliebenen Kommunikation zwischen Marx und Engels, tirtt das wahre Gesicht der beiden hervor. Viele Journalisten geben heute nur das wieder, was in ihr eigenes Weltbild passt. Interessiere man sich aber wirklich für ein neutrales Gesamtbild von den beiden, dann zeigen sich:

die bislang verdrängten Seiten besonders bei Karl Marx.

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