100 Millionen Bankkonten einfach GESPERRT! (Ernst Wolff warnt)

Ernst Wolff warnt eindringlich: Der digitale Euro kommt schneller als gedacht. In Thailand wurden über Nacht 100 Millionen Konten gesperrt – wer sich nicht mit digitaler ID registrierte, verlor den Zugang. Die EU plant die Einführung für 2026, die AMLA in Frankfurt nimmt bereits ihre Arbeit auf. Was wie ein Albtraum klingt, wird Realität. Wer nicht vorbereitet ist, verliert seine finanzielle Freiheit und gefährdet seine Ersparnisse.

Kommentar von Sneeuwglans bei YT:

„Leider ist das Überangebot an Eigenwerbung im Video mittlerweile recht störend….“

Dem kann ich nur zustimmen.

Was die Digitale-ID anbetrifft, wird der Staatsfunk schon für die entsprechende Gehirnwäsche sorgen.

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1 Kommentar

  1. Der Geschäftsführer von Kettner Edelmetallhandel schieint mir in der Tat etwas zu prononciert sein Webseminar vom 25. Januar zu vertreten, wobei ich erst einmal abwarten würde, was aus der Prophezeiung von John Ag am 26. Januar wird. Ob es eine Ente ist, oder tatsächlich so eintritt. Immerhin hat er mit Sicherheit die Steigerung des Silberpreises vorhergesagt, der zuletzt tatsächlch 103 $ pro Feinunze erreicht hat. Ob auf Dauer oder auch nicht werden wir sehen.

    Die Sache mit der ID scheint mir keine besondere Neuigkeit zu sein. Bei jeder Einkommensteuer muß man die Einkommensteuernummer angeben und die ID und bekommt beides im Einkommensteuerbescheid angezeigt. Vermutlich bekommt man auch die ID ausgegeben, wenn man bei der Einkommensteuerveranlagung nur die Steuernummer einträgt. Bei der Beantragung eines Kontos für mich mußte ich auch die ID vorlegen. Wenn man Edelmetall bei einer Bank kaufen oder verkaufen will, ist dies nur möglich, wenn das Geld über ein Bankkonte geht, um dem Geldwäschgesetz (GWG) und der Finanztransaktionssteuer genüge zu tun. Das hätte jedoch gar keinen Sinn, wenn mit dem Bankkonto nichz gleichzeitig die ID übertragen werden könnte.

    Ist im Bankkonto auch automatisch die ID enthalten. Antwort KI: „Nein, die persönliche Steuer-ID ist nicht automatisch direkt in der IBAN oder Kontonummer enthalten. Krediteinstitute sind jedoch seit 2018 gesetzlich verpflichtet (§ 154 AO), die Steuer-ID bei der Kontoeröffnung zu erheben und in den Kontostammdaten zu hinterlegen. Eine persönliche Identifizierung (Ausweis) ist zwingend.“

    Wenn eine Bank eine Kontobewegung in ihrem Archiv ablegt, hat sie bestimmt zuvor die ID aus dem Stammsatz dazugelegt, so daß es für sie eine leichte Übung sein dürfte, die Kontobelege nach ID zu sortieren oder der AMLA zu überlassen in ihren Kontobelegen nach ID zu sortieren.

    In den Bankkonten von Thailand war vermutlich bisher die ID im Stammsatz nicht enthalten, so daß die Thailänder gezwungen wurden, sich innerhalb von 48 Stunden eine zuzulegen.

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